Fri Jul 25 03:56:50 CEST 2008
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flatfour
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Fehlersuche 3 - das Gasgestänge Punkt 2 ist schon etwas einfacher. Man muss auf gleiche Längen und Winkel der Hebel achten. Die Hebel welche die Drosselklappen betätigen werden so eingestellt, dass sie diese Klappen gleichmässig öffnen. Im Allgemeinen reicht es die Klappen -gezogen am Gaszug - in der Öffnung zu beobachten auf gleiche Öffnungswinkel und schlussendlich bei erreichen der Vollgasstellung, das auch beide diese gleichzeitig treffen und auch voll auf stehen. B)Motor läuft. So, und dafür gibt es das Linksgewindekugelgelenk. Eins reicht. So kann man, im eingehängten Zustand fein einstellen. zu Punkt 3: die Leerlaufentkoppelung Was ein Gasgestängige nicht haben sollte. Aber auch Grundsätzlich alle Gelenke mit Kontermuttern bestücken; zwar passiert bei R+ Rgewinde auf beiden Seiten keine Verstellung wenn man die Verbindungsstange dreht, aber sie kann sich selbst ausdrehen und rausfallen, da sie evtl. zu kurz ausgefallen ist. Damit das nicht passiert 1x die Länge so passend zuschneiden, somit keine Stange selbst bei kompletter Ausdrehung aus dem einen Gelenk, wegen dem Anschlag im anderen Gelenk, heraus fallen kann. Bei M5er Kugelpfannengelenken sollte man 5 mm Einschraubtiefe nicht unterschreiten. Und noch etwas. Sychronisieren mit Manometern bzw. sog. Uhren. Hier wird häufig gefragt, wieviel "Druck" denn die einzelnen Uhren haben sollen. Schön kann man mit diesen Uhren feststellen, ob das Gestänge gleichmässig arbeitet. Zieht man an dem Gaszug - nicht an einem Hebel, denn da kann sich schon was verbiegen und verfälschen - müssen die Zeiger der Uhren gleichmässig mitgehen. Wenn nicht, dann hat man noch Einstellarbeit zu leisten. Gute Qualitäten sind teuer, aber auch genau. Billige Manometer haben eine zu grosse Toleranz. Da kann schon mal eine Uhr -0,7bar und die andere -0,65bar anzeigen( = 5% Genauigkeit). Das macht sich doch bemerkbar. |
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