Der Tuner A Kahn Design aus England zeigt seine Winterkollektion. Als Topmodel posiert ein Land Rover Defender.
Land Rover Defender im Winterdesign von Tuner A Kahn
Quelle: a kahn design
Bradford – Der Autoveredler A Kahn Design aus England bezeichnet sich selbst als automobiles Modehaus. Unter dem Motto „the road is my catwalk“ veredeln die Engländer immer wieder Supersportler, Edelkarossen und Protz-SUVs.
Dieser Landy würde Arnold Schwarzenegger stehen - oder Karl Lagerfeld.
Quelle: a kahn design
A Kahn Designs neuestes Model ist allerdings etwas ganz besonderes und die Winterkollektion ein echtes Highlight.
Die neuste Kahn-Muse ist ein komplett schwarzer Defender 90 Station-Wagon (Radstand 93 Zoll). Von außen sieht der Wagen mit Bodykit, Edelstahlgrill und ebenfalls pechschwarzen 1983er Defender-Felgen aus wie Arnold Schwarzeneggers Golfcart.
Paris – Mailand – Bradford
In dem bodenständigen Engländer muss man sich fühlen wie der König der Straße. Wer einmal Defender gefahren ist, weiß aber auch, dass der Innenraum normalerweise eine Melange aus feinstem Kunststoff ist.
Rennsitze im Geländekönig.
Quelle: a kahn design
Mit diesem Innenraum allerdings werden harte Kerle zu Style-Prinzessinnen. Hier herrscht die englische Auto-Couture: Holz-Dashboard mit Klavierlack, Unmengen an Nappaleder und dann diese Sportsitze mit den traumhaften Einsätzen aus Harris-Tweed.
Würde Karl Lagerfeld sich für Autos interessieren, stünde dieser Landy schon in Paris. Und weil die rechtslenkende Schönheit mit der verbreiterten Spur und dem 2,2-Liter-Diesel (122 PS) auf Automatik umgebaut wurde, wäre auch auf dem continentalen Catwalk ein sicherer Gang garantiert.
Dieser Defender macht Schluss mit dem tristen Interieur.
Quelle: a kahn design
Draußen kalt und innen muckelig stylish.
Quelle: a kahn design
Dieser Landy würde Arnold Schwarzenegger stehen - oder Karl Lagerfeld.
Quelle: a kahn design
1983er Defender Felgen in 18 Zoll.
Quelle: a kahn design
Rustikaler Edelstahl-Kühlergrill.
Quelle: a kahn design
Ist das ein Land Rover Cockpit?
Quelle: a kahn design
Eine Automatik gibt es bei Land Rover nicht mal für Geld.
Quelle: a kahn design
Rennsitze im Geländekönig.
Quelle: a kahn design
Auch auf den hinteren Plätzen.
Quelle: a kahn design
Land Rover Defender Kahn Design.
Quelle: a kahn design
Genau das, was dem Defender noch gefehlt hat: Bodykit, 18-Zöller und Klavierlack... 🙄 😆
Bei diversen Details konnte man sich aber noch nicht entscheiden? Auf den Bildern sind zumindest zwei verschiedene Versionen mit Unterfahrschutz (was sich so nennen will, aber die Funktion nicht bietet) und ohne, und einmal mit sinnbefreit im Stoßfänger untergebrachten Zusatzscheinwerfern, einmal ohne. Die Staubox zwischen den Sitzen scheint auch nicht immer gewollt zu sein?
Vielleicht etwas irreführend: Die Felgen heißen lediglich "1983 Defender", haben aber nichts mit dem Land Rover dieses Jahrgangs zu tun. Einmal hießen Land Rover 90 und 110 damals noch nicht Defender, darüber hinaus saßen zu der Zeit die weiß lackierten Standard-16"-Stahlscheiben drauf.
Nettes Showcar, aber Sportsitze in einem 122 PS Geländeoldie?
Für solches Styling ist ein Range Rover Sport deutlich besser geeignet.
Antriebswelle47992
Schön, das sich mal jemand so einem Klassiker angenommen hat, der sonst eigentlich garnicht in die gängige Tuningszene passt. Im Gegensatz zu dem was man sonst so von Kahn schon mal zu sehen bekommt, blieb der Charakter hier schön erhalten. Das Ergebniss überzeugt.
Ich habe mir schon viele Umbauten vom Defender angeschaut.
Aber das von Kahn ist und bleibt das schönste.
OPC
Brabus G für "Arme". 😉
Zitat:
Würde Karl Lagerfeld sich für Autos interessieren, stünde dieser Landy schon in Paris
Blödsinn! Es ist richtig, das Lagerfeld sich in einen Hummer H2 durch Paris fahren lässt. Er sagt dazu aber, dass es nur aus Sicherheit wäre, damit es nicht so weh tut wenn jemand in die Seite fährt.
Überwiegend nutzt er seinen Rolls Royce Phantom!
Schattenparker135664
Bis auf den Innenraum, welcher zwar schön ist, aber meiner Meinung nach absolut nicht zum Charme des Defenders passt, ein rundum gelungener Umbau. Ob sich damit noch jemand ordentlich in den Dreck wagt, ist zwar fraglich, aber bitte. Vor der Villa macht der A Kahn-Defender mit Sicherheit eine gute Figur. Gebaut wurde das ursprüngliche Modell jedoch für ganz andere Zwecke...
Ob nun G-Klasse mit V12, Jeep Wrangler als "Call of Duty"-Edition... warum nicht auch ein getunder Defender. Dem Motor hätte man noch etwas auf die Sprünge helfen können oder den 5.0 Kompressor V8 aus dem Range einbauen😆
Rostlöser51231
Designer Gummistiefel... Oder wie man bei uns sagt: Lipstick on a pig.... ;-)
Schattenparker22680
Die Rennsitze sind der Hammer .
Was kostet son Sitz etwa ?
Genau das, was dem Defender noch gefehlt hat: Bodykit, 18-Zöller und Klavierlack... 🙄 😆
Bei diversen Details konnte man sich aber noch nicht entscheiden? Auf den Bildern sind zumindest zwei verschiedene Versionen mit Unterfahrschutz (was sich so nennen will, aber die Funktion nicht bietet) und ohne, und einmal mit sinnbefreit im Stoßfänger untergebrachten Zusatzscheinwerfern, einmal ohne. Die Staubox zwischen den Sitzen scheint auch nicht immer gewollt zu sein?
Vielleicht etwas irreführend: Die Felgen heißen lediglich "1983 Defender", haben aber nichts mit dem Land Rover dieses Jahrgangs zu tun. Einmal hießen Land Rover 90 und 110 damals noch nicht Defender, darüber hinaus saßen zu der Zeit die weiß lackierten Standard-16"-Stahlscheiben drauf.
Nettes Spielzeug, würde ich gerne haben 😊
Nettes Showcar, aber Sportsitze in einem 122 PS Geländeoldie?
Für solches Styling ist ein Range Rover Sport deutlich besser geeignet.
Schön, das sich mal jemand so einem Klassiker angenommen hat, der sonst eigentlich garnicht in die gängige Tuningszene passt. Im Gegensatz zu dem was man sonst so von Kahn schon mal zu sehen bekommt, blieb der Charakter hier schön erhalten. Das Ergebniss überzeugt.
Das Interieur ist der Hammer 😎
Ich habe mir schon viele Umbauten vom Defender angeschaut.
Aber das von Kahn ist und bleibt das schönste.
Blödsinn! Es ist richtig, das Lagerfeld sich in einen Hummer H2 durch Paris fahren lässt. Er sagt dazu aber, dass es nur aus Sicherheit wäre, damit es nicht so weh tut wenn jemand in die Seite fährt.
Überwiegend nutzt er seinen Rolls Royce Phantom!
Bis auf den Innenraum, welcher zwar schön ist, aber meiner Meinung nach absolut nicht zum Charme des Defenders passt, ein rundum gelungener Umbau. Ob sich damit noch jemand ordentlich in den Dreck wagt, ist zwar fraglich, aber bitte. Vor der Villa macht der A Kahn-Defender mit Sicherheit eine gute Figur. Gebaut wurde das ursprüngliche Modell jedoch für ganz andere Zwecke...
Quadratisch, praktisch,
gut.Ob nun G-Klasse mit V12, Jeep Wrangler als "Call of Duty"-Edition... warum nicht auch ein getunder Defender. Dem Motor hätte man noch etwas auf die Sprünge helfen können oder den 5.0 Kompressor V8 aus dem Range einbauen😆
Designer Gummistiefel... Oder wie man bei uns sagt: Lipstick on a pig.... ;-)
Die Rennsitze sind der Hammer .
Was kostet son Sitz etwa ?