Preise für den Honda NSX: Ab Herbst in Deutschland -
Der neue NSX kostet mindestens 180.000 Euro
verfasst am 01.03.2016Ein Jahr nach der Premiere des Honda NSX nennt Honda Termine für den Serienstart. Die ersten Auslieferungen für Europa sollen im Herbst beginnen.
In Europa beginnt die Preisliste für den 573 PS starken Honda NSX bei 180.000 Euro
Quelle: Honda
Frankfurt - Lange mussten wir auf den Serienstart des Honda NSX warten, im Herbst soll es nun soweit sein. Dann kommt der Hybrid-Supersportler auch nach Deutschland - zu Preisen ab rund 180.000 Euro. Die Bestellliste für den Zweisitzer öffnet im April.
Angetrieben wird der NSX von einem neuen 3,5-Liter-V6-Motor und drei Elektromotoren. Das Twinturbo-Aggregat leistet 500 PS und 550 Newtonmeter. Zusammen mit der elektrischen Unterstützung ergibt sich eine Systemleistung von 573 PS und 646 Nm. Eine weitere Besonderheit des Japaners: Erstmals kommt ein Doppelkupplungsgetriebe mit neun Gängen zum Einsatz. Den durchschnittlichen Verbrauch gibt der Hersteller mit 10,4 Liter (CO2-Ausstoß: 246 g/km) an.
Bereits 2012 zeigte die US-Tochter Acura eine Studie des NSX. Drei Jahre danach folgte die Vorstellung der Serienversion in Detroit. Noch vor Ende des Jahres sollten die ersten NSX von Acura in den USA produziert werden, doch der Produktionsbeginn wurde verschoben. Die ersten Auslieferungen starten nun im Frühjahr 2016. In den USA kostet der NSX mindestens 180.000 Dollar. Weitere MOTOR-TALK-News findet Ihr in unserer übersichtlichen 7-Tage-Ansicht
Quelle: Mit Material von SP-X |
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Ich denke den S63 in einem Transaxle-Konzept (Heckantrieb) für den neuen Wiesmann wäre sinnvoller in Hinblick auf eine 50:50 Verteilung.
Es müsste auch nicht die höchste Ausbaustufe sein, da der neue Wiesmann höchstwahrscheinlich weniger Gesamtgewicht als der neue M5 (F90) haben wird.
Ich fände den R6 vom M4 cooler, der würde besser passen
.
Ne Website von Wiesmann gibts immer noch nicht. Werden auch die alten Wiesmanns/Wiesmänner wieder offiziell da gewartet? Bisher hat das ja die Firma "Drehzahl und Momente" übernommen, die viele alte Wiesmann Mitarbeiter angestellt haben und in Münster sitzen. Mal gucken was daraus wird.
Das letzte Mal war ich bei meinem Praktikum 2013 in dem Gebäude, da hat man schon die kommende Flaute gemerkt. War immer toll da.
Hoffentlich bleibt dabei nicht der einzigartige Charakter der bisherigen Wiesmann-Fahrzeuge auf der Strecke.
Toll! Ich freu mich drauf!! Hab schon oft gegooglet, aber nie was gescheites in Erfahrung gebracht! Und ja, ich find's gut, dass sie nicht die alten Modelle auffrischen, sondern moderne Technik entwickeln. Dem Design werden sie sicherlich treu bleiben, wenn auch vermutlich weiterentwickelt.
Ich wette drauf, dass sie nicht nur den Antriebsstrang, sondern auch die Elektronik von BMW einkaufen werden, ähnlich wie Aston Martin mit Mercedes.
Verstehe nicht, warum man WiMa überhaupt braucht. Kaufe ich doch lieber einen RS 5 Coupe mit moderner Auditechnik als das gebastelte Individualgeraffel , was man nur in Münster warten lassen kann... bis zur nächsten Pleite. Wie will man die wima produktpalette weiterentwickeln? Ein 500 Mannbetrieb gegen Goliath ...
Ich würde 100 mal lieber einen Wiesmann fahren, als so ne langweilige Großseriengurke wie einen gepimten a5.
Ein RS5 spielt ja wohl ein paar Level unter einem Wiesmann. Ich glaube du hast den Sinn einer Manufaktur nicht verstanden.
Naja, über Geschmack läßt sich ja bekanntlich streiten. Ich würde den RS 5 nicht mal geschenkt nehmen...
Lustig, so nah an Dülmen und bis jetzt nicht mitbekommen das die zurück kommen;
aua.
Aber schön wenn es klappt, hat was so ein Kleinserienhersteller und die BMW Motoren gehören schon dazu.
RS5? Meinst du den RS5, der aus völlig unzusammenhängenden Einzelteilen von über 4 verschiedenen Unternehmen zusammengeschustert wird?
ICH BIN FÜR PLANWIRTSCHAFT, KEIN INDIVIDUALISMUS, ALLE DAS SELBE, ALLE GLEICH!!!
Wiesmann wurde durch einen Blender an die Wand gefahren, tragisch aber wahr. Zuvor war Wiesmann rentabel, sonst hätten sie nicht 25 Jahre überlebt. Wie kann man bei einem Volumen von 160 Fahrzeuge kurzum ein neues, überteuertes Gebäude bauen und dann behaupten, man müsse halt nun einfach 240 Fahrzeuge pro Jahr verkaufen, ohne nennenswerte Diversifikation oder neuen Märkten?
Das dürfte wohl auch der Grund sein, dass jemand dieses Potential gesehen hat und daran geglaubt hat.
Siehe auch das Beispiel Triumph Motorräder. 1983 in den Konkurs gefallen. 1991 dank eines Immobilienmillionär Schritt um Schritt wieder aufgebaut, zu einem bedeutenden europäischen Motorradhersteller... wäre das mit deinen Gedankengängen möglich gewesen?
Wiesmann wurde groß mit dem "kleinen" MF3 - grenzwertig teuer, aber bezahlbar.
Wiesmann ging pleite mit Wuchtbrummen à la MF5 - grenzwertig "hübsch", übergrenzwertig teuer. Käufer waren überwiegend "Aufsteiger" aus der eigenen Kundschaft. Eroberungsquote mangels Markenbekanntheit viel zu gering.
Durch Ende des MF3 kein Zugang zum "Nachwuchs" an Kunden mit einem neuen, grenzwertig teuren Modell.
Jetzt wieder ein Superluxusbomber im Preissegment "200.000 €+" - das ist (anders als bei Triumph-Bikes) völlig am Markt vorbei.
wie's richtig geht? TVR macht's vor. 500 PS für 100.000 Pfund. Punktum.
Markus
Ob es vorwiegend Aufsteiger waren, weiss ich nicht. Wenn man aber die Stückzahlen der grösseren Modelle anschaut, war es die richtige Entscheidung. Auch weil, welches Modell hält sich schon 18 Jahre am Markt, da gibt es nicht viele.
Ob man einen MF3 Nachfolger hätte planen müssen? Ja, vermutlich schon...