McLaren P1 als Uni-Shuttle
Supersportler für Erstsemester
Ein McLaren schindet Eindruck, besonders vor der Uni. Das hat ein englisches Unternehmen erkannt und bietet Studien-Neulingen einen sündhaft teuren Fahrservice an.
Quelle: andrearoad, alxpin - istockphoto.com, McLaren
London – Der erste Eindruck zählt. Egal, bei welcher Gelegenheit. Besonders englische „Freshmen“ achten bei ihrer Universitäts-Premiere peinlich genau auf ihr Auftreten. Coole Klamotten, teure Telefone oder die Designer-Frisur helfen schließlich, potenzielle Freunde zu beeindrucken.
Wem das nicht genügt, dem bietet ein britisches Unternehmen jetzt einen besonderen Service an: Ein Kutscher, Chauffeur oder Pilot bringt die Studien-Frischlinge zu ihrer Uni – in einer Kutsche, einem Supersportwagen oder einem Helikopter.
Normalerweise verschifft die Firma Uni Baggage großes Gepäck und kleine Möbel vom elterlichen Heim an die Universität. Ein höchstens 30 Kilogramm schwerer Koffer reist für 40 Euro von Deutschland nach England, oder für 150 Euro von England in die Vereinigten Staaten.
Der neue Service der Versandfirma ist viel weniger nützlich, dafür aber deutlich teurer: Ein „Very Important Fresher“ bezahlt für seinen stilvollen Trip zur Uni mindestens 10.000 britische Pfund (12.500 Euro). So viel kostet der Shuttle-Service in der Pferdekutsche.
Für 18.000 Pfund (22.500 Euro) darf das Erstsemester auf dem Beifahrersitz eines McLaren P1 Platz nehmen. Für diesen Preis wird er irgendwo auf dem britischen Festland abgeholt und bis zur Alma Mater gefahren.
Wenn es noch exklusiver sein soll, dann engagiert die Firma einen Piloten: 25.000 Pfund (32.000 Euro) kostet ein Flug im Privatjet zum nächstgelegenen Flughafen. Das werden wohl keine Kommilitonen sehen – schließlich gibt es nur wenige Universitäten mit Landebahn. Immerhin: Von dort aus geht es in einem Ferrari, Aston Martin, Rolls-Royce oder McLaren zum Zielort. Der Umzugswagen mit Gepäck und Möbeln ist im Preis enthalten.
Ob eine solche Aktion die Kommilitonen beeindruckt oder abschreckt, sei dahingestellt – Angeber sind in der Regel unbeliebter als Streber. Trotzdem rechnet Uni Baggage mit 20 bis 30 Exklusiv-Shuttles im laufenden Jahr. Also Augen auf am Campus – ein Supersportler könnte vorfahren.
Wem das nicht genügt, dem bietet ein britisches Unternehmen jetzt einen besonderen Service an: Ein Kutscher, Chauffeur oder Pilot bringt die Studien-Frischlinge zu ihrer Uni – in einer Kutsche, einem Supersportwagen oder einem Helikopter.
Versand-Firma mit Sportwagen-Service
Normalerweise verschifft die Firma Uni Baggage großes Gepäck und kleine Möbel vom elterlichen Heim an die Universität. Ein höchstens 30 Kilogramm schwerer Koffer reist für 40 Euro von Deutschland nach England, oder für 150 Euro von England in die Vereinigten Staaten.
Der neue Service der Versandfirma ist viel weniger nützlich, dafür aber deutlich teurer: Ein „Very Important Fresher“ bezahlt für seinen stilvollen Trip zur Uni mindestens 10.000 britische Pfund (12.500 Euro). So viel kostet der Shuttle-Service in der Pferdekutsche.
Für 18.000 Pfund (22.500 Euro) darf das Erstsemester auf dem Beifahrersitz eines McLaren P1 Platz nehmen. Für diesen Preis wird er irgendwo auf dem britischen Festland abgeholt und bis zur Alma Mater gefahren.
Königsklasse: Mit dem Privatjet zur Uni
Wenn es noch exklusiver sein soll, dann engagiert die Firma einen Piloten: 25.000 Pfund (32.000 Euro) kostet ein Flug im Privatjet zum nächstgelegenen Flughafen. Das werden wohl keine Kommilitonen sehen – schließlich gibt es nur wenige Universitäten mit Landebahn. Immerhin: Von dort aus geht es in einem Ferrari, Aston Martin, Rolls-Royce oder McLaren zum Zielort. Der Umzugswagen mit Gepäck und Möbeln ist im Preis enthalten.
Ob eine solche Aktion die Kommilitonen beeindruckt oder abschreckt, sei dahingestellt – Angeber sind in der Regel unbeliebter als Streber. Trotzdem rechnet Uni Baggage mit 20 bis 30 Exklusiv-Shuttles im laufenden Jahr. Also Augen auf am Campus – ein Supersportler könnte vorfahren.
So ein Schwachsinn... 😊
Es gibt ernsthaft Leute, die 22.000€ bezahlen, damit sie nicht mal selbst fahren dürfen?
Für 22 000€ würde ich mir doch lieber mal für ne Woche oder nen Monat so ne Kiste mieten und selber fahren.
Wayne?
was für ein armer Haufen an "intellektuellem" Nachwuchs....
Der feuchte Traum eines jeden Drittklässlers.. 😊
Könnte man für die Kohle doch Hirn kaufen.....
....aber das Angebot würde wohl auch keiner von den potentiellen Kunden annehmen.😎
Problem ist ja dabei, Frauen registrieren diese "Spielzeuge" gar nicht, Jugendliche interessieren sich heutzutage kaum noch für Autos.....den RICHTIGEN😉 Auftritt haste als Kerl nur, wenn du mit nem vollbusigen blonden aktuellem Playboy-Bunny aufläufst. Da nimmt JEDER (Männlein, Weiblein, Profs...)Notiz von dir....ähhhh IHR😆😎
Wäre ich Multimilliardär, und würde mein Sprößling mit der Idee kommen, dann wüßte ich, daß ich meine Firma an jemand anders zu vererben habe.
Grüße vom Ostelch
Das mobil sein wollen, bezieht sich idR nur noch auf Smartphone & Co. Auto als Statussymbol ist Geschichte.
Woher ich das weiß? Erfahrungen aus dem privaten Umfeld.
Die Erstsemester deren Eltern denen das leisten können landen am Ende nicht etwa in Banken und Unternehmensberatungen und werfen zum Wohle der Profitoptimierung sämtliche Ethik und Moral über Bord?
http://www.20min.ch/.../Das-Auto-ist-kein-Statussymbol-mehr-14988607