Sun Feb 11 16:47:22 CET 2018
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nick_rs
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Treffen
![]() Zum fünften Mal jährt sich die Erstellung des Youngsters Blogs nun diesen Frühling und wir treffen uns zum 10. Mal am Nürburgring. JUBILÄUM! Ihr quatscht mit Einigen von uns immer in diversen Blogs und Foren und man wollte sich „schon immer mal treffen“? Kommt vorbei! Ihr seid völlig neu hier und wollt gleichgesinnte treffen? Ihr seid herzlich eingeladen! Ihr fragt euch, was ihr am Nürburgring sollt, ihr möchtet euer Auto ja nicht kaputt fahren? Wir fahren ja die meiste Zeit gar nicht. Kartfahren, Ausfahrten oder einfach nur fachsimpeln über Autos – damit verbringen wir das Wochenende. Wann? Um einen Einblick in unsere bisherigen Treffen zu erlangen, schaut einfach mal hier vorbei und das folgende Video an Wir freuen uns auf euch! <iframe class="video youtube-player" width="425" height="355" type="text/html" src="https://www.youtube.com/embed/o-2KAo3xSTw" allowfullscreen="1" frameborder="0"></iframe> |
Tue Sep 19 19:15:07 CEST 2017
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nick_rs
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2017, Autofahrer, Bundestagswahl, Informatives, Statement, Verkehr, Verkehrsthemen, Wahl, Wahlhilfe, Youngsters, Youngsters Statement
Welches Verkehrsthema ist Dir besonders wichtig?![]() Es ist mal wieder Bundestagswahl und Deutschland ist überfordert. Was soll ich denn wählen? Mutti oder den Schulz? Oder doch was anderes? Die Das Model von der FDP oder doch den zu gut integrierten Türken von den Grünen? Der Wahl-o-mat spuckt immer eine unsympathische Partei aus und eigentlich interessieren mich die dort gestellten Fragen sowieso nicht? Also lieber gar nicht wählen, ist doch eh alles das Gleiche? NEIN! Wir haben hier mal ein paar wichtige Fragen für Autofahrer zusammengetragen und die Meinungen der Parteien dazu angefügt um euch einen groben Überblick darüber zu verschaffen: Maut CDU/CSU SPD FDP Die Grünen Die Linken AfD Privatisierung der Autobahn CDU/CSU SPD FDP Die Grünen Die Linken AfD Diesel-Fahrverbote / Umweltzonen CDU/CSU SPD FDP Die Grünen Die Linken AfD generelle Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen CDU/CSU SPD FDP Die Grünen Die Linken AfD Investitionen in das Straßennetz CDU/CSU SPD FDP Die Grünen Die Linken AfD Sonstiges CDU/CSU SPD FDP Die Grünen Die Linken Wir hoffen, wir konnten euch zumindest über einige relevante Themen einen Überblick verschaffen. Natürlich sind Verkehrsthemen nicht die einzigen Punkte, die man bei der Auswahl der Partei beachten sollte. Deshalb haben wir euch unten noch die Wahlprogramme der einzelnen Parteien angehangen. Bis dahin, gut wahl! CDU Wahlprogramm SPD Wahlprogramm GRÜNE Wahlprogramm Quellen: t-online.de, shz.de, stz.de sowie die oben verlinkten Wahlprogramme der Parteien. |
Sun Nov 06 19:45:00 CET 2016
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nick_rs
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Anfänger, Autofotografie, Fahrzeugfotografie, Fotografie, Fotografie für Anfänger, Informatives, Youngsters School
Wir heißen euch Willkommen zu einer neuen Serie im Blog. Heute geht es um die Fotografie. Viele fragen mich immer, wie sie ihr Auto am besten in Szene setzen. Oder zeigen mir Bilder von ihren Autos und fragen was man verbessern kann. Deshalb möchte ich einen kleinen Guide schreiben, wie auch Amateure mit ein paar einfachen Tricks schöne Fotos von ihren Fahrzeugen machen können. Auch ohne teure Kamera: Das wichtigste bei der Fotografie sitzt hinter dem Sucher. Die beste Kamera macht von alleine keine schönen Fotos. Und ein schlechtes Foto wird nicht besser, wenn es scharf ist Vorwort Das allerallerwichtigste bei der Fotografie ist Zeit. Mit Hektik macht man keine guten Fotos. Viele machen Fotos und überlegen sich nachher, was sie besser machen könnten. Das ist die falsche Reihenfolge. Man sollte sich vor Ort möglichst viele Gedanken über das Foto machen, das man schießen möchte, denn eine Korrektur am Computer ist meist aufwändig oder gar nicht möglich. Also! Während ich die Kamera in der Hand halte, mache ich mir über die unten genannten Punkte Gedanken. Dazu gilt: Quantität ist nicht Qualität. Manchmal hört man stolz "Ich habe im Urlaub 1000 Bilder gemacht". Schön, und wie viele davon schaut man wieder an bzw. wie viele davon stören? Konzentriert euch darauf so wenig Bilder aus einer Perspektive zu machen wie möglich, denn umso mehr gibt man sich unterbewusst Mühe, dass dieses eine Bild auch gut wird. Natürlich kann man auch mal ein zweites Bild machen, um sich abzusichern, dass auch wirklich ein scharfes dabei ist, aber dann tut euch selbst den Gefallen und löscht die schlechteren Bilder am PC wieder. Schlechte Bilder werden nicht besser wenn sie auf dem PC liegen und man wird sie auch nie wieder brauchen, schließlich hat man ja die guten. Das ist schade um den Speicher, den das Bild verbraucht und um die Zeit, die draufgeht weil man die 10 guten Bilder noch aus 200 schlechten raussuchen muss. Schritt 1: Motiv, Hintergrund und Bildschnitt Das wichtigste an einem Foto ist das Motiv. Es sollte sich möglichst nur ein Blickfang auf einem Bild befinden, aber dieser muss vorhanden sein! Beispiel: Ein Bild der Silhouette einer C-Klasse. Scharf, gut geschnitten und eigentlich nichts dran auszusetzen. Aber wohin soll man schauen? Was möchte dieses Bild sagen? Ihr seht, es fehlt ein Motiv. ______________________________ Nun muss das Motiv passend auf dem Foto positioniert werden. Der Bildschnitt ist hier entscheidend. Und auch dafür gibt es Regeln: Beispiel: Linkes Bild: Das Auto liegt oben und mittig, der Schnitt wirkt unnatürlich. Oben fehlt es irgendwie an Luft Ausnahmen bestätigen die Regel: Beispiel: ______________________________ Beim Bildschnitt ist außerdem darauf zu achten wo das Auto "hinschaut". Das Auto sollte immer mit der Schnauze zur Bildmitte schauen. Es ist manchmal zu hören, dass das Auto noch in die positive Zukunft gucken soll, also nach rechts. Das halte ich allerdings für übertrieben. Beispiel: Ausnahmen bestätigen wieder die Regel: Natürlich hat man auch in diesem Fall kreative Freiheit und es ist manchmal besser, diese Regel zu missachten. Beispielsweise wenn man Spiegelungen im Lack auffangen möchte, oder wenn es so wirken soll, dass das Auto demnächst ins Bild reinfährt: Die wichtigste Regel ist, dass das Motiv nicht abgeschnitten werden darf. Darauf ist peinlichst zu achten! Sollte es doch mal passieren, dass ein Teil des Hecks nicht drauf passt, empfiehlt es sich das Bild so zu schneiden, dass ein ganz anderer Bildaufbau daraus wird. Beispiel: ______________________________ Ebenso wichtig wie das Motiv ist der Hintergrund. Es ist besonders wichtig, dass der Horizont gerade ist. Oder habt ihr im realen Leben schon einmal einen schiefen Horizont gesehen? Beispiel: Neben dem geraden Horizont sollte man darauf achten, dass Linien wie Hausecken, Straßenlaternen, Pfeiler o.Ä. gerade sind, sonst wirkt das Bild unstimmig. Beispiel: ______________________________ Weiter geht es mit einem Punkt den ich Unstimmigkeiten bzw Kleinigkeiten nenne. Dieser Punkt ist mit der wichtigste! Das ist vor allem der Hintergrund. Achtet darauf, dass der Hintergrund ruhig ist. Es sollten sich nicht allzu viele Helligkeits- und Farbunterschiede im Hintergrund befinden. Deswegen sucht euch einen neutralen Hintergrund ohne viele Informationen, ansonsten ist viel Nacharbeit am PC erforderlich. Beispiel: Auch Objekte, die das Auge vom Motiv ablenken könnten sollte der Hintergrund nicht enthalten. Diese kann man oft einfach durch ein paar Schritte in eine Richtung aus dem Bild lassen oder am Computer wegschneiden, solange es nur an der Seite ist, wie im folgenden Fall. Auch hier gibt es Ausnahmen, man kann natürlich bewusst einen sehr bunten Hintergrund wählen, aber auch das sollte dann durchgängig bunt sein: Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass am Bildrand keine hellen Stellen sind, das lenkt das Auge unnötig ab und lässt das Bild abgeschnitten wirken. Neben dem Hintergrund sollte natürlich auch das Motiv nicht mit unnötigen Helligkeitsunterschieden oder Auffälligkeiten stören. Schritt 2: Belichtung, Blende und Brennweite Bei bewölktem Wetter ärgern sich die meisten Menschen. Ein Fotograf freut sich hingegen über perfektes Fotowetter. Das hat einen einfachen Grund: Sonne erschwert eine richtige Ausleuchtung eines Bildes immens. Im Lack entstehen Reflexionen, schnell ist ein Bild überbelichtet und damit nicht zu retten. Es entstehen unpassende Schatten, Teile des Autos sind zu hell während andere Stellen zu dunkel werden, wie bei folgenden Beispielen: Die Motorhaube des E34 ist viel zu hell, während die Front viel zu dunkel ist. Auch die Beifahrerseite des Swift geht komplett unter. Allerdings kann man mit etwas Geschick die Sonne auch als Stilmittel benutzen und ein Foto gut wirken lassen. Beispielsweise wenn man es schafft mit der Sonne das komplette Motiv gut auszuleuchten. Oder man lässt das Motiv zur Sonne "schauen": Ein Foto richtig zu belichten ist dank moderner Kameras nicht so schwer. Einfach: nicht zu hell und nicht zu dunkel Stehende Motive: Sonnig, tagsüber, draußen, Motiv im Schatten: Blende f8.0, ISO 200, Shutter 1/400 (hier spielen) Mitzieher: Sonnig, tagsüber, draußen, Motiv in Bewegung: Blende f11.0, ISO 200, Shutter 1/120 (hier spielen) Fahrzeuginnenräume Sonnig, tagsüber, draußen, dunkler Innenraum: Blende f5.6, ISO 400, Shutter 1/120 (hier spielen) Details Sonnig, tagsüber, draußen, Motiv im Schatten: Blende f2.8 (so große Blende wie möglich), ISO 200, Shutter 1/800 (hier spielen) ______________________________ Um das Motiv hervorzuheben ist es in den meisten Fällen sinnvoll unwichtige Bereiche unscharf zu bekommen. Dazu gibt es drei Möglichkeiten: 1. Abstand zum Hintergrund: Was hier in klein funktioniert, ist im Großen natürlich ebenso anzuwenden. Je weiter das Motiv vom Hintergrund entfernt ist, desto unschärfer wird dieser und umso eher konzentriert sich das Auge auf das eigentliche Motiv. 2. Blende: Das Wort Blende haben die meisten schon gehört, aber die wenigsten wissen, was dieser Wert eigentlich zu bedeuten hat. Die Blende bestimmt, wie viel Licht durch das Objektiv fällt. Je kleiner die Zahl, desto mehr Licht wird durchgelassen. Zusammen mit den anderen beiden Variablen namens Verschlusszeit und ISO-Empfindlichkeit bestimmt sie die Helligkeit des Bildes. Aber das Verstellen der drei Werte hat weitere Auswirkungen auf das Bild. Besonders die Blende. Mit ihr lässt sich die Tiefenschärfe einfach steuern. Mit weit geschlossener Blende (hohe Blendenzahl) wird ein weiter Teil des Bildes scharf, offen (kleine Blende) wird die "Schärfeebene" sehr schmal und so lässt sich der Hintergrund einfach unscharf machen oder Details hervorheben. Aber Achtung! Es besteht die Gefahr, dass nicht das komplette Motiv scharf wird, sondern Beispiel nur ein Scheinwerfer. Auch kann es passieren, dass der Fokuspunkt falsch gelegt wird uns so das Motiv an Spannung verliert. Auch bei Details kann das immens stören. Beim Bild des Lenkrads schaut der Betrachter zuerst auf den Mercedes-Stern, die Schärfeebene liegt aber auf dem rechten Teil des Lenkrads, der Stern ist dadurch unscharf. Selbes Spiel beim 190er Benz: die Scheinwerfer sind schön scharf. In der Regel die richtige Wahl, in diesem Fall wäre die Spiegelung des Sonnenuntergangs im Lack aber interessanter. 3. Brennweite: Auch die Brennweite, Umgangssprachlich "Zoom" genannt, verändert die Schärfe des Hintergrunds. Je weiter man weg geht und das Objekt mittels Zoom "ranholt", desto unschärfer wird der Hintergrund. In Kombination mit einer kleinen Blende lässt sich das Motiv so sehr schön hervorheben. Siehe oben. Viel wichtiger ist aber, dass die Brennweite einen Einfluss auf den "3D Effekt" eines Bildes hat. Ein menschliches Auge sieht ungefähr mit einer Brennweite zwischen 35mm und 50mm. Alles darunter hat einen unnatürlichen Weitwinkel-Effekt und darüber wirkt es gerne mal "platt", was allerdings keinesfalls schlecht ist. Beides kann als Stilmittel genutzt werden. Allerdings hat es eben Auswirkungen darauf wie das Bild wirkt. Das möchte ich euch verdeutlichen. So I went on the internet and found this: Es zeigt sehr schön, was ein die Brennweite ausmacht. Auch bei Autos ist das nicht anders, wie ich am Beispiel des Mazdas zeigen möchte. Man könnte fast meinen, es seien zwei verschiedene Autos: Schritt 3: Bearbeitung Beim Thema Bildbearbeitung möchte ich garnicht darauf eingehen wie man bearbeitet. Das wäre viel zu ausschweifend. Außerdem kann man hier auch erneut einen eigenen Stil und die künstlerische Freiheit auslassen. Jeder Fotograf hat einen eigenen Stil, aber auch hier gibt es "Mode". Aktuell sind Bilder mit dem "Verblassen-Effekt" sehr beliebt. HDR oder schwarz-weiß mit Farbstich sind dagegen out. Wichtig ist aber, bei allem Verständnis für den persönlichen Stil, dass man es beim Bearbeiten nicht so übertreibt, dass Fehler entstehen. Eine Bearbeitung sollte immer zum Umfeld passen. Ist man in der Natur empfiehlt es sich wenig zu bearbeiten und alles natürlich zu belassen: Bei "gröberem" Hintergrund wie beispielsweise alte Industriegelände oder trüber Winternatur kann man auch gerne etwas mehr mit Kontrasten und Sättigung spielen um den rustikalen oder kühlen Effekt zu verstärken Worauf man allerdings achten sollte ist eben, dass es nicht zu unnatürlich wirkt und keine Fehler entstehen. Ich habe es bei folgendem Beispiel ein wenig provoziert: Der schwarze Lack geht komplett unter und wird viel zu dunkel, man erkennt keinen Unterschied mehr zwischen Vorderreifen und Lack, die Konturen gehen verloren, das ganze Bild wirkt unnatürlich: Ein Weiteres Beispiel liefert "FotoCarfie". Dessen Bearbeitung zeigt schön was zu viel ist: Der Lack des silbernen E39 hat seltsame Helligkeitsunterschiede, die Bäume im Hintergrund sind ausgefranst (zum blauen Himmel hin). Eine dezentere Bearbeitung wie in Bild 2 wirkt deutlich besser. Möchte man noch einen anderen Stil in das Bild bringen, damit es anders wirkt kann man wie in Bild 3 z.B. mit der Sättigung spielen. ______________________________ Dem aufmerksamen Blogleser fällt nun auf, dass auch das Heck des silbernen E39 im letzten Bild abgeschnitten ist Nun möchte ich unter diesem Beitrag die ein kleines Diskussionsforum schaffen: Zeigt eure Bilder in denen Ihr die oben genannten Tipps angewandt habt, gebt und empfangt gegenseitig konstruktive Kritik. Ich freue mich auf regen Austausch Alle Bilder sind - sofern nicht anders gekennzeichnet - von mir erstellt und dürfen nicht frei verwendet werden. Danke |
Sun Oct 16 15:51:27 CEST 2016
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Dynamix
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Treffen
Es ist schon fast eine Youngsters Tradition: Nach dem Treffen schreiben alle fleißig um möglichst schnell einen Blogartikel darüber zu veröffentlichen, aber dann liegt der zu 95% fertige Artikel ein halbes Jahr rum bis sich einer erbarmt und ihn mal zu Ende verfasst, weil das nächste Ringtreffen auch schon vorbei ist. So auch dieser Artikel, in dem es um das Treffen im Frühjahr geht Teilnehmer des Treffens: el lucero orgulloso (Jan), Viola, flo-95 (Flo), jloh24 (Jan-Hendrik), Bayernlover (Joseph), PfalzerJosh (Josh), nick_rs (Nick), Wollschaaf (Patrick), Paul121 (Paul), greentea868 (Robb), HalbesHaehnchen (Timo), Telsch (Tobi), Dynamix (Tobi), Shibi_ (Tobi) Habuda (Tobi Nr.4), Anja, Miep87 (Pia), Prime88 (Mario), niclas1234 (Niclas), Donox (Stanni), Hakuna Matata (Kevin), Felyxorez (Felix) Am Artikel beteiligt: Dynamix, nick_rs, Paul121, flo-95 Donnerstag Am Donnerstag kamen die ersten schon an. Ein tapferer Ausreißer stand sogar schon um kurz nach 12:00 an der Strecke und schaute dem laufenden DSK-Trackday zu. Kurz vor Öffnung der Nordschleife für die Touris fing es leider an zu Regnen. Nur Shibi traute sich eine Runde, und das trotz Federal UHP Reifen. Freitag Am Freitag starteten wir mit etwas Kater-Verzögerung unsere Ausfahrt. Sie führte uns von unserem Haus in Hohenfels-Essingen über Huhnbach, Hümmel und Auelsbach nach Bad Neuenahr-Ahrweiler. Hier stärkten wir uns in einer bekannten Fastfood-Kette und fuhren dann über Kessling und Kaltenborn nach Adenau bzw. direkt an die Nordschleifenzufahrt. Für Interessierte gibt es unten eine ausführliche Beschreibung der von Dynamix erstellten, wirklich schönen Ausfahrt. Am Abend drehten viele noch einige Runden auf der Nordschleife. Die letzte Runde fuhr dabei Flo in seinem Swift Sport. Doch als er nach dem Durchfahren der Gantry den letzten Kilometer bis zur Ausfahrt ausrollen ließ, hörten er und seine beiden Mitfahrer ein relativ lautes Quietschen. So ging es in langsamer Fahrt zum Parkplatz, wo der Übeltäter schnell gefunden wurde: die hintere rechte Bremse war wohl fest. Zumindest war die Bremse heiß, stank und auf der Bremsscheibe waren viele Riefen zu sehen. So beschloss er, das Auto über Nacht auf dem Parkplatz stehen zu lassen, um am Samstag eine Lösung zu finden. Dennoch ging ihm und einigen anderen das Problem den ganzen Abend nicht aus dem Kopf, sodass wir noch lange darüber fachsimpelten, was das Problem sein könnte. Samstag Am nächsten Morgen war Flo bei den Frühaufstehern aus der 8 Uhr Schranke Fraktion am Start, die schon gegen 7.30 Uhr von unserem Ferienhaus in Richtung Ring aufbrachen. Während der Großteil die ersten Runden des Tages drehte, kümmerten sich Flo und Niclas um den Swift. Da Rent4Ring nur einen Kilometer entfernt direkt in Nürburg ansässig ist und eine Mietflotte bestehend aus vielen Swift Sports und wenigen 1er BMW besitzt, fuhren wir dort hin, damit sie sich das Problem ansehen. Wenn sich jemand mit dem Swift Sport auskennt, dann die Jungs von Rent4Ring. Da diese gerade Zeit hatten, bockten sie das Auto kurzerhand hoch, nahmen das Rad ab und bauten den Bremssattel ab. Wie sich herausstellte, wurden die Bremsbeläge wohl schief in den Sattel eingesetzt. Nur 3 Tage zuvor ließ Flo nämlich bei seinem Suzuki Händler einen neuen Satz Bremsbeläge einbauen. Da nun der äußere Belag schief eingebaut war, rieb er durchgehend an der Scheibe, sodass er schräg abgenutzt wurde und schon nach ca. 300 Kilometern vollkommen abgenutzt war. Wie sich herausstellte, hatte die Bremsscheibe auch keine Riefen, sondern das Material vom Belag hat sich einfach festgesetzt und konnte später wieder weggebremst werden. Die Jungs von Rent4Ring bauten Flo kostenlos (!) einen neuen Belag ein, sodass er das Wochenende doch noch voll und ganz auf der Strecke genießen konnte. Hierfür nochmal ein großes Dankeschön! Den Samstag verbrachten wir wieder auf dem Ringparkplatz. So ziemlich jeder drehte ein paar Runden, die einen mehr, die anderen weniger. Inzwischen sind ja ein paar richtig schnelle und gute NOS-Fahrer unter uns. Auch Mario drehte ein paar Runden mit seinem VW T3 und stahl damit den Porsche & Co. die Show. <iframe class="video youtube-player" width="425" height="355" type="text/html" src="https://www.youtube.com/embed/aDfWf5dkveY" allowfullscreen="1" frameborder="0"></iframe> Da es für die, die nicht fahren natürlich nicht ganz so spannend ist, den ganzen Tag am Ringparkplatz zu sitzen und dauerhaft Beifahren auch auf den Magen geht, beschlossen Kevin und Nick mal die alte Südschleife des Rings zu erkunden. Es ist sehr interessant dort sich vorzustellen, wie Motorsport damals gewesen sein muss. Durch Schlagspuren und teilweise speziellem Belag bemerkt man schnell, dass es sich hierbei nicht um eine normale Straße handelt. Da die Schranke geöffnet war wurden gleich noch ein paar Fotos von Kevins Vectra geschossen. Anschließend bestaunten die beiden noch das alte, leerstehende Hotel an der Quiddelbacher Höhe. Auch von außen ist das schon sehr spooky. Bei einem Treffen in 2014 waren Josh, Dynamix, Pia und Nick auch schon einmal reingegangen. Lost Places haben eine ganz besondere Faszination. Hier ein paar Eindrücke des Hotels: Gegen Nachmittag machte sich der Hunger breit und Jan holte für uns alle Pizza. Spontan wurde Marios T3 als Kantine missbraucht. Man muss schon sagen: so ein Bus hat viele Vorteile. Währenddessen wurde auch die Strecke wieder gesperrt. Der Grund: der dritte Megane RS innerhalb einen Jahres hatte sich im Schwedenkreuz überschlagen <iframe class="video youtube-player" width="425" height="355" type="text/html" src="https://www.youtube.com/embed/Ff4WRSfkb8I" allowfullscreen="1" frameborder="0"></iframe> Natürlich wurde sofort spekuliert warum so viele Hatchbacks im Schwedenkreuz abfliegen (neben den drei Megane auch noch ein Civic Type R). Dabei lernten wir auf dem Parkplatz die junge Amateurrennfahrerin Sarah Ganser kennen und plauderten über die Nordschleife und deren Tücken. Durch sie wurde auch der "Renaults legen sich immer aufs Dach"-Spruch zum neuen Running gag. Samstag Abend machten sich alle schick, quetschten sich in so wenig Autos wie möglich und hatten alle das Ziel fest vor Auge. Außer Dynamix, er hatte keinen Plan was gerade abgeht. Am folgenden Sonntag hatte er Geburtstag und als Überraschung gingen wir im vollen Eifelstadel ordentlich reinfeiern. Die Nacht lässt sich mit einem einzigen Wort treffend beschreiben: Eskalation. Ein herzlicher Dank geht noch an die drei Fahrer, die in mehreren Fuhren von je 50km die Meute am Morgen nach Hause gebracht haben und dabei sogar eine Polizeikontrolle mit einem rotzevollen Bayernlover auf dem Beifahrersitz ertragen mussten Sonntag Am Sonntag war dementsprechend erstmal ausschlafen angesagt. Nach einen ausgiebigen Katerfrühstück ging es dann ans aufräumen bevor die Rückreise anstand. Auch hier wurde, wo es ging, zusammen gefahren, sodass das Treffen für so Manchen erst vor der Haustüre endete. so viel zu unserem vorletzten Treffen. Wie gesagt, die Treffen gehen weiter, nur das Bloggen hört auf. Wir hoffen ihr konntet bis hier trotzdem immer schöne Eindrücke erhalten. Weitere Bilder in der Galerie:
Route im Detail: Los ging es auf der L73 über Huhnenbach in Richtung Hümmel, das liegt kurz vor der Grenze zu NRW. Die L73 ist eine schöne kurvige Straße und genau das richtige für eine kleine Runde flottes Landstraßensurfing. Die Einheimischen fahren hier eh wie die gesenkten Säue, ergo macht es nichts aus wenn man hier etwas flotter durch die Kurven geht Danach geht es weiter über die L157 und die B51 über die Grenze zu NRW direkt nach Bad Münstereifel. Bad Münstereifel ist ein verträumtes und verschlafenes kleines Städtchen ganz in der Nähe der Grenze zu RLP. Das Eifelflair kommt hier schon voll durch. Neben Heinos berühmten Cafe gibt es in Bad Münstereifel nahezu vollständig erhaltene Stadtmauern aus dem Mittelalter zu bewundern. Liegt vermutlich daran das selbst im Mittelalter kaum jemand dort vorbeigekommen ist Von dort aus geht es weiter über die L234 bis nach Auelsbach. Wer einmal nachhaltig beeindruckt werden möchte sollte einen kleinen Zwischenstop in Effelsberg einlegen. Dort steht ein Von Auelsbach fährt man die Schnellstraße dann immer weiter bis nach Bad Neuenahr Ahrweiler. Die Stadt ist ein verträumter kleiner Ort der besonders als Kurort bekannt ist. Hier lassen sich allerdings auch super Ausflüge und Erlebnisse machen. Es gibt vor Ort ein paar Anbieter für gewisse Erlebnisse wie beispielsweise Kletter- oder Kochevents. Sowas eignet sich immer gut für Abteilungsausflüge Von Bad Neuenahr aus sollte man tunlichst die Autobahn meiden und lieber die viel spannendere L84 nehmen. Hier wartet eine schöne kurvige Straße auf einen die man auf jeden Fall mal gefahren sein sollte Wer mal bei gutem Wetter in der Gegend ist, sollte die Route auf jeden Fall mal abfahren. |
Sun Mar 06 16:25:10 CET 2016
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nick_rs
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Welches Obst im Preissegment um 70ct wäre eure WahlStellt euch vor ihr seid im Supermarkt und müsst ein Obst kaufen. Angenommen, ihr hättet nur 0,70 EUR zur Verfügung. Was würdet ihr wählen? Apfel Leistung: 71 kcal Birne Leistung: 73 kcal Basispreis: 0,67 EUR Alle Ähnlichkeiten zu einem auf MotorTalk bekannten Blogger sind rein zufällig und nicht absichtlich. |
Sat Jan 30 19:47:09 CET 2016
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Hakuna Matata
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Treffen
Teilnehmer im Sauerland: el lucero orgulloso (Jan), Shibi_ (Shibitobi), Shibis Schwester (Anja), plaustri20 (Fabi), flo-95 (Flo), jloh24 (Jan-H), Bayernlover (Joseph), PfalzerJosh (Josh), Hakuna Matata (Kevin), Markus_95 (Markus), nick_rs (Nick), Wollschaaf (Patrick), Miep87 (Pia), greentea868 (Robb), HalbesHaehnchen (Timo), Telsch (Telschtobi), Dynamix (Dynamixtobi) Nach Teil 1 des Treffen, welcher im Sauerland stattfand, lest ihr nun über Teil 2, welcher in Rust ausgetragen wurde. Wir haben immernoch Mittwoch den 30.12.2015 und es herrscht Aufbruchsstimmung in Finnentrop / Sauerland. Die Verabschiedung ist herzlich, wenn auch in den meisten Fällen unnötig, denn der Großteil der Truppe fährt Kolonne. Das Ziel: Rust. Zumindest für die Meisten. Josh und Fabi fahren in die selbe Richtung und begleiten unsere Kolonne deshalb noch mehrere hundert Kilometer, in Karlsruhe werden dann Markus, Timo und Anja abgesetzt die mit dem dort geparkten Auto zurück nach Stuttgart fahren. Bis nach Rust fahren Jan, Flo, Kevin, Telsch, Shibi und Nick. Nachdem Nick und Shibi anhalten mussten um das Handy mit dem Bluetooth Radio des Swifts zu koppeln (geht nur im Stand), zeigte sich die Aufholjagd auf den letzten 100km vor Karlsruhe als sehr Anspruchsvoll. Erschwerend kam hinzu, dass Shibi wenige km weiter wieder auf die Toilette musste. Es liegt wohl in der Familie Auf den letzten Metern vor Rust zeigte sich die tolle Skyline des Europaparks. Achterbahnen im Nebel, beleuchtet von der bunten Lichtverschmutzung des Parks machten Eindruck auf die, die das Freizeitzentrum noch nicht kannten. Donnerstag - Erkundung des schönen Schwarzwaldes Trotzdessen, dass wir am Vorabend nicht allzu sehr eskalierten, waren wir erst gegen Mittag wach, sodass wir uns beeilen mussten, noch Lebensmittel und Getränke für Silvester und den darauf folgenden Feiertag zu besorgen. Da wir ja glücklicherweise direkt über einem Supermarkt wohnten, mussten wir nur ein Loch in den Boden graben um in den Edeka zu kommen. Praktisch, denn es war kurz vor 14 Uhr und gleich war Ladenschluss. <iframe class="video youtube-player" width="425" height="355" type="text/html" src="https://www.youtube.com/embed/IDBeQGrLh4E" allowfullscreen="1" frameborder="0"></iframe> Ein Sekt und ein spektakulär schlechtes Silvester-Selfie später, wurde auch noch der Mondeo auf den Namen Christian getauft. Die Namen wurden natürlich ganz spontan und ohne jeden Hintergedanken ausgesucht - damit müssen die Autos jetzt klarkommen. Nach diesen ganzen Feierlichkeiten kehrten wir zurück zur Unterkunft und dort ging es dann mit allseits beliebten Spielen wie Ring-of-Fire und Stadt-Land-Auto weiter, bevor wir geschlossen am frühen Morgen erschöpft ins Bett fielen. Freitag - erstmal relaxen Nachdem wir erst spät Nachmittags aufstanden, wurde überlegt was wir den Tag über machen könnten. Aufgrund der Uhrzeit und des Gemützustands wurde die Idee in den Europapark zu gehen wieder verworfen und konnte aufgrund des schlechten Wetters auch an den folgenden Tagen nicht wieder aufgenommen werden. Samstag - ein Gast stößt hinzu Auch am Samstag ließen wir es zunächst eher ruhig angehen, schliefen lang und frühstückten gemütlich. Nachmittags hatten wir uns mit Habuda (HabudaHabudaHabuda) zum Bowling in Herbolzheim verabredet. Kurz nach 15 Uhr hatten wir die schicken Clownsschuhe an und konnten die ersten Pins abräumen. Während der insgesamt 3 Runden gab es viel zu lachen. Wenn es mal nicht so lief, lag es natürlich an der schiefen Bahn. Ansonsten schoss mal wieder unser Telschi den Vogel ab: Als man ihm sagte, er wäre dran, stand er auf, nahm eine Kugel, “legte” sie praktisch auf die Bahn, pustete die Kugel leicht an und… Strike! Reproduzierbar! Nach dem Bowlen knurrten natürlich die Mägen, jedoch hatten wir heute nicht ganz so viel Lust, selbst zu kochen und sind daher zu einem nahe gelegenen griechischen Restaurant gefahren. Das Essen war lecker und reichhaltig, zudem lernten wir in der Speisekarte den Plural von Suzuki, nämlich “Suzukaia” kennen. Sonntag - Selten war eine Heimfahrt so actionreich Im Gegensatz zu den vorherigen Tagen mussten wir am Abreisetag bereits recht früh aufstehen, da um 10 Uhr die Wohnungsübergabe war. Nach einem kurzen Frühstück packten wir die letzten Sachen zusammen, räumten auf, was am Abend davor noch nicht weggeräumt wurde und Shibitobi teilte die verbliebenen Lebensmittel auf. Nachdem wir die Wohnung geräumt hatten, überlegten wir noch kurz auf dem Parkplatz, ob man an dem Tag noch etwas zusammen starten solle - jedoch hatten wir Heimwege von bis zu 700 Km, weshalb sich unsere Wege spätestens wenige Kilometer hinter Rust im wahrsten Sinne des Wortes trennten. Je nach Strecke haben sich einige die Fahrt noch versüßt. Während Kevin als derjenige mit der längsten Strecke zielorientiert fuhr und Jan es durch Frankreich angesichts der dortigen horrenden Bußgelder und strengen Punktetabellen sehr gemütlich angehen ließ, fuhren Shibi, Nick und Flo über Land und sehr deutlich zackiger. So war dieses Wundervolle Treffen auch schon wieder zu Ende und wir sind schon ein bisschen stolz, dass wir uns immer selbst so gigantisch genaile Treffen organisieren. Es hat wie immer eine Menge Spaß gemacht und wir freuen uns auf das nächste Mal Weitere, exclusive Bilder wie immer in der Gallerie |
Mon Jan 18 22:17:44 CET 2016
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HalbesHaehnchen
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Treffen
Teilnehmer im Sauerland: el lucero orgulloso (Jan), Shibi_ (Shibitobi), Shibis Schwester (Anja), plaustri20 (Fabi), flo-95 (Flo), jloh24 (Jan-H), Bayernlover (Joseph), PfalzerJosh (Josh), Hakuna Matata (Kevin), Markus_95 (Markus), nick_rs (Nick), Wollschaaf (Patrick), Miep87 (Pia), greentea868 (Robb), HalbesHaehnchen (Timo), Telsch (Telschtobi), Dynamix (Dynamixtobi) Teilnehmer in Rust: el lucero orgulloso (Jan), Shibi_ (Shibitobi), flo-95 (Flo), Hakuna Matata (Kevin), nick_rs (Nick), Telsch (Telschtobi), Habuda (Habudatobi) Am Blogartikel beteiligt: el lucero orgulloso, nick_rs, flo-95, Telsch, Hakuna Matata, HalbesHaehnchen Wir schreiben Mittwoch, den 31. Dezember 2014, 23:45 Uhr. Jan und Flo sitzen in einer Saarbrücker Shisha-Bar, Nick ist mit ein paar Freunden in Österreich, die Kölner (Dynamix und Miep87) sind in ihrer Heimat in Köln… Das legendäre Youngsters @ Harz war gerade einen Tag her und eine Viertelstunde vor Mitternacht saßen alle Youngsters an ihren Handys. In Teil 1 berichten wir über den Teil des Treffens, welcher im Sauerland stattfand. Sonntag - Selbst die Anreise ist chaotisch Der Sonntag war unser Anreisetag und so machten sich die Teilnehmer aus allen Ecken Deutschlands auf den Weg in das beschauliche Finnentrop. Besonders spannend gestaltete sich das bei der Ba-Wü-Connection rund um Shibi, dessen Schwester Anja, Timo, Telsch, Markus und Nick - die Whatsapp-Unterhaltung zur Organisation der Fahrgemeinschaften bleibt unvergessen. Kaum wurde eine neue Gruppe aufgemacht zur Planung der Fahrt dorthin, ging es schon los. So kamen in einer knappen Stunde schon 400 Nachrichten zusammen. Nach weiteren zwei Stunden und mehreren hundert Nachrichten stand dann endlich ein grober Plan, der aber natürlich nicht endgültig sein sollte, denn Shibi wurde nicht von Anfang an eingeplant, sondern uns fiel erst nach Abschluss der Planung ein, dass er ja auch noch mit muss. Was die Problemlösung so kompliziert machte war, dass alle Teilnehmer Schnee erwarteten und daher teilweise Snowboard- bzw. Skiausrüstung dabei haben wollten. So gab es immerhin einen groben Plan und einen Tag vor der Fahrt zum Treffen wurde von Anja auch kurzerhand eine Lösung für Shibi gefunden, der eigentlich mit dem eigenen Auto nach Finnentrop fahren wollte, diesen Wunsch jedoch aufgegeben hatte, weil er gegen seine Schwester kapitulieren musste. Mit Frauen kann man einfach nicht diskutieren. Nach und nach trudelten dann weitere Teilnehmer ein. Die “Nicksche Fahrgemeinschaft” wurde bei Frankfurt durch Flo und dessen Swift ergänzt, dessen Steuer Anja gleich übernahm. Zusammen trafen sie sich bei Robb in Winterberg, wo die Mitfahrer auf Flos Swift und Robbs Clio aufgeteilt wurden, denn Nick besuchte noch Verwandschaft in seiner Heimat. Auch Josh traf bald ein, genauso wie wenig später Telsch und Timo. Die Hütte füllte sich also allmählich mit Leben und wir breiteten uns in den Zimmern sowie im Aufenthaltsraum aus - Joshs Anlage trug zur angemessenen Beschallung des Raumes mit sanften Klängen bei und wir überbrückten die Zeit bis zum Abendessen mit echtem Motor-”Talk” und dem nicht aussterbenden Spiel Quizduell. Irgendwann - es musste gegen 3 Uhr gewesen sein - wollte dann auch der Rest der Truppe ins Bett. Anja hingegen ließ es sich aber nicht nehmen allen, die eigentlich schon im Tiefschlaf waren nocheinmal einzeln, laut, mit viel Licht und aufdringlich gute Nacht zu wünschen, wo sich die übrigen noch wach Gebliebenen euphorisch anschlossen. So wurde für fast eine Stunde der Schlafbereich nochmal zu actionreichem Leben erweckt, was fortan auch jeden Abend wiederholt wurde und nicht bei allen gut ankam. Montag - “Oh Gott, viel zu früh” Der Montag begann im Grund genommen fast ähnlich, wie der Sonntag - mit einer viel zu frühen Ankunft zweier Treffenteilnehmer. Nick hatte Pia und Dynamix nämlich im Rausch gesagt, sie sollen ruhig früh da sein - bedeutete in concreto ca. 9-9:30 Uhr, da die Mehrzahl aber erst wenige Stunden zuvor ins Bett gegangen war, war diese Idee garnicht mal so gut. Das Zimmer “Schee”, bewohnt von Flo, Nick und Jan sprang aber, als man von draußen einen Motor hörte, spontan auf und empfing die Tagesgäste. Flo nutzte die Gelegenheit und fuhr mit Robb und Pia gleich einkaufen. Nick schloss sein Handy dagegen schnell an der Musikanlage an und hauchte dem Haus mit dem “Best of”-Album von Andrea Berg in voller Lautstärke wieder Leben ein während Dynamix jedes der Zimmer einzeln besuchte. Pia versorgte Nick und Jan derweil mit einem Vorfrühstück und der erste Running-Gag des Treffens war geboren: “Haste ‘nen Kater, nimmst du ‘n Bonbon.” Die Anderen, die drinnen geblieben waren trieben derweil mit Windowcolors Unsinn, mit denen später auch noch Nicks Handy verziert werden sollte. Danach ging es zu einem weiteren Höhepunkt, denn wir fanden die Pflegerin wieder und sie war gerade dabei, die Totenkopfäffchen zu füttern. Wir kamen sofort dazu und uns wurde erklärt, wie man die Tiere dazu bekommt, auf Arme und Schultern zu steigen. Und tatsächlich, es klappte einige Male, was immer Begeisterung auslöste. Inzwischen waren auch Jan-Hendrik (als Tagesgast) und Patrick eingetroffen. Wir spazierten noch eine gemütliche Runde durch den Park, jedoch langsam aber sicher Richtung Ausgang. Ein Teil der Gruppe bevorzugte die actiongeladene und rasante Auffahrt mit einem kleinen Bahnwagon während andere mutig den steilen, mit 100 Metern grenzwertig langen Weg per pedes bewältigten. Lustigerweise wollte der Rauch kaum abziehen, was immerhin einige schöne Fotos entstehen ließ. Bald landete das erste Grillgut auf dem Rost und von da wenig später auf den Tellern (Markus gab an diesem Abend den Grillmeister), wunderbar ergänzt durch die von Pia, Anja und Nick in der Küche zubereiteten Beilagen. Lecker und selbst gemacht - besser geht’s nicht! Dienstag - “gib mal deinen Autoschlüssel, ich will driften!” Irgendwann im Laufe des Vormittags öffneten sich wieder unsere Äuglein und wir bewegten uns in die Vertikale. Jan war dabei einer der flottesten, da er sich am Abend zuvor zurückgehalten hatte, weil er noch vor dem Frühstück aufbrach, um Verwandtschaft zu besuchen. Für die kurvige Strecke verlieh Flo ihm freundlicherweise seinen Swift - ein Auto, welches sich immer noch größter Beliebtheit bei Fremdfahrern erfreut. Ford Mondeo Mk3 2.5 V6 von nick_rs’ Eltern Der Mondeo von Nicks Eltern, der vor über 10 Jahren als Jahreswagen gekauft wurde überrascht mit seinen inzwischen 235.000km immernoch durch einen sehr gepflegten Eindruck, gute Fahrleistungen und ein angenehmes Fahrgefühl. Guter Durchzug, viel Platz und ein sehr gut abgestimmtes Fahrwerk machen den Mondeo nach wie vor zu einem idealen Reisefahrzeug, was auch dem sehr guten technischem Zustand zu verdanken ist. Für etwas Sportlichkeit sorgt die direkte Lenkung und das empfindlich ansprechende Gaspedal, welches schon beim kleinsten Luftzug reagiert. Untermalt wird das ganze von einem kernigen V6 Klang, der in dieser Klasse seines Gleichen sucht. Speziell der Sound bei Zwischengas erzeugt Gänsehaut pur. Audi A4 B5 2.4 V6 LPG von Viktor1990 Dem erst kürzlich angeschafften Audi A4 von Viktor sieht man seine 260.000km nicht wirklich an. Die gute Ausstattung des Autos weiß zu überzeugen. An der Kartbahn angekommen fielen zunächst die wirklich warme Halle und die unfreundliche Bedienung an der Bahn auf. Da wir trotz Reservierung über eine Stunde warten mussten, haben wir uns aufgemacht und sind wie schon des Öfteren im Restaurant zum Goldenen M eingekehrt um uns für das anschließende Rennen vorzubereiten. Auf der Kartbahn ging dann richtig die Post ab. Hier wurde versucht, jede Zehntel-Sekunde rauszuholen, was - ähnlich wie auf der Nordschleife - gelegentlich in der Leitplanke endete. <iframe class="video youtube-player" width="425" height="355" type="text/html" src="https://www.youtube.com/embed/HfxViPNO5gU" allowfullscreen="1" frameborder="0"></iframe> Nach dem Kartfahren meldeten sich wieder die Bäuche, weshalb wir kurz brieften, uns auf Resteessen und Käsespätzle einigten und wieder teils zur Unterkunft und teils zum Supermarkt fuhren. Die Zeit bis zum Abendessen wurde dann noch für einige Probefahrten genutzt. Der Audi von Telsch wurde noch von einigen Youngsters über Wald- und Wiesenwege gescheucht, bevor das Essen eingenommen werden konnte. Hinterher wurde natürlich auch wieder ordentlich nachgespült und durch Singstar, Shisha und Co. ergänzt. Spät in der Nacht, kurz vor dem ins Bett gehen wollte Timo nochmal Geld verdienen, was er am nächsten Morgen bereuen würde. Er nahm 30€ an und musste dafür die Flasche Wein exxen, während laut "I'm sexy and I know it" lief Mittwoch - “Was? Schon so spät?” An diesem Tag ging das Gewusel schon deutlich früher los und alle waren motiviert, etwas dazu beizutragen, dass unsere Unterkunft zügig aufgeräumt und in einem anständigen Zustand wieder hinterlassen werden kann. Das war auch nötig, denn schon um 11 Uhr sollten wir die Hütte übergeben. Also Frühstück eingeworfen und dann der übliche Spaß der Aufteilung der Essensreste, welche allerdings auch verhältnismäßig gut klappte, was auch daran lag, dass für die Hälfte der Teilnehmer noch nicht mal Halbzeit des Wintertreffens war und somit vieles noch in der Folge verwertet werden konnte. Nach und nach leerte sich das Haus und unsere Autos füllten sich mit unserem Gepäck. In dieser Galerie gibt es noch weitere Bilder, die wir nicht alle im Artikel unterbringen konnten: |
Tue Jan 12 20:21:57 CET 2016
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greentea868
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Youngsters Garage
Da aller guten Dinge 4 sind folgt heute auf Teil 1, Teil 2 und Teil 3... richtig, Teil 4! Diesmal geht es um krass 3er, einen "Sportwagen- Klassiker" und eine kleine, graue Krawallkiste. Teddycar Geschichte zum Auto: Eigentlich hatte ich nicht vor, schon wieder ein neues Auto zu kaufen. Aber wie das Leben so spielt (und wie man auch in meinem Blog nachlesen kann), zerlegte ich meinen 328i unrühmlich bei Regen auf einer kurvigen Bergstraße. Da ich als echter E46-Fan allerdings nicht lange ohne Auto sein konnte, entdeckte ich diesen 325i: Technische Daten: EZ: 07.09.2001 Sonderausstattung: Fahreindrücke (auch eigene) Flo: Ehemalige Autos: BMW E36 316i MX-5 Geschichte zum Auto: Nachdem ich 1,5 Jahre mit meinem Lancia Y auf Achse war wurde das Bedürfnis nach einem Sommerauto immer größer. So begann ich ab März letzten Jahres mit der Suche nach einem solchen. Fünf Monate lang habe ich intensiv gesucht, wusste nicht 100%ig was ich wollte bis ich dann Anfang August zufällig meinen Mazda MX-5 entdeckt habe. Technische Daten: EZ: 29.07.1998 Serienausstattung: Airbags Fahrer/Beifahrer Sonderausstattung: Hardtop Fahreindrücke: HalbesHaehnchen: Flo: Telsch: Weitere Autos: Lancia Y 840 1.2 8V Clio RS Geschichte zum Auto: Das Beste kommt ja bekanntlich zum Schluss Technische Daten: EZ: 09.2008 Serienausstattung: Recaro Sportsitze, Brembo 4-Kolben Bremse vorne, Bremssättel rot lackiert, Lichtsensor, Regensensor, Lederlenkrad mit 12-Uhr Markierung, elektrische Fensterheber, Nebelscheinwerfer, Aufkleber F1-Team vorne und hinten, Raucherpaket, Radio Sonderausstattung: Klimaautomatik, Xenon mit Kurvenlicht, Makaha-Grau Metallic Fahreindrücke: Flo: Nick: Telsch: Ehemalige Autos: VW Polo 9N3 1.4 |
Thu Jan 07 22:29:50 CET 2016
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el lucero orgulloso
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Treffen
Die IAA ist das Automobilereignis in Deutschland alle zwei Jahre, da liegt es nahe, dass die autobegeisterten Youngsters dort zusammen hin müssen. Nun ist die IAA schon ein paar Monate her und es gab schon unzählige Artikel über die Attraktionen, welche dort ausgestellt wurden. Deshalb möchten wir mehr über unser privates Treffen erzählen, als über die IAA an sich. Teilnehmer des Treffens: flo-95 (Flo), el lucero orgulloso (Jan), nick_rs (Nick), markus_95 (Markus), Shibi_ (Tobi) und dessen Schwester Anja sowie Bayernlover (Joseph) und auf der IAA noch Miep 87 (Pia), Dynamix (Tobi) und Telsch (Tobi) Am Artikel beteiligt: nick_rs, Telsch, flo-95, el lucero orgulloso Donnerstag - Anreise und gleich der erste Zwischenfall Da das 5. Youngsters@GreenHell gerade mal 3 Wochen her ist und solche Treffen immer ein großes Loch in den Geldbeutel reißen, wurde dieses Mal auf eine Pension verzichtet. Flo hat bei sich zu Hause in Wertheim mehr als genug Platz und eine Stunde Fahrt nach Frankfurt ist für Petrolheads kein Problem. Donnerstag Abend sollte noch im kleinen Kreis, bestehend aus Flo, Lucero, Nick und Markus, verbracht werden. Da Nick wie Markus diesmal aus der Stuttgarter Umgebung anreiste, trafen Sie sich zufällig auf der A81. Doch lange sollte diese Fahrgemeinschaft nicht halten. 50km vor dem Ziel wollte Nick nochmal sein Kühlwasser checken, denn er hatte zuvor einen Verlust festgestellt. Und siehe da: Komplett leer. Also wurde der ADAC gerufen und Markus setzte die Fahrt alleine fort. Nach etwas über einer Stunde hatte der ADAC-Mann das Wasser aufgefüllt und gemeint, wenn man das Kühlwasser beobachtet könne Nick damit am Sonntag noch bis nach Hamburg düsen, sollte der Verlust allerdings extrem werden, müsse das Cabrio abgeschleppt werden. Inzwischen waren Jan und Markus schon bei Flo angekommen. Wir wählten zum Essen ein leckeres Tapas-Restaurant in der Mitte der Strecke aus, sodass Jan, Markus und Flo im Swift Nick entgegen fuhren und beide Autos nahezu zeitgleich ankamen. Noch vor dem Essen wurde wieder der Kühlwasserstand gecheckt und der Behälter war schon wieder leer, nach nur 50km. Das macht keinen Sinn. Ein Abschlepper wurde für den Abend beauftragt. Nach dem Essen hatte Markus die Ehre, die wohl letzte Fahrt der Saison mit dem Cabrio zu Flo zu fahren. Dort angekommen, wurden die alkoholischen Getränke geöffnet und auf das kaputte Auto einen gehoben. Gegen Mitternacht kam dann auch der Abschleppwagen und nahm das Cabrio mit. Durch den Lärm und das Licht wurde die halbe Ortschaft geweckt. Es ist schon erstaunlich, dass bei fast jedem größeren Youngsters-Treffen ein Auto kaputt geht: Es liegt wohl ein Fluch auf uns. Jedenfalls geriet der Abend dann noch sehr lang… Freitag - MotorTalk IAA Tour …zu lang, denn schon um 7:30 Uhr machten wir uns am Freitag auf den Weg zur IAA. Auch wir hatten natürlich die Motortalk-IAA-Tour gebucht. Jan machte sich ein wenig früher auf den Weg, kurz darauf folgten Flo, Nick und Markus in dessen 190er, der von Flo pilotiert wurde. Gerade noch pünktlich kamen wir dann am Peugeot-Stand an, wo dann auch Pia und Dynamix zu uns stießen. Auch Telsch kam kurz darauf vom Lexus-Stand rüber. Peugeot Die MT-IAA-Tour begann bei Peugeot, wo es zunächst ein kleines französisches Frühstück mit Blätterteigteilchen sowie vielen warmen und kalten Getränken gab. Dann wurden alle Teilnehmer mit Headsets versorgt und durch MT-Tom sowie die Peugeot-Hostessen in Gruppen aufgeteilt. Die Führung war von einer guten Organisation und Struktur geprägt. Peugeot gab sich wirklich Mühe! Daimler Weiter ging es (für die gelbe Tour, welche wir alle gebucht hatten) bei Mercedes-Benz und Smart. Auch hier gab es Headsets und Gruppeneinteilung - allerdings waren die Führungen chaotisch, die Technik unzuverlässig, die Halle total überfüllt und man bekam Dinge erzählt, die einen echten Petrolhead oder Mercedes-Youngtimer-Fahrer wie Markus und Jan es mit ihren 190ern sind, kaum interessieren - oder könnt ihr, liebe Leser, etwas mit “Sinnlichkeit im Design” anfangen? Essen Als Nächstes stand das große Mittagessen mit allen Teilnehmern der MT-IAA-Tour an. Wir suchten uns mit unserer Gruppe natürlich einen gemeinsamen Tisch und bedienten uns am reichhaltig gedeckten und leckeren Buffet. Zwischendurch haben ein paar andere Tour-Teilnehmer angemerkt, dass wir ja so wirken würden, als würden wir uns schon kennen - das konnten wir bestätigen, denn die Youngsters sind ja inzwischen ein großer Freundeskreis. Ford Nach der Stärkung stand Ford auf dem Programm. Und auch der amerikanisch-kölsche Hersteller ließ sich nicht lumpen und ließ die ganz Gruppe erst mal in die Vignale-Lounge, in welcher man sich Getränke (erstmals Champagner am heutigen Tag!) en masse reichen lassen und die ausgestellten Mondeo Vignale ausgiebig begutachten konnte. Danach gab es die übliche Standtour mit etwas unhandlichen Headsets, aber auch Ford war sichtlich bemüht und man fühlte sich (trotz ein paar kleinerer (KLEINER?!) fachlicher Patzer in der Mustang-Präsentation (nicht nur dort!) wohl. Audi Den Abschluss bildeten die Herren der Ringe von Audi. Der Ingolstädter Hersteller hatte auf der Agora extra für die IAA mal wieder eine Halle der Superlative aufgestellt. Im Gegensatz zu den anderen Herstellern bot man hier keine Tour, sondern eine einzelne, etwas längere und ausführliche Rede über die Halle (mit ihrer quattro-Kältekammer) und die Fahrzeuge. War auch interessant und angenehm kurzweilig, allerdings hätte sich manch einer doch etwas mehr Details gewünscht. Markus und Nick sicherten sich nebenbei noch Probefahrten mit dem Citroen Cactus, dem Citroen C1 und später noch mit dem neuen VW T6. Flo und Telsch fuhren einen Hyundai Veloster Turbo und buchten direkt für den folgenden Tag weitere Probefahrten im Kia cee’d GT und Toyota Auris Hybrid. Nick fuhr dann den 190er mit Markus und Flo an Bord nach Hause. Jan blieb noch etwas in Frankfurt, da MT noch ein Teamessen organisiert hatte und kam später nach Wertheim nach. Samstag - sehr ereignisreich Als Joseph Samstagmorgen aus dem Fenster auf sein Auto schauen wollte, traf ihn der Schlag. Dort, wo er gestern seinen e46 abgestellt hat stand er nämlich nicht mehr. Er eilte zum Tisch, aber der Schüssel lag dort, wo er ihn gestern Abend hingelegt hatte. „Hä?......Häääää?......Hääääääää?“ „Und gestern hatten wir noch darüber gesprochen, dass BMWs hier gerne geklaut werden“, meinte Nick und musste sich das Grinsen doch sehr verdrücken. „Hääää???.... Aber doch keine alten E46….Hääää?“. Flo hatte früh am Morgen das Auto in den Hinterhof seines Onkels umgeparkt. Die Story mit den gestohlenen Autos war natürlich nur erfunden Nach der Halle mit den kleineren Marken machte sich Hunger breit und so genossen wir leckere Currywurst mit Pommes zum übertriebenen Messepreis. Die Youngsters hatten Standkarten für Ferrari, Bentley und Lamborghini organisiert. Am Eingang zum Lamborghini-Stand diskutierte ein sehr reich aussehender, älterer Herr mit der Hostesse, ob er denn auf den Stand darf. Seinem Aussehen nach zu urteilen, könnte er sich alle Autos dort problemlos leisten. Trotz aller Bemühungen der Hostesse bekam sie nicht die Berechtigung den Herren rein zu lassen. Nebendran meinte Telsch dann zu einem anderen Host „Hallo, ‘xy’ unser Name, wir stehen auf der Gästeliste“. Nach einer kurzen Prüfung durften Jan, Shibi und Telsch passieren. Joseph und Nick lagen sprichwörtlich am Boden vor Lachen. Telsch, Sandalen mit Socken, Hemd in der Hose, Rucksack und Kamera umhängend geht an dem Mann vorbei, dessen Anzug wohl so viel gekostet hat wie ein Auto dort und trotzdem nicht rein durfte. Das Bild war einfach der Hammer Auf dem Rückweg suchten wir noch eine ADAC-Niederlassung in Frankfurt auf. Nick nahm hier seinen Mietwagen für die Rückfahrt nach Hamburg entgegen – Einen Toyota Verso. Shibi nahm auf dem Beifahrersitz Platz, während Jan mit Flo auf der Rückbank Anjas blauen Compact fuhr und Joseph alleine im E46 unterwegs war. Bei Flo angekommen suchten wir nach einem geeigneten Restaurant. Die Wahl fiel auf den örtlichen Griechen. Joseph wollte unbedingt noch Jans 190er fahren. Anja fuhr mit Nick und Shibi im Verso hinterher. Beim Griechen angekommen gab es natürlich erstmal eine Runde Ouzo. Hier stellte sich dann die Frage, wer denn zurück fährt, denn Flo, Joseph und Nick wollten Ouzo und Wein trinken. Uns fiel ein, dass der Verso ja ein 7-Sitzer ist und so beschlossen wir, dass wir den 190er stehen lassen und Shibi uns im Toyota nach Hause kutschiert. Nach einer großen Fleischplatte, ein paar Gläschen Wein und unzähligen Ouzos war die Stimmung ausgelassen und es ging auf den Heimweg. Der Verso wurde spontan zum silbernen Partybus umfunktioniert und so fuhren wir bewusst über eine Stunde mit lauter Umwegen statt der eigentlich normalen 5 Minuten zu Flo nach Hause. Das Soundsystem war sehr leise, daher grölten wir alle mit. Jan in der letzten Sitzreihe grölte in der Angst, man würde ihn nicht hören am lautesten. Nick und Flo schlossen sich der zwischen ihnen sitzenden Anja beim lauten singen an und Joseph entwickelte zu der laufenden 90er Jahre Playlist den inzwischen legendären “Cockpit-Wisch-Dance”. Bei Flo angekommen, wurden dann Youngsters-typische Trinkspiele wieder ausgepackt und so wurde es ein feucht-fröhlicher Abend, bis... Sonntag - Abreise Der Sonntag begann für Joseph, Anja und Nick früh. Sehr früh. Extrem früh. um halb sechs nach gerade einmal 2 Stunden Schlaf klingelte der Wecker. Nick musste um sieben Uhr am Würzburger Bahnhof sein, von wo aus er Freunde aus Stuttgart mit nach Hamburg nahm, da diese ein paar Tage bei ihm verbrachten. Anja und Joseph ließen sich von Nick mit zum Restaurant nehmen. Zu dritt wurde der Schlüssel auf dem Weg vom Restaurant zum Parkplatz gesucht und nach der Verabschiedung von Nick Jans 190er wieder mit zu Flo genommen. Leider war die Suche hier erfolglos, daher riefen wir direkt um 11 Uhr, als das Restaurant öffnete dort an und fragten, ob sie dort einen Schlüssel gefunden hätten und tatsächlich, sie hatten ihn. Also schnell hin und den Schlüssel endlich in Empfang genommen. Telsch nutzte den Tag um nocheinmal einen gemütlichen Tag auf der IAA zu verbringen. Trotz der vielen Zwischenfälle, was Schlüssel und Autos angeht, war es wieder ein legendäres Wochenende was in dieser Konstellation bis heute bereits drei Mal im privaten Rahmen wiederholt wurde. In der Galerie warten die spannendsten Bilder auf euch |
Wed Dec 02 23:10:11 CET 2015
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Bayernlover
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Youngsters Garage
Da aller guten Dinge 3 sind folgt heute auf Teil 1 und Teil 2 ... richtig, Teil 3! Diesmal geht es um Gesetzeshüter, Schwergewichte und Fahrvergnügen oben ohne Sheriff Geschichte zum Auto: Der Chevrolet Caprice 9C1 ist ein 1993er Model Year Caprice mit Police Package. Es handelt sich um das letzte MY mit dem 5.7 L TBI Smallblock der noch viele Gemeinsamkeiten mit dem originalen Small Block Design von 1955 hat.. Der Wagen ist von 1993 bis 2008 beim Kings County Sheriffs Office in Hanford, Kalifornien gelaufen und wurde dann vermutlich per Auktion nach Arizona verkauft. Ab da wird die Geschichte des Autos leider etwas nebulös. Der Wagen ging vom Händler aus wohl mal in zivile Hände wo er dann schlussendlich bei einem Händler in Arizona landete wo ich den Wagen dann im Herbst zufällig auf einer kleinen Anzeigenseite gefunden habe. Ich hatte schon länger das Internet nach einem 9C1 durchsucht. Seit Mai 2015 ist der Wagen nun in meinem/unserem Besitz und soll vollständig inklusive der alten Ausrüstung wieder aufgebaut werden. Der Wagen war gegen Ende seiner Dienstzeit als "Citizens on Patrol" Fahrzeug eingesetzt. Technische Daten: EZ: 12/1993 Ausstattung Serie: Elektrisch verstellbare Sitze, Elektrische Fensterheber, Radio UKW, 7B3 Special Pursuit Fahrwerk, Heavy Duty Stahlfelgen incl. Edelstahlradkappen, 55/45 Sitzbank, Heavy Duty Kühlsystem incl. Zusatzkühler für Motoröl und Servoflüssigkeit, Motor leistungsgesteigert gegenüber Serie, 3,42:1 Hinterachsübersetzung, Sonderausstattung: Farbe: SEO Black &White two tone special Fahreindrücke: Dynamix: Als edler Spender gebührte mir die erste Probefahrt Ehemalige Autos Chevrolet Alero 3.4 V6 Wal Geschichte zum Auto: Mein Caprice Classic ist BJ und MY 92. Der Wagen ist eine deutsche Erstauslieferung und offiziell von Dello in Hamburg nach Deutschland geholt worden. Unser erster Ami sollte etwas typisch amerikanisches sein und so stießen wir schnell auf GM’s letzten richtigen Full-Size Sedan Technische Daten: EZ: 05/1992 Ausstattung Serie: Elektrischer Fahrersitz, Elektrische Fensterheber, Elektrische Spiegelverstellung, Mittelarmlehnen vorne/hinten, Radio UKW, Klimaanlage, elektrische Kofferraumfernentriegelung, Heckscheibenheizung Sonderausstattung: Elektrische Sitzverstellung Beifahrer, Lichtsensor, Zusatzwarnleuchten in der Klimabedieneinheit für Benzin, Kühlmittel, Wischerflüssigkeit und Ölstand, Radio mit Kassettendeck, Tempomat, Lederausstattung, Sperrdifferential mit 44% Sperrwirkung, Alufelgen mit Alunabenkappen auf 225er Reifen, elektrische Antenne, Niveauregulierung Fahreindrücke: nick_rs: Dynamix: Mein Caprice ist ein Auto mit unheimlich großem Entschleunigungspotenzial. Langstreckenkomfort und Zuverlässigkeit standen ganz oben im Lastenheft und das merkt man dem Auto auch an. 500km am Stück kann man im Caprice dank der bequemen Sessel und des schluckfreudigen Fahrwerks problemlos zurücklegen ohne sich danach extrem übermüdet zu fühlen. Die Lenkung ist um die Mittellage etwas indirekt aber sobald man sich daran gewöhnt hat kommt man damit gut klar. Die Straßenlage ist für ein 23 Jahre altes Auto immer noch durchaus zeitgemäß. Der Wagen liegt jederzeit sicher in der Spur und ist dabei wie schon erwähnt sehr komfortabel. Es gibt viel Platz für alle Mitfahrer und vor allem in Sachen Beinfreiheit kann der Caprice sehr punkten. Dieser Punkt wurde bisher von jedem Mitfahrer neben den bequemen Sitzen besonders hervorgehoben flo-95: Der Caprice hat mich sehr geflasht. Ich durfte schon mehrfach mitfahren und einen Tag nach unserem Trip nach Genf zum Autosalon durfte ich endlich mal fahren. Schon beim Einsteigen wird man empfangen von einer kuscheligen Wohnzimmer-Atmosphäre, man sinkt tief in die weichen Sitze ein, hat dabei Platz ohne Ende und entspannt direkt. Nach einer kurzen Einweisung drehte ich den Schlüssel und genoss den gewissermaßen noch zurückhaltenden V8-Sound, der jedoch stets präsent zeigt, welches Herz unter der riesigen Haube steckt. Dynamix saß neben mir und beschrieb mir hinterher, wie schnell meine Mundwinkel nach oben wanderten. Lucero: Der Caprice - ein Schlachtschiff, das mit Abstand größte Auto im Youngster’schen Fuhrpark und auch (wahrscheinlich für längere Zeit) der größte Wagen, den ich je fahren durfte. Ehemalige Autos Chevrolet Alero 3.4 V6 Cab Geschichte zum Auto: Mein Cab, mein erstes Auto! Es wurde im Februar 2013 - als ich noch 17 war - gekauft. Zwar war er technisch gepflegt, "Liebe" wurde ihm aber wohl nicht so viel zugewandt. Etliche Kleinigkeiten trübten das Bild. Aber ich hatte mich in die edle schwarz-braune Farbkombination verliebt. Die erste Saison wurde er noch als Hauptfahrzeug genutzt, danach nur noch als Schönwetterauto. Er hat ein Saisonkennzeichen von April bis Oktober. Parallel floss sehr sehr viel Geld und Zeit in das Auto. Durch den Unfall Ende der Saison 2013 bekam ich viel Geld von der Versicherung, was ich allerdings fast ausschließlich in die Technik investierte. Dort ist so ziemlich alles neu. Leider sind die 19 Jahre - teilweise im Großstadtbetrieb - nicht spurlos an ihm vorbeigegangen, weswegen er leichte Kampfspuren trägt, die aber auch noch beseitigt werden. Mein Ziel ist es ihn optisch wie technisch in Jahreswagenzustand zu versetzen. Aber nachdem schon ein fünfstelliger Bertrag in das Auto gewandert ist hapert es jetzt an der Kopfdichtung. Aus diesem Grund steht er für die Dauer meines Studiums. Technische Daten EZ: 17.07.1996 Ausstattung Serie: Nebelscheinwerfer, 4x E-Fenster, Servolenkung und was so ein VAG Fahrzeug halt serienmäßig hatte. Sonderausstattung: Ledersportsitze, Sportlenkrad, Sitzheizung, E-Verdeck, Dekorholz Interieur, Tempomat, Radio Delta incl. CD-Wehsler, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, Aluminiumräder, Linsenscheinwerfer, Außentemperaturanzeige Fahreindrücke: Lucero: Euphorisch bejubelte ich Nicks erstes Auto in dessen Vorstellungsartikel und umso mehr freute ich mich, als der Eigentümer es auch mal mit zum Treffen brachte (was lange genug auf sich warten ließ) und ich es somit live bestaunen konnte. Man las in der Zwischenzeit noch so einiges über das Auto und was soll ich sagen - das technisch zum Teil aus den frühen 80ern stammende Auto fährt sich ausgesprochen angenehm! Der bullig klingende und ab etwa 3000 Umdrehungen kräftig anschiebende Motor sowie das gut ausbalancierte Fahrwerk überzeugten schnell. Nicht unerwähnt bleiben darf natürlich die tolle Ausstattung sowie die überaus elegante Farbgebung. Ja, nach der Fahrt mit dem Cab habe ich auch gleich die mobile-Suche angeworfen - noch ist da nichts passendes dabei und nicht unwahrscheinlich ist, dass es mich auf der Schlussgeraden vor einem eventuellen Kauf doch Richtung Mercedes zieht - aber dieser Wagen hat bleibende Eindrücke hinterlassen und auf meiner ersten Cabrio-Fahrt unglaublich viel Spaß gemacht! Telsch: Die erste Begegnung mit dem Cabrio hatte ich im April auf dem Ringtreffen. Außen schwarz, innen braun - wirklich eine gelungene Farbkombination. Der optische Eindruck stimmt schon mal. Doch ich will fahren, nicht nur gucken. Nach dem Einsteigen fällt mir das Kombiinstrument zuerst auf - schön klassisch und übersichtlich. Auch die Sitze sind bequem, also los gehts. Der Motor wird gestartet, der Sound ist sehr gut: Kernig und präsent, aber nicht aufdringlich. Bemerkenswert für einer Serienanlage. Die Kupplung ist beim Anfahren etwas gewöhnungsbedürftig, aber ansonsten macht er wirklich Spaß. Guter Durchzug, gute Heizung (die braucht man wirklich dringend, wenn man Anfang April in der Eifel offen fahren will), guter Sound in allen Bereichen. Die schöne Landschaft in der kühlen Frühjahrsluft mit dem Cabrio zu erkunden ist schon etwas ganz besonderes. Auch die eher komfortable Auslegung des Fahrwerks passt sehr gut zu diesem Fahrzeug. flo-95: Mit Nicks Cabrio durfte ich beim Ringtreffen im April zum ersten Mal im Leben ein Cabrio fahren. Ich war sehr gespannt, wie sich das anfühlt und muss sagen, ich finde es toll. Schon beim Starten des Motors empfing mich ein toller Sound, der auch beim Fahren in den unteren Drehzahlbereichen nicht enttäuschen sollte. In der Eifel war es an diesem Tag leider recht frisch, dennoch fuhr Nick damit fast das ganze Wochenende offen. Dank Heizung auf voller Stufe und Sitzheizung war es dennoch recht warm, aber die Zugluft recht frisch. Gefällt mir. Markus_95: Da Ich ein paar Monate älter als Nick bin, bin ich seit dem 18 Geburtstag immer mit ihm in die Ausbildung gependelt. Ich hatte zu Anfang noch einen Ford Fiesta und so freuten wir uns Beide umso mehr als Nick endlich 18 war und wir mit dem Cab auch mal pendeln konnten. Wenn schönes Wetter war, fuhren wir immer über die Landstraße statt über die Autobahn nach Hause. Jeden warmen Sommertag genoss ich die Mitfahrt im Cabrio und wünschte mir ein Eigenes. Klar durfte ich aber auch mal ab und zu hinters Lenkrad und hatte sichtlich meinen Spaß (vorallem zu Beginn als ich noch nicht so viel Leistung gewohnt war). Ich erinnere mich aber auch als wir bei einstelligen Plusgraden mit offenem Verdeck über die Autobahn sind und uns dann trotz Sitzheizung und Lüftung auf voller Stufe den Arsch abgefrohren haben Dynamix: Auch mir wurde die Ehre zu Teil das "Cab" einmal zu bewegen. Da ich den Wagen von allen Youngsters wohl als letzter gefahren bin war ich umso gespannter. Der 6-Zylinder unter der Haube verrichtet seine Arbeit schön ruhig und man kann den Wagen auch entsprechend niedertourig bewegen. Erster Pluspunkt! Leider hat der Wagen ein Schaltgetriebe, wie gut würde zu dem Motor eine Automatik passen! Aber seis drum, wenigstens lässt sich das Getriebe ordentlich schalten Die Ausstattung ist recht reichhaltig und die Lederausstattung ist auch eine feine Sache! Ehemalige Autos BMW 523i Fiat Brava Saab 9-5 Aero Saab 9-3 2.2 TiD |
Sun Jul 08 07:35:15 CEST 2018 |
Luke-R56
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Kommentare (7)
Guten Morgen!
Timo und ich stehen gerade mit einem Kaffee in der Startaufstellung in der Shopping City Seiersberg. Da unser Ersatzfahrzeug gestern ohne irgendwelche Auffälligkeiten die ersten 500 km gemacht hat, können wir es euch jetzt in aller Kürze vorstellen:
Wir fahren einer Rover Fiesta, 98er Baujahr, in traumhaftem Unirot (nicht -rosa!). Vor der Abfahrt gab es einen neuen Bremssattel, und dann war das gut! Was soll auch sein, bei 125 tkm auf der Uhr. Wir sind zuversichtlich, dass uns der Red Rover gut behandeln wird, und brechen in etwa einer Stunde auf mit Kurs auf Novi Sad (Serbien).