Tue May 05 14:24:29 CEST 2020
|
BenutznameSchonVergeben
|
Kommentare (66)
| Stichworte:
7 e-Golf (AU/5G), egolf, e-Golf, Elektro, Elektromobilität, Golf, Hybrid, Verbrenner, VW
Disclaimer Rahmenbedingungen Der Golf
Ausstattung und Technik Elektro-Infrastruktur & Aufladen Daheim Unterwegs Langstrecke Kosten Photovoltaik
Kauf- und Leasing VW-Eigenheiten Mein Fazit |
Tue May 05 15:10:57 CEST 2020 |
4f4f4f
Gut geschrieben, danke für diesen Beitrag!
Tue May 05 16:53:43 CEST 2020 |
PIPD black
Dem stimme ich voll und ganz zu.
Danke für deine Erfahrungen.
Tue May 05 17:39:11 CEST 2020 |
bronx.1965
Informativer Beitrag, lesenswert! Danke.
Tue May 05 18:03:27 CEST 2020 |
ToledoDriver82
Der erste Beitrag über das Thema,den man bis zu ende lesen kann...sachlich informativ ohne unnötiges Lobpreisen oder verteufeln eines Antriebskonzeptes
Tue May 05 18:59:30 CEST 2020 |
spacechild
dem schließe ich mich an
Tue May 05 21:09:06 CEST 2020 |
1000miles
Danke für diesen gut nachvollziehbaren und ideologiefreien Beitrag! Hat Spaß gemacht zu lesen!
Tue May 05 21:36:55 CEST 2020 |
BenutznameSchonVergeben
Vielen Dank für das Lob!
Tue May 05 22:09:39 CEST 2020 |
polystyrol
sehr angenehm zu lesen! danke
Tue May 05 22:11:05 CEST 2020 |
carchecker75
Schön zu lesen und keine unnötigen Lobeshymnen auf Elektroautos. Realistisch,Sachlich, Ehrlich so muß ein Beitrag sein.
Wed May 06 06:45:26 CEST 2020 |
Spiralschlauch135853
Hi,
sehr interessant, danke!
Hatte vor ein paar Monaten mal ein Auge auf den E-Golf im Tausch gegen meine ältere C-Klasse geworfen, war aber nicht nur ernüchtert, sondern echt verwundert, wie man mit einem solchen Auto im Alltag klarkommen soll.
Meine Pendelstrecke war zu diesem Zeitpunkt 2 x 47 Km mit 80% Autobahn. Keine Lademöglichkeit im Büro.
Auf der Autobahn fahre ich 140-160 Km/h und würde das wegen eines E-Autos auch nicht ändern.
Vielmehr müsste das E-Auto uneingeschränkte Nutzung zumindest im Alltag und im Vergleich zum Verbrenner eine Kostenersparnis bieten. Weshalb sonst sollte man sich das Risiko eines wirtschaftlichen Totalschadens wegen Akkudefekts und die zusätzlichen Kosten für den Mietwagen für Urlaubsfahrten antun?
In meinem Fall war die Nutzung der getesteten Zoe und Golf so stark eingeschränkt, dass ich quasi mit den letzten Lithiumionen auf den heimischen Hof gerollt bin. Knapp 100 Km realistische Reichweite im Winter sind ein Witz. Ein Umweg von 5 Km zum Getränkemarkt wäre schon nicht mehr möglich gewesen. Obwohl ich nur 130-140 Km/h auf den Autobahnetappen fuhr.
Einzig der Tesla S für über 100.000 Eur hat bei mir eine einigermaßen tragbare Reichweite für den Pendleralltag gezeigt. Damit könnte ich auch ab und an an meiner 9,5 KWh PV-Anlage "tanken", da nicht täglich nachgeladen werden muss und man somit zeitlich etwas flexibler ist.
Für den Familienalltag meiner Frau wäre zwar für 90% der Strecken der E-Golf nutzbar gewesen, aber für Familientrips zu klein und für die restlichen 10% Strecken zu Oma, Opa, in den Urlaub ist die Reichweite viel zu gering.
Es bleibt am Ende nur der Top-Tesla an wirklich nutzbaren E-Autos. So viel Geld gebe ich für Autos jedoch nicht mehr aus.
Fazit:
E-Mobilität für Carsharing, Hybride für Taxis in Großstädten, Diesel für Pendler, Benziner für die große Masse an 10-15 tKm pro Jahr - Fahrern.
Wie gehabt.
Gruß,
ZK
Wed May 06 08:25:48 CEST 2020 |
ballex
Die genannten "100k"€ stimmen auch für den Tesla mit größter Reichweite (Model S Long Range) nicht, denn der geht (bis auf das große Assistenzpaket) vollausgestattet bei 86k€ los. Davon abziehen kannst du dann die Ersparnis, die du durch die Ladung an deiner schon vorhandenen PV-Anlage hättest - damit stößt das Auto dann ganz schnell - gerade bei Vielfahrern - im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten/motorisierten Fahrzeugen in interessante TCO-Bereiche vor.
Es muss aber auch kein Model S sein. Ein Model 3 Long Range bietet fast die gleiche Reichweite bei kleinerem Akku (verbraucht weniger) und kostet mit Förderung ab 51k € - und ist damit als Hauptfahrzeug auch in deinem Anforderungsprofil bzgl. Pendelfahrten voll tauglich.
Aber auch z.B. ein Hyundai Kona erreicht ähnliche Reichweiten - und ist nochmal ein Stück günstiger, allerdings weniger sportlich und ohne Allrad.
@topic: Danke für den ausführlichen Bericht!
Wed May 06 08:25:49 CEST 2020 |
pico24229
Sehr gut geschrieben und interessant.
Besonders gut natürlich mal einen richtig objektiven Eindruck zu finden
Wed May 06 08:30:42 CEST 2020 |
Antriebswelle136462
Sehr gut beschrieben. Trifft auch für meine Situation zu. An diesem Thema pfuschen in der Regierung zu viele "Experten" und selbsternannte Heilige rum. Das kann nie was werden. Die E-Mobilität ist eine Alternative für Menschen die sich damit rumspielen können oder nicht drauf angewiesen sind. Die Norweger sind ja auch Spitzenreiter zu diesem Thema. In ihr Häuschen am See nehmen sie aber auch den SUV her da sie mir dem E-Mobil (vielleicht) hinkommen ... aber nimmer zurück.
Wed May 06 09:16:58 CEST 2020 |
Standspurpirat135679
Vielen Dank für den inhaltlich und sprachlichen guten Erfahrungsbericht. So sachlich und neutral habe ich noch keinen Text über e-Autos gefunden.
Wir haben es mit dem Zweitwagen genauso gemacht, da nur Strecken bis 70km. Statt des e-Autos haben wir allerdings ein e-Bike mit Anhänger gekauft.
Wed May 06 15:19:50 CEST 2020 |
Digger-NRG
Sehr sehr gut geschrieben mit Sachlichkeit, Witz und Humor. Schön ausgewogen und ich denke, hier findet sich jeder wieder. Weiter so!
Wed May 06 17:06:33 CEST 2020 |
CarFan_77
Ich mag den e-Golf, er lässt sich super fahren. Wir haben 5 Stück an der Arbeit als Poolfahrzeuge.
Thu May 07 00:43:07 CEST 2020 |
SiXKill0r
Echt gutes Fazit zu dem Auto.
Wir haben einen e-Golf als Dienstwagen auf der Arbeit den ich auch immer mal wider fahren darf.
Es macht echt Spaß.
Aber für mich kommt kein E-Auto in Frage.
Habe zwar eine Garage aber ohne Stromanschluss.
Vor der Tür keinen Parkplatz und zur Arbiet sind es 35km hin und 35km zurück.
Für den Städler kein Problem solange er ein Eigenheim hat wie du schon selber geschriben hast.
Thu May 07 09:40:22 CEST 2020 |
Trottel2011
Nachdem ich letztens den Passat GTE probefahren konnte, ist die Elektromobilität schon recht interessant geworden. Dennoch, auf den Hypetrain aufspringen werde ich nicht sofort... Mir fehlen dazu etwaige Möglichkeiten das Auto aufzuladen...
Thu May 07 12:44:55 CEST 2020 |
dodo32
Exzellenter Blogartikel!
Unter den geschilderten Rahmenbedingungen würde ich ggf. ähnlich handeln.
Thu May 07 14:02:13 CEST 2020 |
der_Derk
Schließe mich an - guter Artikel.
Ist auch unkritisch. Das "Notladegerät" lädt mit max. 10 A ( < 2,5 kW), die normale Steckdose trägt 16 A (3,6 kW). Die Belastung entspricht 'nem Wasserkocher, Staubsauger oder Rasenmäher - auch da ist die Gefahr, dass alles in Flammen aufgeht, gering. Man sollte nur darauf verzichten, im selben Stromkreis zeitgleich einen Wasserkocher, Staubsauger oder Rasenmäher zu betreiben...
Thu May 07 14:55:07 CEST 2020 |
BenutznameSchonVergeben
@der_Derk: Ich stimm dir vollkommen zu, aber diese Ansicht teilt nicht jeder. Es gibt, u.A. hier auf MT, User, die aus dem Aufladen von Elektroaustos zu Hause eine Wissenschaft machen. Da wird von Starkstrom- und Wallboxpflicht gesprochen und von den Gefahren mit Schuko.
@Zikla: Ich würde den 2020er Elektroaus nochmal eine Chance geben, der eGolf ist heute kein Maßstab mehr. Tesla M3, Hyunda Kona Elektro oder der ID3 mit 77 KWH sind mindestens eine Generation weiter was Reichweite und Ladegeschwindigkeit angeht. Problem ist eher die Lieferzeit, wenn man nicht bis 2021 auf ein Auto warten kann/will.
Thu May 07 15:05:49 CEST 2020 |
mat619
Hervorragend geschrieben und erfrischend ehrlich - muss mich den Vorrednern anschließen: In all den Jahren, in denen ich Berichte über E-Autos lese, ist dies erst der zweite überhaupt und der erste aus Deutschland, der authentisch ist und weder mit Fan-Brille irgendwelche Augen zudrückt, noch irgendwas übertrieben negativ darstellt. Einfach "wie es ist" und fertig.
(Der erste war der eines Amerikaners, der es gewagt hat, einen spottbilligen, da extrem stark gebrauchten Chevrolet Volt - bei uns Opel Ampera - zu kaufen und "wie ein normales Auto" über Jahre zu halten, inklusive kompletter Kostentransparenz. War auch sehr informativ... finde aber leider spontan den Link dazu nicht.)
Besonders gut und zum Nachdenken anregend fand ich übrigens den Satz "Der Fortschritt ist so krass, nach zwei Jahren fährst du ein Museumsstück!" Klingt im ersten Moment übertrieben, aber bei näherer Betrachtung ist es ja tatsächlich so, wenn man sich die nackten Fakten vor Augen hält und Datenblätter von z. B. 2017 mit 2019 vergleicht. Die Entwicklungssprünge sind bemerkenswert. Ich hätte nie zuvor über Privatleasing nachgedacht, aber bei einem E-Auto wäre es heutzutage derart vorteilhaft, dass ich mich gerade eher frage, warum ich mir hypothetisch einen klassisch kaufen sollte.
Thu May 07 21:09:32 CEST 2020 |
muhmann
Tausche "e-Golf" gegen "Smart 451ED" und es ist exakt meine Erfahrung mit der Elektromobilität.
Einziger Unterschied: Ich kann auf der Arbeit gratis laden. Das ist ein Bonus von 500€/a.
Nehme ich gern mit, ist aber nicht ausschlaggebend.
Fri May 08 09:28:01 CEST 2020 |
Dynagonzo
Das einzig negative in dem Artikel ist der Satz, dass Halogenlicht verboten gehört. Absolut unsachlich und dumm !
Fri May 08 09:42:05 CEST 2020 |
Digger-NRG
Es entspricht vielleicht einer persönlichen Meinung und daher nicht zu 100% sachlich.
Aber deswegen ist es nicht dumm.
Dumm ist nur der, der anderer Leute Meinung verurteilt.
Btw: Ich wäre nicht mal von Xenon zurück auf Halogen
Außer im Zweitwagen.
Jetzt von Matrix-LED garantiert nie wieder Halogen.
Fri May 08 10:06:35 CEST 2020 |
PIPD black
Sollte dann jetzt wohl klar sein.
Im Übrigen teile ich seine Meinung vollumfänglich. Was man inzwischen als Licht (bis vor Kurzem bei einigen Herstellern sogar alternativlos tw.) angeboten bekommt, ist schlichtweg gefährlich.
Wenn das eigene Licht keine vernünftige Ausleuchtung und Helligkeit bietet und sogar andere Halogen-SW (von Xenon oder LED rede ich noch gar nicht) von hinterherfahrenden Fahrzeugen einen Schatten des eigenen Fahrzeugs im Lichtkegel verursachen, dann ist das Licht (trotz Nightbreaker & Co.) schlichtweg Schrott.
Fri May 08 10:40:49 CEST 2020 |
ToledoDriver82
Bei neueren Fahrzeugen kann es bessere Alternativen geben, richtig,wobei da nicht alle schlecht sind. Bei älteren Fahrzeugen bleibt nur besseres Leuchtmittel oder mal ein neuer Reflektor bzw dessen Aufarbeitung vom Profi. Was mich an Xenon und Co viel mehr stört, sind die Kosten bei Ausfall, das weiten wir hier aber nicht weiter aus
Sollte der Punkt auch mal auf Halogen Niveau liegen, ist es eine echte Alternative und Halogen kann abgeschafft werden.
Fri May 08 13:25:11 CEST 2020 |
Dynagonzo
Ich bleibe bei meiner Meinung, dass diese Aussage schlicht und einfach dumm ist. Ich habe sowohl privat als auch dienstlich schon viele Fahrzeuge gefahren, sowohl mit Halogen, mit Xenon und auch LED. Einfach pauschal zu urteilen, dass Halogen Schrott ist entbehrt jeglicher Grundlage. Es kommt eben darauf an, was die Hersteller daraus machen. So ist das Halogen des aktuellen Dacia Duster richtig gut, hell und die Fahrbahn wird sehr gut ausgeleuchtet. Ich erinnere mich noch gut an unseren Dienst-BMW mit Xenon, dieses Licht war sogar für uns als Fahrer sehr unangenehm (vom Gegenverkehr will ich gar nicht erst reden/schreiben). Extrem grell, wenn ein Verkehrsschild angeleuchtet wurde, da taten die Augen weh und die Fahrbahn wurde ungleich und fleckig ausgeleuchtet. Bei Langstrecke im Dunkeln wurden die Augen sehr schnell müde, da waren nicht nur mir die "weichen, warmen" Halogen doch lieber. - Aber diese Zeilen sind ja mehr oder weniger OT....., es geht ja doch im Kern um die Elektromobilität und die Scheinwerfer sind da nur eine Randnotiz. So Long !
Fri May 08 13:56:58 CEST 2020 |
Digger-NRG
Noch dazu kommt (aber ist auch nur meine subjektive Meinung), dass Halogenscheinwerfer einfach billig und käsig aussehen.
In Fahrzeugklassen des „Low Budget“ mag das ok sein und im Gesamtkonzept wirkt das sogar stimmig.
Beim Golf mag es je nach Ausstattung auch ok sein.
Aber stellt euch mal ein ordentliches Mittelklasseauto vor. Nehmen wir nen dicken Passat R-Line. Der sieht mit Standard-Scheinwerfern einfach nicht aus. Gwnauso wenig würde ein A6 mit Halogen-Scheinwerfern wirken.
Das degradiert das Fahrzeug einige Klassen nach unten.
Xenon-Scheinwerfer und LED Scheinwerfer sind optisch sehr viel detailverliebter aufgebaut. Man schaue sich allein schon die Xenons vom ersten Tiguan (Facelift) oder vom Passat B7 an: Mit schwarzen Elementen, Chromkappen, Leisten und Ringen hinter der Streuscheibe wirkte das alles viel wertiger, als ein Halogen-Scheinwerfer.
Noch dazu kommen die Leuchtsignaturen, die bei Halogen völlig fehlen.
Mir persönlich ist auch dieser Aspekt sehr wichtig.
Fri May 08 19:50:57 CEST 2020 |
Sp3kul4tiuS
wird ja interessant wenn ältere E-Fahrzeuge irgendwann nicht mehr so weit von den Museums Verbrennern entfernt sein werden.
Fri May 08 22:05:10 CEST 2020 |
Antriebswelle136462
Was willst denn mit einer Blendlaterne die weiter leuchtet als du Bremsweg hast? Wenn´s hier rein um die Optik geht kanns sich doch jeder so was reinbrezeln aber deswegen sehen Blindfischs auch nicht besser. Ein Reh, daß von der Seite reinklatscht interessiert der Scheinwerfer nicht und du sollst ja eh nicht schneller fahren als du es noch bremsen kannst. Also .... lang leben die Poser mit dem "Bösen Blick" ... und der böse Golf.
Fri May 08 22:07:42 CEST 2020 |
Digger-NRG
Am besten mal den Unterschied erfahren
Fri May 08 22:09:57 CEST 2020 |
ToledoDriver82
Ich hatte 2017/2018 ein Auto mit Xenon und das war eins der Probleme warum ich ihn nach einem halben Jahr wieder verkauft habe...so viel Ärger mit dem Licht hatte ich noch bei keinem anderen Auto.
Fri May 08 22:10:06 CEST 2020 |
Antriebswelle136462
Entschleunigen ist die Devise. Hast das noch immer nicht verstanden?? Da kannst den Golf vor dir noch so grillen ... der kommt nur 10 Sec später in der Disse an .... mit seinem "käsigen Licht".
Fri May 08 22:14:40 CEST 2020 |
Antriebswelle136462
@ToledoDriver82 .... wenn ´s nur der Ärger wäre ... das kostet aber hallo. Ich hab Fahrzeuge "zurückgerüstet" wegen diesem Scheiß. Überwiegend BMW.
Fri May 08 22:18:51 CEST 2020 |
ToledoDriver82
Ja, die Kosten waren das andere Problem
und da hab ich schon selber gemacht was geht. Aber allein für das Geld was Teile wie Steuergerät usw kosten, kann ich lange Halogen fahren. Es mag nicht das beste sein, aber ich komm damit zurecht und beim Preis liegt es noch vorn,mit guten Leuchtmittel und neuen Reflektoren kann man schon viel raus holen.
Aber wir schweifen ab
Fri May 08 22:31:14 CEST 2020 |
Sir Firekahn
Exzellenter, nüchterner und sachlich geschriebener Artikel ohne Hasstiraden oder rosarote Brille. Danke dafür!
Großes Lob auch an deine klaren Ableitungen z.B. zum Thema Photovoltaik.
Was ich Inhaltlich dazugeben möchte: Alle 2-3 Jahre ein neues Auto (Wie auch Handy) führt jeden Umweltschutzgedanken ad absurdum. Das ist mir schon bei den Firmenwagen ein Dorn im Auge
Sat May 09 10:22:41 CEST 2020 |
tundrabaer
Der Podcast hat mich in meiner Entscheidung „kein Stromer“ bestätigt:
https://www.ndr.de/.../...E-Auto-durch-Deutschland,elektroauto426.html
Sat May 09 10:27:39 CEST 2020 |
V64Motion
Super Artikel!
Deine Antwort auf "2 Jahre e-Golf - Fazit"