Tue Oct 02 10:26:27 CEST 2018
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Diesel73
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Der Tom und ich hatten in den letzten Jahren immer geplant uns anlässlich des Polo-Treffens in Melle einmal persönlich kennen zu lernen. Aber in DIESEM Jahr haben wir das endlich auf die Reihe bekommen Wir haben verabredet, dass der Tom auf dem Weg nach Melle bei mir vorbeikommt. Melle ist ca. 30 Autominuten von mir entfernt, also machbar. Die zeitliche Planung war schon legendär Ok, konnte Tom mit leben und wir einigten uns auf so gegen 8, halb 9 So gegen 8 Uhr war ich dann auch munter, das Wesentliche war erledigt und ich wartete. Tom war Nachts losgefahren und auf Whatsapp sah ich immer, wann er zuletzt online war. Er hatte ja gesagt, dass er sich und dem Blauen zwischendurch immer mal wieder eine Pause gönnen würde. Gegen 8 schrieb ich ihm eine Nachricht: "Wo bistn jetzt?" Die Antwort kam recht prompt: "Hier." Angehängt ein Foto von meinem Briefkasten. Suuuper! Ich raus aus meiner Hütte. Der Schotterweg zum Haus ist ca. 200 m lang und vom Haus aus kann ich ihn bis unten zur Straße einsehen. Denkste! Tom fährt auf den Schotterweg und biegt links ab Danach folgt eine legendäre Kommunikation über Whatapp: Derweil war ich auch unten an der Straße angekommen, hatte Tom und den Blauen eingefangen, und wir konnten gemeinsam wieder die Schlaglochpiste zum Haus hochfahren. Angekommen Zuerst wollte Tom natürlich die legendären Brombeeren besichtigen Anbei ein paar Fotos von dem Malheur. Die sind ganz besonders HeinzHem gewidmet, damit der Arme mal etwas zu lachen hat (er konnte leider nicht dabei sein, weil er gesundheitlich stark angeschlagen ist).
Wir haben uns schlappgelacht Danach wurde erstmal der Blaue von mir in Augenschein genommen Viel Zeit hatten wir dann leider nicht mehr, da Tom sich noch vor 10 Uhr mit den anderen Poloverrückten in Melle treffen wollte. Den Nachmittag verbrachte ich dann mit meiner Mutter und den Tieren. Kurz nach 17 Uhr war der Tom dann wieder hier. Nicht ohne zwischendurch viele tolle Bilder vom Treffen über Whatsapp zu schicken Erstmal gab es Kaffee. Tom lernte meine Katze Scooby kennen. Und etwas später auch Kater Tommy. Die Ponies und alles worüber ich hier immer schreibe wurde erstmal in aller Ruhe besichtigt. Dann haben wir für Euch noch ein paar Fotos gemacht. Später haben wir dann noch bei mir in der Küche gehockt. Mit Scooby und einer Kanne Kaffee Wir haben uns total verquatscht, so dass Tom erst gegen 21 Uhr hier abgerückt ist War ja mittlerweile stockdunkel. Und das heißt hier draußen wirklich STOCKDUNKEL! "Nicht, dass ich auch noch inne Brombeeren lande!" Wir haben uns schiefgelacht bei der Aktion. Meine Nachbarin oben wird auch nur gedacht haben "was für Bekloppte". Macht aber nix Mir fiel dann noch auf, dass das linke Rücklicht vom Blauen nicht ging. Tom ganz locker: "hau mal drauf". RUMMS. Ging Glücklicherweise hatten sowohl Tom als auch ich am Montag frei. Da war die Zeit nicht so entscheident. Tom ist in aller Ruhe die knapp 500 km wieder heimwärts gefahren. Ich bin pennen gegangen. Er hatte vernünftigerweise zwischendurch mal eine kleine Schlafpause eingelegt. Es war ein schöner, sehr interessanter sonniger Tag Nächstes Jahr wollen wir das wiederholen. Vielleicht können dann Heinz und Lego auch dabei sein. Bis dahin grüßen Euch, der Tom und die Diesel! |
Fri May 06 11:44:42 CEST 2016
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max.tom
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welche MotoröleMoin alle Die die meisten immer noch unsicher sind welches Motoröl fur den VW Polo 86 c /Golf 1 + 2 besser geeignet ist hier eine kleine Auswahl der Motoröle Ich will hier keine Konkurrenz zum Stammtischölthread aufmachen ,sondern einfach meine Erfahrung einbringen von den Liqui Moly Ölen Bild Nr 4 isst der saubere Zylinderkopf vom Grauen Polo mit Liqui Moly Öl Grüsse des Mäxle |
Thu Apr 14 21:41:16 CEST 2016
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max.tom
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Laberecke, OT, unterwegs, VW Polo
weiterFahren oder stehen lassenMoin alle Habe schon seit einiger Zeit in meinen Blog mit den Stammlesen die Dauerdiskusion das man das Liebe Auto stehen lassen soll wenn man es nicht unbedingt braucht . Auto schonen und stehen lassen heisst das Standschäden Auftreten können ... Ich Freue mich auf viele Recht Angeregte Diskussionen und Meinungen Grüsse Des Mäxle |
Thu Jan 21 11:26:16 CET 2016
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Diesel73
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Aufgrund der aktuellen Wetterlage widme ich diesen Artikel den Leuten vom Winterdienst. Mittwoch, 20. Januar 2016. Die Nacht war saukalt in Westfalen. Bei mir auf dem freien Feld -9 Grad. Da kam sogar die Katze mit unter die Bettdecke. Bei mir ums Haus herum natürlich alles dick verschneit, die schmale Straße zum Hof meines Vermieters teils vereist. Ich denke "Au weia, kann ja heiter werden der Weg zur Dienststelle." Weit gefehlt. Als ich nach dem füttern der Ponies auf die Straße fahre, die zur nächsten Hauptstraße führt muss ich feststellen, dass der Winterdienst ganze Arbeit geleistet hat. Alles ist frei und abgestreut. Dabei ist es gerade mal 6 Uhr. Die Hauptstraße die zu meinem Dienstort führt ist ebenfalls super. Dennoch fahre ich höchstens 70 mit dem Benz und halte viel Abstand. Ich arbeite in einer mittelgroßen Stadt und als ich dort auf den Parkplatz fahre, sind "unsere" Bauhof-Mitarbeiter voll in Aktion. Überall fahren Räumfahrzeuge, sind Mitarbeiter zu Fuß unterwegs, überall nur orangene Fahrzeuge. Ich rüste mich ebenfalls in der Dienststelle mit meinem üblichen Kram aus (Mag und Kamera) und gehe in die Tiefgarage, "meine" Dienstwagen auf Tagestauglichkeit checken. Alles gut, bis auf den Astra. Ich habe Zweifel, ob das Profil seiner Winterreifen noch ausreichend ist. Mal wieder keinen Profiltiefenmesser dabei, also ab zum Bauhof. Mittlerweile herrscht wieder dichtes Schneetreiben. Ich fahre langsam, aber sicher. Der Wagen verhält sich vorbildlich, rutscht schonmal nicht. Ich fahre gern bei solchem Wetter früh morgens auf den Bauhof. Dort herrscht dann eine unbeschreibliche Atmosphäre. Ein LKW setzt mit Einweiser vor dem Salzlager gerade für eine Neubeladung zurück. Ich muss warten, zeige dem Einweiser aber schon per Blinker an, dass ich nach rechts in die Werkstatt möchte. Als der LKW passgenau steht, werde ich durchgewunken. Hier läuft alles in unglaublicher Ruhe und Professionalität ab. Keine Hektik, jeder weiß was er zu tun hat, jeder Handgriff sitzt. In der Werkstatt ist es ebenfalls ruhig. Beide Mechaniker sind da. Bereitschaft. Klar, wenn da draußen einer Probleme bekommt, muss sofort einer raus und es richten. Die Kette darf nicht unterbrochen werden. Der Berufsverkehr geht gleich los bzw. ist schon in vollem Gange. Die Mitarbeiter sind seit der Nacht im Einsatz. Einige Meister patroullieren nahezu die ganze Nacht über das Stadtgebiet und teilen die Fahrzeuge sofort passend ein. Je nach Lage in einem bestimmten Gebiet ist immer das passende Einsatzfahrzeug vor Ort. Trotz Kälte und Schneetreiben arbeiten unsere "Jungs" da draußen. Trotzen der Glätte und den Gefahren. Wenn so ein "Normalo" wie ich dann aufsteht und zur Arbeit fährt, ist die Strecke frei. Wie schnell nehmen wir das als Selbstverständlich hin? Zu schnell. Mit diesem Artikel möchte ich an alle Winterdienstmitarbeiter und Mitarbeiterinnen da draußen erinnern und ganz klar sagen: "Toller Job, den Ihr da draußen macht. DANKE!" |
Sun Apr 06 18:58:28 CEST 2014
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max.tom
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ortschaften .Strassenbahnen
landschaften und Bilder.... diese Bilder sind mit Handy = Sony ericsson und Fotoapparat DC 302 gemacht ... viel spass beim anschauen und betrachten Bei den AVG Bahnen Zug_Verbands:Fähig bis zu 4 Wagen Gleichzeitig, Grüne Lackierrung und Front/Heck Kupplung , T8 Wagen Nr 101 - 121_Düwag Bj.1958 - 1969...
Die VBK Strassenbahnen = Auch genannt die Holzklasse sind nur zum teil Bedingt Zugverbandsfähig und nur mit einer Heck Kupplung ausgerüstet T6 = 6 Achsen ohne C Mittelteil viele Grüsse |
Tue Jan 14 08:21:07 CET 2014
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Diesel73
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2013. Ein paar Tage vor Weihnachten. Ich lasse mich von der allgemeinen Hektik nicht anstecken, habe alle Geschenke zusammen. Muss nur noch Geschenkpapier kaufen. Das will ich in der Mittagspause erledigen. Zu dem Zeitpunkt weiß ich noch nicht, dass alles ganz anders kommen wird. Heute, Donnerstag den 19. Dezember muss ich noch einen Ford Ka zur Jahresinspektion in unsere Werkstatt bringen. Da das kleine Auto in der letzten Zeit ziemlich rumgezickt hat, will mein Werkstattleiter ihn sich noch mal richtig vornehmen. Dieser Donnerstag fängt nicht gut an. Ich komm mit dem Hintern nicht aus dem Bett. Erst um viertel nach 5 bin ich auf den Beinen. Verflixt, ich will um halb 8 in der Werkstatt sein. Mich an den Start bringen, Tiere versorgen und ab geht’s. Es regnet in Strömen. In der Tiefgarage checke ich die Autos im Eiltempo. Die Papiere vom Ford Ka habe ich schon dabei, so dass ich ihn aus der Tiefgarage gleich mitnehmen kann. Ich halte noch kurz oben vor dem Hauptgebäude. Die Tasche mit den Zweitschlüsseln und meine Arbeitslampe drücke ich der Kollegin am Empfang in die Hand: "Hole ich bei Dir ab, wenn ich zurück komme." Kein Problem. Rein in den kleinen Ford und ab. Das Weihnachtsgeschenk für meinen Werkstattleiter habe ich auch dabei. Ich habe ihm einen Mercedes-Kalender am Computer gebastelt. Er tut immer soviel für meine Flotte, da möchte ich zu Weihnachten einmal Danke sagen. Kurz nach halb 8 bin ich in der Werkstatt. Der Werkstattleiter und sein Kollege sind gerade mit einem LKW beschäftigt. Ich schaue eine Weile zu, eilig habe ich es jetzt nicht mehr. Bin wieder im Zeitplan. Wir reden kurz über die Probleme, die der Ford macht. Ich gebe meinem Werkstattleiter das Geschenk. Er freut sich. Er grinst mich an, Daumen hoch. Ich verlasse die Werkstatt, um wie immer die 1,5 km zum Betrieb zu Fuß zurückzugehen. Das mache ich immer so. Ich brauche dafür keine Viertelstunde, kann mich bewegen, noch eine Zigarette rauchen und nehme den Werkstattjungs keine Zeit weg. Es ist viertel vor 8. Es regnet immer noch und ist ziemlich finster. Ich stehe an der Ampel, die über die vierspurige Hauptstraße Richtung Innenstadt führt. Neben mir steht noch eine Frau. Sie ist schwarz gekleidet. Ich habe wie üblich meine gelbe Warnjacke an. Ich denke noch: "Mädel, pass bloß auf, dass dich bei dem Wetter keiner übersieht." Ein Kleinwagen kommt von links angejagt. Die Autos auf der Hauptstraße haben grade rot bekommen. Ich merke, der bremst nicht. Bleibe stehen, lasse ihn über rot donnern. Ich denke "Hammerwerfer." Dann gehe ich über die grüne Fußgängerampel, die schwarze Frau etwas hinter mir. Die Mittelinsel. Ich schaue nach rechts. Das mache ich immer, ist mir schon zu oft passiert, das ein linksabbiegender Autofahrer doch nicht nach links nach den Fußgängern gesehen hat. Also, Blick nach rechts. Ich sehe dort einen linksabbiegenden schwarzen Passat Variant (also in meine Richtung kommend). Scheinwerfer auf der gegenüber liegenden Straßenseite, signalisieren mir, das er Gegenverkehr haben wird, die schwarze Frau ist immer noch hinter mir. Ich nehme den Passat als stehend wahr und schätze ihn in keinster Weise als Gefahr ein. Ich gehe weiter, bin in Gedanken schon wieder auf dem Weg in die Garage um den Astra zu holen. In dem Augenblick bekomme ich wie aus dem Nichts einen Einschlag von rechts. Es knallt. Mein Gehirn kann noch nicht realisieren, dass ich dieses Krachen verursache. "Es hat gekracht." Meine Perspektive ändert sich. Oben und unten verschwimmen. Ich bekomme noch einen Einschlag. Ich sehe eine Motorhaube, bin auf dem Bauch, Blick in Fahrtrichtung. Dicke Wassertropfen auf dieser Motorhaube. "Hier fliegen Autoteile durch die Gegend." Immer noch nicht begreifen könnend, was gerade passiert. Ich bekomme den nächsten Einschlag. Drehe mich wieder. "Es ist ein Auto." Ich bekomme noch einen Einschlag, drehe mich weiter, bin jetzt völlig ohne Orientierung. Ich merke, es geht abwärts. "Bitte lieber Gott, lass ihn rechtzeitig zum Stehen kommen. Nicht auch noch die Reifen, nicht auch noch die Reifen. Das schaffe ich nicht mehr." Ich schlage mit der linken Kopfseite, Brustbein und Bauch hart auf die Fahrbahn. Totenstille. Ich höre den Regen. Es regnet. Autoreifen, die auf dem nassen Asphalt langsamer werden und zum Stehen kommen. Wie eine überfahrene Katze liege ich da. Ich atme aus. Spüre das Wasser unter meinem Gesicht, die Kälte, sehe den Fahrbahnbelag. "Nein, du verreckst hier jetzt nicht auf dieser Straße." Ich merke, dass meine Arme und Beine in bizzaren Winkeln verdreht um meinen Körper herum liegen. Ich bewege die Finger und die Zehen. Ich merke es. "Ist mein Leben, wie ich es bisher führen durfte vorbei?" Angst. Ich höre jemanden brüllen: "Stopp, Stopp, Stopp!!!" Gut, sie stoppen die Autos. Bitte jetzt nicht noch überrollt werden. Dann wäre Ende. "Bloß nicht bewegen." Mein linkes Gesicht brennt wie Feuer. Jemand spricht mich an. Ich sage nur: "Warum haben Sie mich nicht gesehen? Warum haben Sie mich nicht gesehen???" Eine Ersthelferin spricht mit mir. Sie sagt, dass sie Ärztin ist. Eine Rettungsdecke wird über meinen Körper gelegt. Ich liege ganz entspannt, nur nicht bewegen. Jemand fragt, ob man jemanden anrufen solle. Klar, im Betrieb müssen sie Bescheid wissen. Mir fällt der Name und die Nummer von meinem Chef nicht ein. Nur die Nummer der Werkstatt. Ich sage sie und bitte denjenigen, meinem Kollegen zu sagen, was passiert ist und das er bitte im Hauptbetrieb anrufen soll. Ich höre jetzt den Rettungswagen von weitem kommen. Gut so. Ganz ruhig bleiben. Ich habe keinen Bock, in den Schockzustand komplett reinzufallen und drücke ihn mental weg. Es gelingt. Ich bleibe an Bord und rede mit den Ersthelfern. Die Sanitäter beschließen, doch besser auf den Notarzt zu warten. Meine Verletzungen erscheinen ihnen zu schwer. Zusammen mit dem Notarzt kratzen sie mich von der Fahrbahn. Schmerzmäßig geht es noch, klar, Schock. Rein in den Krankenwagen. Die Ärmel meiner Dienstjacke werden abgetrennt. Geht leicht, sie haben Reißverschlüsse. Dann sagt jemand, er müsse meine schöne Mercedes-Fliesjacke aufschneiden. "Bitte nicht, hab sie erst vor kurzem fürn zwanni bei Ebay geschossen." Nix ist, es wird aufgeschnitten. Blutdruckmanschette an den Arm, Sauerstoffmessung an den Finger. Linke Hand voller Blut, wird sofort dick eingewickelt. Zugang wird in die rechte Hand gelegt. Gut. Der Notarzt untersucht mich. Ich spüre alles, bin weiter an Bord. Zähle Allergien auf und was ich derzeit für Medikament einnehme. In der Notaufnahme werde ich erst mal umgeräumt. Das tut sehr weh. Die Jacken werden jetzt ganz ausgezogen. Ich habe jetzt Schwierigkeiten beim Atmen. Und starke Schmerzen im rechten Hüft-/Lendenbereich. Sie machen ein Ultraschall der Lunge. Verdacht auf Lungenriss. Die wissen nicht, dass ich als Tierheilpraktikerin das meiste was sie reden mitbekomme. Ein Satz bleibt unklar, ich frage nach. Kein Lungenriss. Der rechte Fuß schmerzt jetzt auch irre. Ich organisiere mir ein Telefon und rufe meine Mom an. Beruhige sie (obwohl dazu im Moment noch kein Anlass besteht) und bitte sie in Ruhe herzukommen. Es geht weiter zum Röntgen. Ich werde wieder umgeräumt. Diesmal tut es sehr weh. Ein Pfleger erwischt meine linken Fuß. Oiweh, der tut jetzt noch mehr weh, als der Rechte. Die Röntgenassistentin ragt an mir rum, meine Wäsche ist im Weg. Ich sage ihr, dass sie die Klamotten aufschneiden soll. Nö, sie ragt weiter. "Man, schneiden Sie die Scheiße auf!!!" Den Ton versteht sie. Schädel, Halswirbelsäule, Torax, Becken, rechte Hand und rechter Fuß werden geröntgt. Danach werde ich wieder umgeräumt und komme auf die Intensivstation. "Soll ich Ihnen ein Schmerzmittel geben?" "Nö, die Prioritäten werden sich erst morgen ändern." Alles grölt. Schon habe ich mir Freunde gemacht. Nach einer Weile bekomme ich etwas durch den Zugang injiziert, dass mich sehr happy macht. CT ist angesagt, da muss ich ruhig liegen. Ich werde ins CT geräumt. Nochmal Schädel, HWS, Torax. Mit Kontrastmittel. Danach wird der linke Fuß auch noch geröntgt. Diesmal vom Bett aus, kein umräumen mehr. Zurück auf der Intensiv machen sie immer wieder Ultraschall von meinem Bauch und nehmen Blut ab. Noch ist nicht raus, ob ich innere Blutungen habe. Auch weiß noch niemand, ob ich gebrochene Knochen habe. Es spricht sich nur irgendwann zu mir durch, dass ich die Windschutzscheibe des Passat zerbrochen habe. Ich dränge das Entsetzen weg. Meine Mom kommt zu mir, da fließen bei mir endlich mal ein paar Tränen. Sie bringt mir schon mal Sachen, für später. Ich leihe mir das Stationstelefon aus und starte eine Telefonorgie. Der Tochter meiner Vermieter erkläre ich, welches Tier was für Futter bekommt. Sie kümmert sich sofort um meine Bande, ist froh, das ich lebe. Eine Nachbarin wird die Stallarbeit übernehmen. Das ist erst mal das Wesentliche. Spät am Abend ist endlich raus, das wohl keine Knochen gebrochen sind. Ich kann´s kaum glauben. Die ganze Nacht wird immer wieder Ultraschall gemacht und Blut entnommen. Irgendwann bringt mir ein Pfleger einen kleinen Monitor und schraubt ihn ans Bett. Ich kann fernsehen damit. In der Nacht bekomme ich sogar Essen. Alles top. Nur die Angst bleibt. Am nächsten Morgen dauert es gefühlt endlos, bis endlich mal ein Rudel Ärzte sich um mein Bett versammelt. Schädel-Hirn-Trauma ersten Grades, vom Kopf bis zu den Knien schwere Prellungen, von den Knien bis in die Füße schwerste Prellungen. Innereien ok. Na, das ist doch schon mal eine Ansage. Am frühen Nachmittag werde ich auf die Unfallstation verlegt. Mir wird geholfen zu duschen. Boh, das tat so was von gut. Jetzt nehme ich die Schmerzmittel auch dankbar an. Eine Physiotherapeutin, um die ich gebeten hatte, erscheint. Sie bringt einen Gehwagen mit und zeigt mir den Umgang mit dem Ding. Es funktioniert. Die Nacht konnte ich noch überhaupt nicht auftreten, nun geht es. Uff, ein klein wenig Hoffnung keimt auf. Später werden ich zimmermäßig noch mal verlegt, leiste nun einer alten Dame Gesellschaft. Am Nachmittag schwinge ich mich an den Gehwagen und gehe raus, erst mal eine rauchen. Die Zeit nach dem Unfall Im Krankenhaus hatte ich viel Besuch. Meine Mom, mein Kollege und seine Frau, noch eine Kollegin für die ich fahre. Meine Vermieterfamilie und Nachbarn haben jeden Tag angerufen. Auch mein Werkstattleiter rief an. Unsere oberste Chefin hat Blumen geschickt. Ich war nur 4 Tage im Krankenhaus, dann durfte ich nach Hause. Die folgenden Wochen waren ein Alptraum. Ich war zu Hause, bei meinen Tieren. Aber jede Kleinigkeit ermüdete mich sofort und ich hatte starke Schmerzen. In kleinen Schritten habe ich mir alles wieder erkämpft, was für mich vor dem Unfall so mühelos war. Meine Nachbarin hat mir zwei Wochen lang jeden Tag im Stall mit den Ponies geholfen. Ich übte mit Besen und Schaufel, mich wieder bewegen zu können. Ich übte laufen. Jeden Tag tat etwas anderes weh. Nach dem ersten getragenen Eimer Wasser, hatte ich am nächsten Tag rasende Schmerzen in den Hüftgelenken. War noch zu früh. Dann bekomm mal über die Feiertage einen Arzt. Ich konnte nicht mal Auto fahren. Viel erledigte ich mit dem Taxi. Zum Zahnarzt musste ich in einen Nachbarort. Meine neue Zahnbrücke hatte sich bei dem Unfall auch gelockert. Da sie aber noch provisorisch befestigt ist, ging das noch. Die Krücke habe ich schnell in die Ecke geschmissen, sie behinderten mich mehr, als das sie geholfen haben. Lymphdrainage habe ich mir schnell organisiert. Nach einer Woche zu Hause, habe ich mich wieder hinter das Lenkrad meines Mercedes gesetzt. Es ging besser als gedacht. Körperlich fuhr ich sicher. Nur phsychisch waren die ersten Fahrten eine Katastrophe. Ich hatte solche Angst, dass ich auch jemanden übersehe. Ich möchte niemals jemandem so weh tun. Der Fahrer hat sich noch am Tag des Unfalls bei mir gemeldet. Er hat mich auch im Krankenhaus besucht und zu Hause angerufen. Er hat mich einfach in dem ganzen Bling-Bling an dem Morgen übersehen. Meine Warnjacke war untergegangen. Es tut ihm unendlich leid. Jetzt geht die Sache seinen weiteren Gang. Ich übe weiter, will wieder arbeiten. Ich möchte einfach meinen normalen Tagesablauf, mein normales Leben zurück. Es war ein sehr schwerer Unfall, bei dem ich unglaubliches Glück hatte. Leute, lebt Euer Leben, jede Sekunde kann die Letzte sein. Ärgert Euch nicht über Kleinigkeiten und sagt den Menschen, die Ihr mögt/liebt dies jeden Tag. Danke fürs Lesen. Update, 07. März 2014: So, nun bin ich soweit, dass ich stundenweise wieder arbeiten darf. Berufliche Wiedereingliederung. Gute Sache. Nachdem ich endlich einen Durchgangsarzt gefunden hatte, der meine Verletzungen ernst nahm und mich nicht auf die Phychoschiene abgeschoben hat, wurde auch endlich vernünftig diagnostiziert. MRT linker Fuß: totale Bänderüberdehnung bzw. Bänderanrisse, Riesenhämatom im linken Unterschenkel, Knochenquetschungen. Verdachtsdiagnose rechter Fuß (er lag nun mal daneben): Frakturen. Mist. Ihr glaubt nicht, wie irre schwer und nervtötend im Moment alles ist. Ich als Lauftier kann nicht mal im Wald spazieren gehen. Jede Kleinigkeit ist anstrengend. Die Sprunggelenke mit kaum Halt = Becken macht dicht = Rückenschmerzen = Schultern machen dicht = Kopfschmerzen. Naja, wir arbeiten daran. Ich bin froh, dass ich nur leichte Verletzungen habe, noch lebe und nicht auf Dauer behindert sein werde. Wenn ich so denke, sehe ich die Zukunft positiv. Aber es gibt halt auch die Momente, wo ich nicht positiv sein kann. Dann habe ich keine Lust, mich auf diese schmerzenden Füße zu stellen und gehe besser schlafen. Beim Überqueren einer Fußgängerampel schaue ich jetzt fünfmal, ob das Auto wirklich anhält. Unsicherheit, die lange anhalten wird. Andererseits lernt man so deutlich mehr Rücksicht auf schwächere Verkehrsteilnehmer zu nehmen. Man gehört jetzt auch zu der Gruppe. Und man lernt mehr Gelassenheit. Was ist so schlimm daran, bei einem Termin etwas später anzukommen? Nix. Dann denken die nach........ |
Wed Dec 18 09:54:00 CET 2013
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Diesel73
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Tom hat mich gefragt, ob ich ab und an Zeit und Lust habe, für seinen Blog einen Artikel zu schreiben. Klar hab ich. Ich werde keine Zeit haben, oft und regelmäßig hier zu schreiben, aber gelegentlich geht klar. In meinem Leben ist automäßig immer etwas los, was es wert ist, hier auf MT erzählt zu werden. Ich bin Fuhrparkleiterin. Kein Job, der nachmittags an der Stempeluhr endet. Mir sind nur 6 Fahrzeuge unterstellt, diese können aber von unserer gesamten Belegschaft genutzt werden. Es sind so genannte Poolfahrzeuge. Und ich habe in den 7 Jahren, in denen ich diese Arbeit nun mache, festgestellt, dass es leichter ist einen Sack Flöhe zu hüten. Anbei erzähle ich Euch heute eine Geschichte, die weit außerhalb der regulären Arbeitszeit stattfand. Es ist Juni. Die Tage werden länger, es ist warm Es ist Mittwoch. Morgen am Donnerstag ist Feiertag und den Freitag habe ich frei bekommen. Ich freue mich auf das lange Wochenende. Hab lange nicht mehr frei gehabt. Die letzten Monate waren stressig. Beruflich wie privat. Endlich mal Luft holen, abschalten, mich um meinen Kram kümmern können. Im Fuhrpark habe ich alles so gut vorbereitet, das eigentlich nichts schief gehen kann. Die Disposition für das Wochenende steht (viele Kollegen haben bei uns Wochenenddienst), die Fahrzeuge sind alle durchgesehen und soweit in Ordnung. Ich habe dafür gesorgt, dass heute Abend alle Autos in der Tiefgarage sind und keines auf unserem Firmenparkplatz draußen steht. Ist in der Stadt, in der ich arbeite, nicht unbedingt ein sicherer Platz nachts für ein Auto. Im Notfall bin ich aber über mein Handy grundsätzlich für die Fahrer erreichbar. Ein Wagen wird noch bis spät unterwegs sein. Ein Mitglied unseres Vorstands hat ihn reserviert. Also für mich Feierabend diese Woche. Freu! Zuhause gehe ich meinen privaten Dingen nach. Ich lebe weit draußen auf einem Hof und habe Tiere. Das ist täglich ein Haufen Arbeit, macht mir aber auch gewaltig Freude und lässt mich vom Arbeitstag abschalten. An diesem Mittwoch klappt leider gar nichts. Klingelt mein Handy. Dienstnummer. Oh, oh. Der Herr aus dem Vorstand rief an. Er wirkte deutlich gestresst. Wäre jetzt erst vom Termin wieder da, rennt grad in Richtung Hauptbahnhof um seinen Zug nach Hause nicht zu verpassen. Er habe es nicht geschafft, den Wagen noch in die Garage zu fahren. Ich beruhigte ihn, sagte, ich übernehme das Fahrzeug und wünschte ihm ein schönes Wochenende. Er bedankte sich und sagte noch, dass der Autoschlüssel im Briefkasten wäre. Gut, ich komm schon klar. Ein hektischer Tag muss ja noch seinen Abschluss in Überstunden finden. Kein Problem. Mir reisst langsam die Hutschnur. Muss noch arbeiten. Ich ignoriere den Anruf, rein in Jeans und T-Shirt. Turnschuhe an, Warnjacke an und los. Nächste SMS: "Warum gehsten jetzt nicht ans Telefon?" Ich würd das Ding am liebsten an die Wand schmeissen. Lasst mich doch jetzt alle mal in Ruhe. Ich muss raus hier. Festnetz ignoriert, Handy auf stumm und raus. Mein Kopf schwirrt. Vom Tag und diesem Telefonterror. Draußen empfängt mich eine angenehm warme Temperatur. Ich schalte das Radio ein und verschwinde die lange Auffahrt hinauf in die aufziehende Nacht. Es herrscht noch ein Rest Dämmerung. Der letzte Rest des Tageslichts verschwindet hinter den Wäldern. Ein wunderschöner Anblick. Dort ist noch etwas mehr los. Kleinstadt, aber auf dem hellerleuchteten Parkplatz des Einkaufszentrums ist noch was los. Die letzten Kunden packen ihre Einkäufe ein. Quer durch den Ortskern gefahren. Es sind noch einige Menschen unterwegs. Man merkt, es wird langsam Sommer. Wieder raus aus dem Städtchen, zurück auf der Überlandstraße. Es ist jetzt dunkel. Der Verkehr ist zäh, ist noch ziemlich viel los auf den Verbindungsstraßen zwischen den Städten. Nach einiger Zeit erreiche ich die Stadt, in der ich arbeite. Hier ist noch mehr los. Ist zwar keine Großstadt, aber immerhin. Er liegt wie ein schwarzes Loch neben der pulsierende Hauptverkehrsader, die zur Autobahn führt. Die Schranke ist oben. Am Wochenende geben wir den Parkplatz für die Allgemeinheit frei. Heute Abend ist der Parkplatz fast leer. Ich parke meinen Benz ein. Musik aus, Motor aus. Ich steige aus und sehe mich nach dem stehengelassenen Firmenwagen um. Da ist er ja. Es ist mein Focus. Kombi. Nicht mehr ganz jung, aber mein Lieblingsauto. Zuverlässig, agil, hart im Nehmen. Im dunklen Gebäude herrscht eine ungewohnt ruhige Atmosphäre. Wenn man bedenkt, wie viel hier während der Geschäftszeiten los ist. Briefkasten auf, da ist die Fahrzeugtasche, in der sich auch der Zündschlüssel befindet. Wieder raus aus dem Haus. Zurück auf den Parkplatz. Focus mit der Fernbedienung aufgeschlossen, rein ins Auto. Flupp! Nase aufm Lenkrad. Mammamia, der Herr scheint mit Liegesitzen gefahren zu sein. Ich stelle mir alles passend ein und starte den Motor. Läuft. Die Einfahrt ist am Hauptbahnhof. Ich lasse den Focus langsam die Abfahrt hinunterrollen bis vor die Schranke. Das Büro der dort arbeitenden Kollegen ist noch hell erleuchtet. Die sind auch noch da. "N´abend Männers. Noch im Dienst?" "Jau, aber um Mitternacht ist heut Schluss." Die anderen Fahrzeuge sind alle da. Ich schaue noch mal nach, ob alle verschlossen sind. Ist so. Als ich aus der Garage komme, merke ich, wie angenehm warm es draußen noch immer ist. Herrlich, bald ist Sommer. Viele Leute sind noch am Bahnhof unterwegs. Sie kommen aus den Kinos, von Mc Donalds oder flanieren einfach durch die Stadt. Ein Pärchen kommt mir sogar mit Eistüten entgegen. Man hört lachen und reden. Gehe zu Fuß weiter zurück zur Firma. Ich muss den Fahrzeugschlüssel noch in den Schank einschließen. Im Gebäude brennt nur die Notbeleuchtung . Ein paar Jugendliche lungern in der Nähe herum. Ich achte darauf, dass die Tür hinter mir sicher ins Schloss fällt. Ums Gebäude herum, zurück auf den Parkplatz. Mein Benz hat brav dort gewartet. Motor an, Musik an. Ab nach Hause. Es ist spät. Runter von dem düsteren Parkplatz, rauf auf die immer noch volle Hauptstraße. Ich bin froh, als auf der Ausfallstraße die Straßenlaternen enden. Mein Bedarf an Stadt ist gedeckt. Die Straße ist nun fast leer. Ich gebe Gas. Der Benz fliegt. Ich atme tief durch. Jeder Kilometer mehr entspannt, lässt den Kopf langsam frei werden. Die letzten Kilometer auf den einsamen, dunklen Landstraßen mache ich das Radio aus. Ich genieße das Geräusch des Dieselmotors, die Beleuchtung der Armaturen. Jetzt bin ich ruhig. Der Stress weicht. Nur mein Auto und ich. Zu Hause auf dem Hof ist alles ruhig und dunkel. Ich fahre den Benz in seine Garage und gebe den Ponies noch etwas Heu für die Nacht. Als die Wohnungstür hinter mir zufällt, bin ich sehr gut gelaunt. Ich mische mir noch ein Glas Jack Daniels mit Cola und schalte den Fernseher an. Einem schönen Wochenende steht nun nichts mehr im Wege. Morgen werde ich meine beste Freundin zurückrufen. Aber ohne Vorankündigung. Einfach so, zum schnacken. Danke fürs Lesen. |
Thu Jul 26 11:59:14 CEST 2012
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Der Schwarze 2er
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<iframe class="video youtube-player" width="425" height="355" type="text/html" src="https://www.youtube.com/embed/09A4969OonU" allowfullscreen="1" frameborder="0"></iframe> Das Reglement verbot Leistungssteigernde Eingriffe, am Motor/Getriebe, es sollte allein die fahrerische Leistung entscheiden. 1983- 1985 wurde mit Doppelvergasern gefahren, die dem standart 75 PS Motor auf 88 PS brachten, In den nachfolgenden Zeilen, werden sich um die Jahre 1986 - 1989 drehen. Ausstattung: Das Getriebe, hatte anders, als Gerüchte sagen, nichts besonderes dran und es gab auch keine andere Überzetzungen dafür. Anders als im Serienfahrzeug, war das Fahrwerk, das war völlig anders. Das ganze stand auf dem VW Motorsportfelgen, mit dem großen VW Emblem, mit Slickbereifung, der Firma Pirelli, die den Einheitsreifen lieferte. Innen war nur das nötigste, dazu einem Käfig, der Firma Matter, einem König Schalensitz, einen Hosenträgergurt und ein Feurerlöscher nichts, außer nacktes Blech. Außen war ansonsten alles unnötige abmontiert, wie die Radlaufverbreiterungen, die das Coupe normal Serie hatte, auch wurde auf einen Heckscheibenwischer verzichtet. Es wurden pro Saison 10 Rennen gefahren, auf verschiedenen Rennstrecken. Punkte gab es für die ersten 10 Fahrer im Ziel, Preisgeld sogar für die ersten 20 Fahrer. Die Fahrzeuge konnte man nur direkt über VW Motorsport beziehen, genau wie Ersatzteile. Da es oft schon im Cup zu totalschäden kam, wurde schon zu Zeiten des Cup´s die Anzahl dezimiert. MfG |
Sun Jul 08 16:49:07 CEST 2012
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max.tom
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2, 86c-, Bericht, Thema, VW Polo
morgens kurz vor 7 uhr imn Mein Polo 86 c eingestiegen den Motor angelassen (Motor summt)Navi eingeschaltet und das Ziel ist der Nürburgring Ein Orginaler 2er Polo ein weisser Polo Facelift mit Bösem Blick in Der Motorhaube eingearbeitet der innen raum und Der PY - Motor und ein paar weitere Bilder
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Wed Jul 04 14:47:42 CEST 2012
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max.tom
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| Stichworte:
2, 86c-, Motor, polo, Zündung/Sprit
Marken Qualität /oder Baumarkt Werkzeug ???Die Qual der Wahl und das Leidige Thema mit dem Richtigen werkzeug zu arbeiten Denn jede hat schon so seine erfahrung Genauso ist es mit den Richtigen Zündkerzen für das jehweilige Fahrzeug welche Erfahrungen habt ihr gemacht.... ach ja Mehrauswahl möglich grüssse max.tom |
Mon Jul 02 00:09:47 CEST 2012
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max.tom
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| Stichworte:
86c-, alles, altes, Anhängerkupplung, Bericht, Blog, Katzen, kleine, kurzem, Laberecke, Motor, OT, Polo
l Es sind alle Herzlich willkommen in Tommy´s Diskusions_Ecke blog Der Erste Blog iss ja meistens immer am schwierigsten zu gestalten Willkommen sind auch die 86c Derbys = Manuel und Achim ...und die Schepper/Trecker_Freunde = DeutzDavid ]..und natürlich auch alle anderen ... ach ja und viel Spass beim schreiben Freundliche Grüsse Max.Tom P.S Rechtschreibfehler sind kein Problem und sind Erlaubt... ...wird ständig erweitert & ein wenig Geduld ... Die Blog_Regeln: [gesittetes Verhalten ....Keine Sauerreien.... [...Die Nettikette beachten.... [Und die Bimmel nur in NotFällen betätigen wenns Geht... P.S Rechtschreibfehler sind kein Problem und sind Erlaubt...& wer welche Findet darf die Fehler gerne behalten
.........Praxis ist: Theorie ist : ...Ergänzung !!!! STREITERREIEN & DERGLEICHEN PER PN AUSTRAGEN......... ......Blogwächter/Blogbetreuung in Vertretung sind Der Blogwächrer m.t............ In Erinnerung an den Sehr Geschätzten Freund .... In Erinerung an meinen Lieben Dad 5.11.1947 - 21.5 2022....... |
Sun Sep 18 23:19:16 CEST 2016 |
max.tom
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2 (86C), 86, 86c, 86c-, AAV, Alles, Anhängerkupplung, Polo, VW
Polo_Teile und die reperaturen an den Teilen und Bilder