Tue Oct 17 21:15:40 CEST 2017
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Dortmunder 65
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Nach dem ersten Teil fragen sich bestimmt einige wie lang ich in diesem Museum war. Es waren 2 x 7 Stunden, wobei wir es diesmal jedoch tatsächlich geschafft haben eine Pause im Cafe zu machen. Wer in der Nähe mal seinen Urlaub macht, sollte einen Besuch einplanen, es lohnt sich. Oft sieht man freundliche Mitarbeiter die ein Auge auf alles haben. Dennoch gibt es auch hier Typen die ihre Finger nicht bei sich lassen können. Einen Besucher habe ich angefahren, da er nichts besseres zu tun hatte als an den Fahrzeugen zu grabschen und Türen zu öffnen. Leider wurde es etwas lauter. Eine Aufsichtsperson kam dazu und ließ sich die Situation erklären. Ich werde es wohl nie schaffen ein Automuseum einfach nur zu genießen, die Zeiten sind seit MT vorbei! Viel Spaß mit den Aufnahmen Ferrari bis Maserati Euer Dorti |
Wed Oct 11 23:59:41 CEST 2017
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Dortmunder 65
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Liebe Freunde von Altmetall wie ein guter Bekannter wohl sagen würde. Ich bin mal wieder in ein Museum um Bilder zu machen, für Euch, meinem Blog und ach was weiß ich. Nur dachte ich dabei meine Archiv mit besseren Bildern zu versorgen. Denn vor drei Jahren war ich schon einmal dort, leider hat meine alte Kamera mich im Stich gelassen und viele Aufnahmen entsprachen nicht meinen Wünschen. Ach ja wo war ich wohl, in einem der schönsten und umfangreichsten Automuseen, das Louwman Museum in Den Haag. Viel Spaß mit den vielen, vielen Bildern, mit den Neuen, nicht Fahrzeugbildern und den Wiederholungen! Mal sehen wo eure Favoriten sind! Euer Dorti |
Thu Nov 03 21:37:33 CET 2016
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Dortmunder 65
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Was soll VW machen?Ich möchte mich nicht weiter dazu auslassen, wurde ja schon viel hier auf MT geschrieben und kommentiert! "Wir haben nicht manipuliert" VW fährt neue Strategie in Europa Volkswagen will in der Abgasaffäre mit einer neuen, überraschenden Strategie Schadenersatzzahlungen an Millionen Kunden in Deutschland und Europa entgehen. Die Wolfsburger behaupten, man habe in der EU den Schadstoffausstoß von Diesel-Pkw gar nicht manipuliert und keine Vorschriften verletzt. Während VW also Gesetzesverstöße in der EU abstreitet, hat der Dax-Konzern in den USA Manipulationen zugegeben und zahlt dort mehr als 16,5 Milliarden Dollar an Schadenersatz und Strafen. VW erklärte auf Anfrage von "Süddeutscher Zeitung", NDR und WDR, die in den betreffenden Fahrzeugen eingebaute Software stelle nach Ansicht des Konzerns "keine unzulässige Abschalteinrichtung nach europäischem Recht dar". Abschalteinrichtung bedeutet, dass die Abgas-Reinigung nach der offiziellen Messung auf dem Prüfstand weitgehend ausgeschaltet wird, was zu einem zigfach höheren Schadstoffausstoß auf der Straße führt. So gingen bisher viele Hersteller vor, um die Kosten für den Betrieb ihrer Pkw zu senken. Allerdings tat dies kaum ein Konzern so vehement wie Volkswagen. Im September des vergangenen Jahres waren die Praktiken von VW in den USA aufgeflogen. Anders als dort will der Konzern in Europa aber weder Schadenersatz noch Strafen zahlen, obwohl das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) als zuständige Zulassungsbehörde gegen ihn vorgeht. Das KBA verlangt von VW, 2,4 Millionen Fahrzeuge in Deutschland so umzurüsten, dass der Stickoxid-Ausstoß deutlich sinkt. Der Autobauer hat damit schon begonnen, hält den Bescheid des KBA aber für juristisch falsch und hat dies nach Angaben aus Konzernkreisen auch zu Protokoll gegeben. Kleinlaut in den Vereinigten Staaten Dass VW trotzdem die Autos umrüstet, erklärt das Unternehmen so: Man wolle im "besonderen Interesse der Kunden" mit den Behörden zusammenarbeiten. Schadenersatzklagen von Kunden widerspricht man freilich energisch. Man habe die Vorhaben für die gesetzlich vorgeschriebenen Schadstoff-Messungen erfüllt - "auf dem Prüfstand", heißt es in VW-Schriftsätzen bei Gericht. "Von einer Manipulation lässt sich deshalb nicht sprechen." Volkswagen bestreitet sogar, dass die Stickoxid-Emissionen von Diesel-Pkw gesundheitsschädlich seien, was aus Sicht des Umweltbundesamtes erwiesen ist. "Eine seriöse Ermittlung von Krankheitszahlen oder sogar Todesfällen für bestimmte Bevölkerungsgruppen ist nach unserem Kenntnisstand aus wissenschaftlicher Sicht nicht möglich", erklärte das Unternehmen. Das sollen die Herren mir genauer erklären! Ich vordere VW auf die Zweigleisigkeit KBA und Kunden aufzugeben. Entweder man geht gegen die KBA Entscheidung an und stellt das Updaten ein. Oder man macht bei den Kunden entsprechende Zugeständnisse, das ist meine bescheidene Meinung. Euer Dorti |
Thu Oct 13 23:53:21 CEST 2016
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Dortmunder 65
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Hallo liebe Leser und Freund von Altmetall, auch in diesem Urlaub habe ich mir die Zeit genommen für euch ein Automuseum zu besuchen. Der Classic Park nennt sich selber so, obwohl er wohl zu den Händlern für Old- und Youngtimer zählt. Die Familie van Dijke hat einem stark kontaminierten Gelände mit einem verfallenen Eiersortierbetrieb nach einer Bodensanierung und einer nachhaltigen Gebäudesanierung eine neue Zukunft gegeben. Nach der Fertigstellung der Sanierung und dem Anlegen des neuen Parks, in dem 80 Bäume neu gepflanzt wurden, wurde Classic Park Boxtel am 16. April 2014 von dem Porsche-Designer Harm Lagaaij eröffnet. Das Museum ist täglich von 10.00 bis 18.00 Uhr geöfnet Kinder bis 4 Jahre frei Das soll es gewesen sein, ich hoffe Bilder und Bericht haben gefallen Euer Dorti |
Sun Apr 24 11:00:51 CEST 2016
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Was macht man(n) bei schlechtem Wetter im Urlaub? Halt so Dinge die einem einfach ein Dach über den Kopf bieten. In diesem Fall bot es sich an das Fordmuseum in Hillegom zu besuchen. Dieses Museum wurde 1995 ins Leben gerufen und 1997 eröffnet, es basiert auf die wohl größte Ford Sammlung der Welt laut dem Guinness Buch. Alles begann mit der Gründung eines Transportunternehmen und der Binnenschifffahrt. Denn der Vater des Sammlers legte damit die Liebe zu Ford in das Herz seines Sohnes, als er vor dem Krieg sein Unternehmen mit Fordfahrzeugen bestückte. Denn K.P. den Hartogh durfte als kleiner Junge auf dem elterlichen Firmengelände fahren. Wenn man sich die Wagen allesamt betrachtet hat man auch den Eindruck, dass diese fahrbereit sind. Fast in allen steckt der Zündschlüssel und einige der Oldis können gemietet werden. Wie sollte es auch anders sein, denn auch dieses mal reichte uns kein ganzer Tag um die rund 200 Fahrzeuge auf Bild zu bannen. Leider kam es bei den LKW und Feuerwehrfahrzeugen nur noch zu Übersichtsbilder und vereinzelten Aufnahmen und dies gilt auch für die Motorräder. Wer nun auf den Geschmack gekommen ist bekommt noch ein paar Infos. Haarlemmerstraat 36, 2181 HC Hillegom, Tel. 0252 518118 / Fax 0252 517615 Ich hoffe es hat euch gefallen und die vielen Bilder waren es wert sich die Zeit zu nehmen. Euer Dorti |
Sat Mar 05 12:39:54 CET 2016
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Dortmunder 65
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Hallo Altblechfreunde, nach langer Zeit mal ein neuer Artikel, ein Wagen der polarisiert und dies seit seinem ersten Auftritt. Ein Auto welches einer Science Fiction Serie entsprungen schien und auch heute noch den Eindruck erwecken kann. Wir sind in der Zeit der Keilform und dieser Wagen hat auf jeden Fall seinen Platz in der automobilen Geschichte verdient. Hier ist die Rede vom Aston Martin Lagonda Serie 2 bis 4. Und schon sind wir bei dem ersten zu erklärenden Teil, der Name! Die Anfänge von Aston Martin hatte ich ja schon hier http://www.motor-talk.de/.../...todgesagte-leben-laenger-t4435306.html angerissen. Eigentlich sollte man die Geschichte etwas ausführlicher betrachten. Eventuell am Ende dieses Artikels. Wilbur Adams Gunn 1859 in Springfield/Ohio geboren und der eine Ausbildung bei Singer Nähmaschinen absolvierte, emigrierte vor der Jahrhundertwende nach Großbritannien. Nun kommt Aston Martin ins Spiel, deren Besitzer David Brown (kurz vorher erworben) für 52250 Pfund die Konstruktions- und Namensrechte an Lagonda übernahm. Brown war scharf auf den Reihensechszylindermotor den W.O.Bentley konstruiert hatte, denn Aston hatte nur den alten Vierzylinder. Von 1948 bis 1964 liefen noch Lagonda Fahrzeuge vom Band. Nun sind wir bei dem Wagen auf den Bildern. Der Designer William Towns zauberte in sehr kurzer Zeit die Karosserie, welche bis heute die Geschmäcker zur Diskussion anregt. Auch technisch sollte der Wagen Aufsehen erregen und dafür war Mike Loasby verantwortlich. Beim Cassis ging Aston Martin auch einen neuen Weg, Mike Loasby entwickelte eine Plattform auf dem ein Stahlgerüst geschweißt ist. Die Aluminium-Karosserieteile sind an dem Gerüst angebracht. Jetzt mal die wesentlichen Unterschied der drei Ausbaustufen. Die Serie 2 erhielt immer Modifikationen, die Serie 3 erhielt wie erwähnt die von Weber und Magneti Marelli entwickelte Einspritzanlage. Und was es heute wieder gibt, ein sogenanntes Head-up-Display, Informationen wie die gefahrene Geschwindigkeit wurden in die Frontscheibe eingespiegelt. Für die LED nahmen Kathodenröhren für die Instrumente Einzug. Leider waren diese schlechter in der Zuverlässigkeit. Und zu guter Letzt die zwei Kombis (Shooting Brake), einer aus der Schweiz von Roos Engeniering außen ein Serie 3 und innen ein Serie 4. Roos verlängerte nur die Dachlinie, im Gegensatz zum aus den Niederlande stammende Kielstra. Dieser hat eine sehr breite D-Säule. Was habe ich noch so gelesen und sollte nicht unerwähnt bleiben, auch wenn es hierfür oft nur eine Quelle gab? Zum Abschluss möchte ich noch ein paar Daten an den interessierten Leser bringen. Lagonda S2 - 8-Zylinder-V-Motor (Viertakt), Zylinderbankwinkel 90° , Änderungen S3 und 4 223 kW (304 PS), 212 kW (289 PS) , 434 Nm bei 4000 , Die Geschichte um Aston Martin lasse ich nun doch mal! Habe da eine Idee für viel später. Euer Dorti |
Sun Feb 14 22:47:00 CET 2016
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Wie versprochen liefere ich euch den Rest der Bremenbilder. Mit Ford hatte ich aufgehört und mit Ford geht es weiter. Den Abschluss macht der Janus von Zündapp. Viel Spaß euer Dorti |
Fri Feb 12 06:27:29 CET 2016
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Dortmunder 65
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So nun hier die ersten Bilder der BCM 2016. Ich werde wohl in 2 oder 3 Etappen hier hoch laden. Einen Bericht zur Show und Fahrt gab es ja schon hier. Klick |
Mon Feb 08 23:48:58 CET 2016
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Dortmunder 65
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Broschi und Lady in Bremen zur BCM, Am ersten Februarwochenende stand die BCM an, obwohl ich eigentlich nicht den Aufwand dieses Jahr betreiben wollte, fuhren wir dennoch hin. Meine Frau war die treibende Kraft, denn sie war der Meinung, wir sollten zum vierten Mal die Messe besuchen. Wie in den letzten Jahren buchte ich ein Zimmer im Landgut Horn, etwas außerhalb der City gelegen. Da die Messe immer schon anstrengend genug ist, reisen wir frühzeitig an. Also am Donnerstag den Bereitschaftsdienstwagen zur Firma gebracht und zurück nach Hause. Den Rest verpackt, Frau geweckt (hatte Spätdienst), Frühstück und auf die Bahn, die 480 km in Angriff genommen. Bis zum Sauerland ging alles reibungslos, ab dort nur noch Regen, Schneeregen und Schneefall, sowie auch wieder bis zum Regen zurück. Kurz vor Dortmund wurde es trocken und es ging bis vor Osnabrück zügig voran. Diesmal konnten wir auf die Staumeldung reagieren und Osnabrück Nord abfahren. Laut Staumeldung sollte dieser eine halbe Stunde Verzögerung bringen, die Ausweichroute allerdings auch. Kaum abgefahren hieß es dann im Stau käme es zu über eine Stunde Wartezeit. In Bremen angekommen musste meine Frau in den Dom, sie wollte sich dort noch ein Heft besorgen, welches sie im Sommerurlaub nicht bekommen hatte. Schräg gegenüber holte ich mir noch aus einem Restaurant die Karte, dort waren wir vor zwei Jahren mit Motorina schon mal nach der BCM. Nach einem sehr üppigen Frühstück ging es frühzeitig zur Messe und pünktlich um 9.04 waren wir am Freitag in den Hallen. Erstmal die Ausrüstung startklar gemacht und gleich losgelegt, hier sei erwähnt, dass ich in diesem Jahr eine neue Spiegelreflex dabei hatte. Mal sehen wie die Bilder geworden sind. Um 18 Uhr trafen wir Motorina am Ausgang und fuhren vom Parkplatz um Motorinas Wagen etwas außerhalb abzustellen. Gemeinsam fuhren wir in die Innenstadt zum Abendessen und zu einem weiteren Austausch von automobilen Gedanken. Wir könnten ihm stundenlang zuhören. Nun wünsche ich euch viel Spaß mit den Pinguinbildern. Diese sollen ein Vorgeschmack sein auf einen weiteren Blog mit Bildern, sobald ich diese sortiert und benannt habe. Denn auch diesmal sind es über 3000. Danke fürs lesen |
Wed Oct 25 22:43:01 CEST 2017 |
Dortmunder 65
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Nun liefere ich euch die letzten Bilder vom Louwmanmuseum Den Haag.
Ich bin gespannt, wie die verantwortlichen das Museum weiter entwickeln.
Natürlich werde ich irgendwann wieder hin und hoffe weitere Überraschungen zu finden.
Auch Bilder aus anderen Perspektiven werden eine Bereicherung sein, aber mal sehen wo es mich hin verschlägt.
Hoffe euch war die Vielzahl an Bildern nicht zu anstrengend und ihr hattet ein wenig Vergnügen
damit.
Gruß euer
Dorti
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