Fri Oct 31 21:20:12 CET 2014
|
Zoidy
|
Kommentare (18)
| Stichworte:
450, Bogdan, Dreck, Fortwo, Mänädscha, Smart, Waschanlage, Waschen
Es folgt eine Genugtuung für alle Fahrer von Transportern, Wohnmobilen, Dodge RAM und tiefen, verspoilerten BMW mit Breitreifen. Eigentlich ist Autowaschen mit Winterstahlrädern im Spätherbst ja wie ein Luis Vuitton Kleid zu Gummistiefeln im Watt. Aber an meinem Smart klebte der Dreck von etlichen Treckern und das Wetter war schön an diesem Weltspartag. Also gönnte ich dem Kleinen die Super-Mega-Hyper-Chuck-Norris-Wäsche vom nächstbesten Waschpark.
Ich wurde also vom Kassenpersonal zum "Mänädscha" gebeten. Ich erwartete einen Typ Mensch wie Walter Whites Chef Bogdan, was mir offenbarte, wie leicht Serienjunkies in ihrer Phantasie beeinflusst werden. Ich fand ihn. Er sah nicht aus wie Bogdan, trug sogar Krawatte unter seiner Jacke und wirkte beim Thema Autowaschen wahnsinnig kompetent. "Mahlzeit!" Doch?! Hat er es tatsächlich gesagt? Hat er den Smart im Ausläufer der Zeit der Smartparkplätze in die automobile Randgruppe gedrängt, wo sich sonst nur Renault Twizzys und BMW Isettas befinden? Ja, ich habe mich schon dran gewöhnt, dass ich manchmal von anderen Smartfahrern auf einsamer Strecke gegrüßt werde, aber dass der Smart irgendwann mal zu klein für etwas in der Stadt sein kann, hätte ich nicht erwartet, und das wo ich doch bei jedem Tanken damit rechne, dass ich den Mindestbetrag für EC-Zahlung nicht erfülle.
|
Wed Oct 29 21:36:06 CET 2014
|
Zoidy
|
Kommentare (7)
| Stichworte:
450, Fortwo, Smart
Gestern war es genau ein Jahr her, dass ich den Smart gekauft habe. Nun finde ich, dass es an der Zeit ist, Bilanz zu ziehen und einen Überblick darüber zu gewinnen, ob der Wechsel von einem Auto auf zwei Autos nun die vielbeschworene Milchmädchenrechnung war.
Dem Ford Galaxy ist es umso besser ergangen. Er hat eine frische HU (mängelfrei) und wurde in dem Jahr seit ich den Smart habe ca. 4.500 km gefahren, davon eine Urlaubsfahrt mit ca. 1.500 km. Wie schon in meinem letzten Blogeintrag erwähnt führe ich darüber leider kein genaues Buch, weil er hauptsächlich von meiner Frau benutzt wird, um den alltäglichen Wahnsinn mit Kindern und Einkaufen zu bewältigen, wenn ich es nicht mit dem Smart erledige. Ja, auch der Smart mann ordentlich einpacken: Zehn Sechserträger Mineralwasser gingen rein, auch wenn man die fast 100 kg Gewicht im Kofferraum beim Fahren gemerkt hat. Nun aber zu den Fakten!
1. Ich habe mit dem Smart in einem Jahr folgende Kosten verursacht:
Summe: 2.970,63 € 2. Folgende Kosten hatte ich im selben Zeitraum von einem Jahr mit dem Ford Galaxy:
Summe: 1.762,84 € Summe beider Fahrzeuge: 4.733,47 € 3. Stellen wir uns nun einmal vor, wieviel es mich gekostet hätte, wenn ich die 25.300 km des Smarts mit dem Galaxy gefahren wäre:
Summe: 6.175,25 Nicht abzusehen sind außerplanmäßige Kosten, die entstanden wären, wenn ich die 30.000 km mit dem Galaxy gefahren hätte (Reparaturen, Ausfälle, etc.) Daher sind diese zu ungunsten des Ergebnisses unberücksichtigt.Bisher ist es also so, dass ich durch den Kauf des Smarts über 1.400 € gespart habe. Nur noch wenige Wochen, und der Smart hat sich mit seinem Kaufpreis von 1.600 € amortisiert. Selbst wenn er dann die Grätsche macht, könnte ich ihn wegschmeißen und hätte keinen Verlust gemacht. Im Gegenteil: Ein großer Gewinn ist jetzt schon das Plus an Mobilität - für mich sowie für meine Familie zuhause.
Ich hoffe, dass uns der Smart noch lange erhalten bleibt. Die nächste HU ist im Mai fällig. Bis dahin hat er schätzungsweise 218.000 km auf dem Tacho, wenn er mal nicht immer noch "- - - - - -" anzeigt. |
Wed Feb 26 11:00:35 CET 2014
|
Zoidy
|
Kommentare (16)
| Stichworte:
450, Fortwo, Smart
Vorab sei gesagt, dass ich die App Fuelio nutze, die mir dieses Statistiken ausspuckt. Für den Galaxy nutze ich diese Statistiken nicht, da er erstens von meiner Frau gefahren wird, sie zweitens die Statistik sowieso nicht führen würde, selbst wenn ich sie drum bitten würde, und drittens die Anzahl der Tankvorgänge in der Zeit überschaubar ist: Einer! Gefahren wurde er ca. 700 km. Schade, dass die Verbrauchsangaben im Prospekt bei weitem nicht mit der Realität übereinstimmen. Wer weiß, ob das jetzt daran liegt, dass die dafür notwendige Fahrweise einfach gegen alls Gesetze des Berufsverkehrs verstößt, oder daran, dass ich auf meiner Pendelstrecke 90 % Autobahnstrecke habe, oder schlichtweg an 14 Jahren und 180.000 km des Smarts. Ein Verbrauch von 4,6 l ist zwar ein Liter mehr als ich geplant hatte, aber dennoch ein Wert mit Sparpotential.
1. Ich habe mit dem Smart folgende Kosten verursacht:
Summe: 917,28 € 2. Folgende Kosten hatte ich im selben Zeitraum von vier Monaten mit dem Ford Galaxy:
Summe: 352,75€ Summe beider Fahrzeuge: 1.270,03 € 3. Stellen wir uns nun einmal vor, wieviel es mich gekostet hätte, wenn ich die 7.000 km mit dem Galaxy gefahren wäre:
Summe: 1.616,50
Unberücksichtigt bleiben bei der dritten Rechnung:
Bisher fahre ich also eindeutig im Plus. Hinzu kommt der nette Umstand, dass meine Frau und die Kinder während meiner Abwesenheit mobiler sind. Mal sehen, wie der Kassensturz nach einem Jahr aussieht, wenn ich eine nötige Reparatur am Getriebe des Smarts und die HU des Galaxys hinter mir habe. |
Fri Nov 22 09:55:00 CET 2013
|
Zoidy
|
Kommentare (6)
| Stichworte:
450, Fortwo, Smart
Und es hat nicht zoom sondern "flap flap flap flap..." gemacht Zum Aufbau Wie ging ich vor? Hinter der Radaufhängung befindet sich eine Kunststoffabdeckung, die den Riementrieb vor aufgewirbelten Fremdkörpern schützen soll. Diese ist mit zwei großen Spreiznieten von unten am Rahmen befestigt. Die Nieten lassen sich mit einer normalen Kombizange sehr leicht ziehen und wiederverwenden. Dann hat man relativ freien Blick auf den Riementrieb. Wenn der Smart eine Klimaanlage hat, muss der Klimariemen demontiert werden, da man sonst den Generatorriemen nicht aufziehen kann. Hierzu muss die Spannrolle auf der linken Seite (Draufsicht auf den Riementrieb wie auf den Fotos) mit einem TX40 gelöst werden. Da sich diese Schraube bei mir wohl zu sehr festgefressen hatte und auch sehr vorrostet war, hielt sie der Belastung nicht stand und der Schraubenkopf wurde ruiniert. Also ging ich zur brachialen Methode über und streifte den Riemen mit Hilfe einer Wasserpumpenzange von der Spannrolle. Auf den Bildern kann man sehen, dass das nicht schwer war, da die Laufrillen auf der Spannrolle alles andere als tief waren. Nun wo der Klimariemen ab war löste ich die obere Befestigungsschraube der Lima mit einer 16er Sechskant-Nuss mit großer Rätsche (1/2" Antrieb). Eine halbe Umdrehung reicht, die Schraube darf nur nicht fest sein. Normalerweise spannt man den Riemen mit einem Innentorx und einem 15er Ringschlüssel. Ich habe die nicht ganz so elegante Methode mit einer kurzen Eisenstange gewählt. Dazu die Eisenstange zwischen Lima und Motorblock ansetzen und den Riemen durch "Weghebeln" der Lima so spannen, dass man ihn mit normaler Fingerkraft etwa 0,5cm in jede Richtung federn kann, bzw. dass man den Riemen höchtens etwa 90° verdrehen kann. Währenddessen mit der anderen Hand die untere 15er Schraube wieder anziehen. Danach die obere 16er Schraube wieder anziehen. Den Lima-Riemen habe ich wie gesagt einfach abgeschoben. Sollte der kaputt gegangen sein, wäre es nicht tragisch, denn ohne diesen kann der Smart trotzdem fahren. Es würde nur die Klima nicht funktionieren. Ich habe diesen so gut es geht über die Kante des Riemenspanners geschoben, so das er sich beim ersten Motorstart automatisch von selbst wieder draufzieht... hat funktioniert und hält bis jetzt. Das wars. Nun nur die Plastikabdeckung und das Rad wieder drauf (110 Nm) und fertig. Bleibt nur eine Frage: Warum ging die Ladekontrollleuchte nicht an?! Die Lichtmaschine liefert jetzt jedenfalls wieder zuverlässig Strom. Das nächste was ich in Angriff nehmen werde ist die Ölwanne, da diese schon so sehr verrostet ist, dass ein leichter Ölfilm auf dem Rost sichtbar ist. Eigentlich ist das eine tickende Zeitbombe. Da muss nur mal ein Kieselstein gegen fliegen und.... naja, lassen wir das. |
Thu Nov 14 11:19:33 CET 2013
|
Zoidy
|
Kommentare (76)
| Stichworte:
Autokauf, Autoverkauf, Gebrauchtwagen, Was is letzte Preis
![]() Jeder, der schon Mal ein Auto verkauft hat, wird mit diesem Satz konfrontiert worden sein, der einem in allen möglichen Variationen begegnen kann: "Was is letzte Preis?" oder auch mal förmlicher "Wie weit würden Sie runter gehen?" Meist ist es schon der zweite Satz, der von dem Gegenüber am Telefon gesprochen wird, gleich nach "Ist der/die/das Auto noch da?" Ich finde es eine Frechheit, denn Handeln ist nach meinem Verständnis ein beiderseitiges Annähern an einen zu vereinbarenden Preis. Wenn ich ein Angebot mit dem Zusatz VB ausgebe, dann ist das mein erstes Angebot, unabhängig davon, ob ich noch einen Verhandlungsspielraum einrechne oder nicht. Ansonsten hätte ich Festpreis geschrieben und auch dann wäre es eine Frechheit, gleich nach "die letzte Preis" zu fragen. Dass dann mein Angebot einfach als nichtig bewertet wird, nervt mich schon ziemlich. Ich erwarte vom Käufer zumindest ein konkretes Gegenangebot! Ja, mag sein, dass das Erste-Welt-Probleme sind, aber diese Unsitte greift ja scheinbar um sich. Heute morgen hab ich per SMS die Anfrage bekommen, was bei einem bei eBay-Kleinanzeigen angebotenem iPhone mein letzer Preis ist. Meine Standardantwort war, dass ich bereits in der Anzeige den Preis genannt habe. Die Antwort darauf war "Aber VB". Wie geht Ihr mit solchen Unsitten um? Oder verteidigt Ihr dies als Käufer sogar, um den Preis zu drücken? |
Mon Nov 11 12:27:30 CET 2013
|
Zoidy
|
Kommentare (31)
| Stichworte:
450, Fortwo, Smart
Natürlich wusste ich, dass ein Ford Galaxy teuer im Unterhalt ist. Und ja, es musste auch der 2.3er sein, der sich im Schnitt gerne 10 liter Super und mehr auf 100 km gönnt. Aber der Komfort und der Platz ist es wert. Und die sieben Sitze werden auch hin und wieder wirklich genutzt. Der Nutzwert dieses Raumschiffs ist enorm. Nur was habe ich davon, wenn ich alleine jeden Morgen mit dem Siebensitzer 35 Kilometer zur Arbeit fahre und nachmittags wieder zurück? Meine Frau ist mit den Kindern autolos zuhause auf dem Dorf, während der Galaxy in der Stadt auf dem Firmenparkplatz vor sich hin steht, auf einem weit entfernten Firmenparkplatz, dort wo die Parkplätze größer sind und zahlreicher vorhanden sind. Es musste eine Alternative her. Ich habe gerechnet und habe mich an einen alten AutoBild-Arktikel aus der ersten Ausgabe von 1986 erinnert, in dem in typisch lächerlicher Springer-Schreibweise zwischen einem Opel Rekord und einer Kombination aus Opel Kadett/Corsa verglichen wurde. Natürlich waren die beiden Autos günstiger, sonst wäre es kaum einen Artikel wert gewesen. Aber den Galaxy aufgeben? Nein, das kam nicht in Frage. Der Zweitwagen musste also ein bezahlbares Sparwunder sein. Ein extrem sparsames Auto für unter 2000 Euro sollte es also sein, möglichst ein Diesel. Zur Auswahl standen da z.B. der Seat Arosa SDI, Smart ForTwo cdi und der VW Lupo 3L. Feinstaubplakette? Ist total wurscht, immerhin muss ich in keine "Umwelt"zone reinfahren und wenn doch hab ich den Galaxy. Der Lupo 3L schied sehr schnell aus, denn in der Preisklasse findet man nur Wagen mit mindestens einem kaputten Aggregat oder astronomischen Laufleistungen in entsprechendem Zustand. Ich glaube, der Lupo 3L hat preislich seinen unteren Zenit erreicht. Stand also die Entscheidung zwischen dem Arosa und dem Smart. Klar ist, der Arosa ist ein Auto, ein kleines, lautes, enges zwar, aber ein Auto. Und schön ist er obendrein auch nicht (das ist natürlich nur meine persönliche, nicht-maßgebliche Meinung). Ich entschied mich also für einen 2000er Smart cdi mit 170.000 km mit einigermaßen guter Ausstattung in gutem optischen Zustand. Abgesehen von der Einstiegshöhe ist das Platzangebot vorn (haha) mit dem des Galaxy vergleichbar. Logisch, der Smart besteht ja fast nur aus Vordersitzen. Selbst für großgewachsene ist auch nach oben hin noch Platz bis zum Panoramaglasdach. Dadurch, dass die Sitze versetzt stehen, können auch zwei Personen bequem nebeneinander sitzen in einem Auto, was für den rechten Fensterheber keinen Schalter auf der Fahrerseite hat, weil man fast bequem zur Beifahrertür rüberfassen kann. Und die Zuladung? Abgesehen von der Breite könnte ich einen 195kg-Koloss auf dem Beifahrersitz einsteigen lassen, ohne die zulässige Gesamtmasse zu überschreiten. Dadurch dass die Heckscheibe separat zu öffnen ist, kann man in den kleinen Kofferraum dennoch eine ganze Einkaufswagenfüllung einladen/stapeln. Aber eines ist mir klar geworden: Der Smart ist kein Langstreckenauto! Am Tag des Kaufs musste ich den Smart 230 km nach Hause fahren - eine solche Strecke lässt mein Galaxy-verwöhnter Rücken kein zweites Mal zu. Für die kurze Pendelstrecke und Fahrten in der Stadt ist der Wagen aber das ideale Gefährt! Endlich kann ich den einen "Parkplatz" direkt vor der Tür auf Arbeit nutzen, der sich zwischen zwei Pollern befindet und zwischen die nur ein Smart passt. Endlich habe ich meinen eigenen Parkplatz. :-) Habt Ihr schon mal in einem Zug auf einer ganz normalen Straße gewendet? Dank dem großen Lenkeinschlag und dem kurzen Radstand ist das mit dem Smart auch möglich, ohne auf den Fußweg fahren zu müssen! Und die fehlende Servolenkung vermisse ich dank der kleinen 135er-Bereifung und dem geringen Gewicht auf der Vorderachse auch nicht wirklich. Aber nun zum fast wichtigsten Beweggrund, mir den Smart zuzulegen: Außerdem ist meine daheim gebliebene Familie nun mobiler, aber das versteht sicher jeder ohne große Erklärung. Zum Kraftstoffverbrauch: War der Smart nun die richtige Entscheidung? Es kündigen sich Reparaturen am Getriebe an und dank der extrem kompakten Bauweise ist Selbsthilfe ohne Hebebühle fast nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich. ich werde berichten, ob mein Smart nun die Katze im Sack oder der Geheimtipp war. Folgende Mängel traten bereits auf: Die Smart-Werkstatt diagnostizierte mit StarDiagnose einen defekten Schaltmotor und erstellte mir ein Angebot für den Einbau eines neuen inklusive Drehwinkelsensor für 355 Euro. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob ich das investieren möchte, auch weil ich mir schwer vorstellen kann, dass alle drei Fehler von diesen defekten (?) Bauteilen kommen können. Ich habe ja noch die Hoffnung, dass es sich lediglich um ein Elektronik-Problem handelte - dass z.B. das Steuergerät wegen Niederspannung durcheinanderkam. Ich habe nämlich gestern die Masseverbindung der Batterie überholt - jetzt wird nicht mehr das halbe Cockpit dunkel, wenn ich mal den Scheibenwischer anmache. :-) Ich werde berichten und bin natürlich über jede Anregung dankbar :-) |
Sun Jun 26 00:48:15 CEST 2016 |
Zoidy
|
Kommentare (18)
| Stichworte:
6X/6E, Lupo, VW
Es war ein kurzes Intermezzo. Nachdem mein Smart cdi letztes Jahr aufgrund eines unwirtschaftlichen Getriebeschadens abgetreten werden musste, habe ich mich auf die Suche nach einem neuen Sparfuchs gemacht, und es wurde ein Sparwolf - ein Lupo 3L.
Negativ am Lupo 3L ist, dass die im Vergleich zum ohnehin niedrigen "normalen" Lupo tiefer gelegte Karosse den Einstieg nicht gerade komfortabel macht. Der Smart war bedeutend bequemer und bot mehr Kopffreiheit. Dafür ist der Lupo bei weitem langstreckentauglicher und kann in der Not auch mal auf der linken Spur mithalten.
Der Gutachter attestierte einen Totalschaden (wer hätte es gedacht?). Möge er es im Lupo-Himmel besser haben, als hier unten auf Erden!
Link zu mobile.de