Fri Aug 23 14:10:53 CEST 2013
|
MOTOR-TALK
|
Kommentare (2)
| Stichworte:
BGD, bundestag, bundestagswahl, Bund für Gesamtdeutschland, partei, Politik, test, tool, verkehrspolitik, wahl, wahl-auto-mat, Wähler, wahlhelfer, wahlhilfe
Name der Partei: Bund für Gesamtdeutschland – Ostdeutsche, Mittel- und Westdeutsche Wählergemeinschaft Die neue deutsche Mitte Kurzbezeichnung: BGD
Link zum Wahlprogramm: http://www.bgd1.com/bgd_sup.html Kurzinfo aus der Wikipedia: Letzte Wahlergebnisse: Tritt zur Bundestagswahl 2013 in folgenden Bundesländern mit einer Landesliste an: Antworten auf die Thesen für den Wahl-Auto-Mat von MOTOR-TALK.de 1. Auf deutschen Autobahnen soll ein generelles Tempolimit nach dem Vorbild der europäischen Nachbarstaaten eingeführt werden. 2. Außerorts soll künftig ein Tempolimit von 80 km/h (bisher: 100 km/h) gelten. 3. Die Höchstgeschwindigkeit innerhalb geschlossener Ortschaften wird auf 30 km/h festgesetzt. Ausnahmen für Hauptverkehrsstraßen sind möglich. 4. Die unterschiedlichen Verkehrsmittel (Auto, Bus, Bahn, Flugzeug) sollen sich ergänzen. Kein bestimmtes Verkehrsmittel soll besonders gefördert werden. 5. Die Straße ist und bleibt vorerst der wichtigste Verkehrsträger im Personen- und Güterverkehr. Das muss sich auch bei der Verteilung von Investitionsmitteln widerspiegeln. 6. Die Bundesregierung soll nach der Bundestagswahl die Einführung einer PKW-Maut für Autobahnen prüfen, um die Finanzierung des Straßenbaus zu verbessern. 7. Für eine regelmäßige Fahrtauglichkeitsüberprüfung vorrangig im Rentenalter. 8. Für Elektroautos und Plug-In-Hybride soll es beim Kauf einen direkten staatlichen Zuschuss geben. 9. Die Elektromobilität muss stärker durch Infrastukturmaßnahmen wie Ausbau des Ladesäulennetzes, Freigabe von Busspuren, kostenloses Parken etc. gefördert werden. 10. Kommunen werden vom Bund finanziell unterstützt, wenn sie Carsharing-Parkflächen, Citymaut-Modelle, autofreie Innenstadtbereiche und SharedSpace-Zonen schaffen wollen. 11. Die Besteuerung von Dienstwagen soll so gestaltet werden, dass stärkere Anreize zur Nutzung besonders sparsamer Autos bestehen und große, repräsentative Fahrzeuge im Unterhalt deutlich teurer werden. 12. Da Mobilität ein Grundbedürfnis ist, soll der öffentliche Nahverkehr mittelfristig aus Steuern finanziert werden und kein Fahrentgelt mehr erheben. 13. Deutschland soll sich dafür einsetzen, dass auf EU-Ebene ab 2025 ein CO2-Grenzwert für Neuwagen von maximal 60 g/km gilt. 14. Die Mineralölsteuer, insbesondere auf Benzin und Diesel, muss um jeweils mindestens 20 Cent pro Liter gesenkt werden. 15. Die Kfz-Steuer soll künftig entfallen. Die Kosten werden auf den Benzin/Diesel-Preis umgelegt. Wer mehr fährt, zahlt dann auch mehr. 16. Gebote und Verbote im Straßenverkehr sollen stärker an die Bedürfnisse von Radfahrern, Fußgängern, Bussen und Bahnen angepasst werden. Auch Zu Lasten der Autos. 17. Ferntransporte von Gefahrgütern und Vieh auf der Straße soll verboten werden. 18. Die Fahrverbote bei drohender oder bestehender Ozon-, Feinstaub- und Smogbelastung sind zu verschärfen. 19. Die Beimischquoten von Biokraftstoff, zum Beispiel in der Sorte Superbenzin E10, werden weitergeführt. 20. Rufbusse, Seniorentaxen, Mitfahrzentralen etc. sollen staatlich gefördert werden. 21. Die sogenannte „Ökosteuer“ ist abzuschaffen. 22. Die Pendlerpauschale soll erhöht werden. 23. Der bundesweite Feldversuch für Lang-LKW (Gigaliner) soll fortgesetzt und bei Bestätigung der bisherigen positiven Ergebnisse sollen Lang-LKW für Punkt-zu-Punkt-Verkehr auf Autobahnen zugelassen werden. 24. Für die bundesweite Einführung des begleitenden Fahrens ab 16 Jahren. 25. Die Mehrwertsteuer für Bus- und Bahntickets soll abgeschafft werden. Antworten auf Thesen, die es nicht in den Wahl-Auto-Mat geschafft haben: 1. Der private Pkw darf nicht durch höhere Steuern oder eine Abschaffung der Pendlerpauschale weiter verteuert werden. Der motorisierte Individualverkehr ist für viele Menschen unverzichtbar. 2. Die Investitionen in intelligente Verkehrsleistysteme sollen deutlich erhöht werden. Sie machen die Verkehrsinfrastruktur deutlich leistungsfähiger. 3. Die Privatisierung von Verkehrsinfrastruktur wie Autobahnen, Straßen, Schienentrassen, Bahnhöfen und Flughäfen soll künftig nicht mehr erlaubt sein. 4. Die Lärmbelastung bei Ausbau und Sanierung von Straßen muss dauerhaft gemindert werden (zB durch Flüsterasphalt) 5. Vorrang für Erhalt und Ertüchtigung bestehender statt dem Bau neuer Straßen. |
Fri Apr 11 16:00:51 CEST 2014 |
Fensterheber43327
Mir persönllich GEFÄLLT DIESE POLITISCHE Partei bzw. Wählervereinigung IN DEUTSCHLAND: Der Bund für Gesamtdeutschland (BGD). Also der BGD ist VOLL UND GANZ in MEINEM Sinne. Da fehlen allerdings aus MEINER Sicht noch FOLGENDE DEUTSCHE Gebiete: EUPEN-MALMEDY (gehört HEUTE zum BELGISCHEN Staatsgebiet), die REPUBLIK ÖSTERREICH (Das ist aus MEINER Sicht neben der HEUTIGEN Bundesrepublik Deutschland DER ZWEITE DEUTSCHE STAAT.), SÜDTIROL (gehört HEUTE zum ITALIENISCHEN Staatsgebiet), TARVIS (gehört HEUTE zum ITALIENISCHEN Staatsgebiet) und ÖDENBURG (= Sopron / gehört HEUTE zum UNGARISCHEN Staatsgebiet). gez.: Christoph Hölker (aus D-45657 Recklinghausen http://de.wikipedia.org/wiki/Recklinghausen )
Fri Apr 11 16:04:16 CEST 2014 |
Fensterheber43327
Ich stehe auf VOLKSWAGEN (VW). GANZ BESONDERS gefällt mir der ALTE VW-Käfer http://de.wikipedia.org/wiki/VW-Käfer und der VW-New Beetle http://de.wikipedia.org/wiki/VW_New_Beetle . gez.: Christoph Hölker (aus D-45657 Recklinghausen http://de.wikipedia.org/wiki/Recklinghausen / PS.: Ich SELBER bin aber EIN FAHRRAD-FAHRER (Zweirad). Seit dem 31. Juli 1991 habe ich aus FINANZIELLEN Gründen KEIN Automobil bzw. PKW mehr. Ich bin ABER seit Anfang Juni 1983 IM BESITZ der Fahrerlaubnis für den FÜHRERSCHEIN Klasse III .
Deine Antwort auf "Bund für Gesamtdeutschland - Ostdeutsche, Mittel- und Westdeutsche Wählergemeinschaft - BGD"