Als Familienauto macht der Smart Fortwo keinen Sinn - bisher. Künftig könnte zumindest ganz junger Nachwuchs in dem Kleinstwagen Platz finden.
Hamburg - Den Kleinstwagen Smart Fortwo könnte es künftig auch als Dreisitzer geben. Wie „Spiegel Online“ unter Berufung auf Unternehmenskreise berichtet, denkt Daimler über eine Variante mit zusätzlichem Kindersitz nach. Da der Smart in die Breite wächst, wäre beim neuen Modell der Platz vorhanden. So könnte der knapp 2,70 Meter lange Fortwo erstmals auch Familien mit Kind ansprechen, die ein Auto für den Stadtverkehr suchen. Ein ähnliches Konzept verfolgt bereits seit 2009 der Toyota iQ. Der Japaner bietet drei Plätze für Erwachsene sowie einen Kindersitz im Fond. Mit 2,99 Metern Länge ist er aber nicht ganz so kurz wie der Smart. Die neue Generation des Smart Fortwo soll im Herbst an den Start gehen. Zeitgleich kommen der viersitzige Forfour und der Renault Twingo auf den Markt. Der Kleinstwagen der französischen Marke teilt sich erstmals die Technik mit den deutschen Wettbewerbern.
Quelle: SP-X |