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6R BlueMotion-Alternativen
Hi Leute,
nachdem ich nun viele Jahre einen 6N (1,4 L, Benzin, 60 PS) fahre und bald die 200 TKM-Grenze erreiche, wird bald ein Neuer notwendig. Da mir ein geringer Spritverbrauch sehr wichtig ist, bin ich auf den neuen Polo 6R, Blue Motion (1,2 L, Diesel, 75 PS) gestoßen. Entgegen der VW-Werbung scheint dessen Spritverbrauch aber in der Realität nicht so gering zu sein, wie beworben. Der Vergleich mit dem Vorgänger BlueMotion 9N3 (80PS-Variante) offenbart keinen nennenswerten Verbrauchsunterschied. Auf Spritmonitor.de ist der 9N3 sogar im Durchschnitt etwas sparsamer. Deckt sich das mit euren Erfahrungen?
Die Unterschiede innerhalb der TDI-Reihe jeweils bei 6R- und 9NR-Polo zwischen leistungsschwachen und PS-starken Motoren sind nicht wirklich groß. Welche Modelle bringen das beste Verhältnis aus Leistung und Verbrauch? Habt ihr Empfehlungen?
Wie sieht es vielleicht mit ganz anderen Alternativen aus? Polo-Benziner umgerüstet auf LGP? Andere Fabrikate und Modelle?
Schonmal Danke für Antworten!
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19 Antworten
Na, dann hol' ich den Thread mal wieder nach oben. Das Thema interessiert mich nämlich auch.
Hier wird es doch wohl noch Foristen geben, die sich mit dieser modellübergreifenden Fragestellung schon beschäftigt haben?
(@Fux777: Falls nicht, schau doch mal -> hier rein. Evtl. findest du da Infos / Vergleiche.)
Schönen Gruß
Meinen Polo 6R 1,2 TDI (ohne Blue Motion) fahre ich seit knapp einem Jahr und 16000 km. Bei den letzten 6 Tankfüllungen lag der Verbrauch zwischen 3,9l und 4,3l. Mit Winterreifen hatte ich etwa 0,5l Mehrverbrauch.
Da mein Polo keine Verbrauchsanzeige hat errechne ich diese Werte wie folgt: Vollgetankt, gefahrene km: 1007, drei Wochen später wieder Vollgetankt: 42,4 l, macht 42,4:1007*100= 4,21 l auf 100 km.
Ich meine, dass Kurzstrecken, vor allem im Winter den Verbrauch in die Höhe treiben können.
Wie wäre es denn mit dem up!?
Galerie: www.volkswagen.de/de/models/up/galerie.html
Farben: www.volkswagen.de/de/models/up/farben-und-felgen.html
Varianten: www.volkswagen.de/.../...0f1dd410817e894854702892e6b7146@Varianten?...
vom high-up! bis hin zur Basis take-up! Mit interessanten Aussenmaßen und großzügigen Innenmaßen zu annehmbaren Preisen.
Highlight: Navigon Navi/Telefon/Medien/Auto herausnehmbar www.volkswagen.de/.../...252Blayere5a11f9086704a093993c990afa9ade2?...
usw. Im Konfigurator kann man sich den take-up1 und den move-up! auch schon konfigurieren. Platzverhältnisse wie der Polo, bis zu 251 - 951 L Kofferraumvolumen. Viele Motoren, die wohl extrem sparsam werden und von der Bauart wird er bestimmt günstige Versicherungseinstufungen bekommen.
Ist aber nur ein Denkanstoß, man muss sich mal in beide setzen und mit beiden fahren. Also, wenn ich vor der Entscheidung stände, würde ich zum up! tendieren, es sei denn er würde mich live nicht überzeugen.
Ich hab vor dem Kauf auch lang rumgerechnet und irgendwie hat der Verbrauchsunterschied (leider) kaum einen Unterschied gemacht wenn man nur auf die Gesamtkosten schaut. Die 1.2 Saug-Benziner brauchen bei meinem Fahrprofil etwa 1.8Liter/100km mehr aber dafür ist die Anschaffung und der Unterhalt so günstig dass man damit auch kaum teurer fährt. Wollte lange den Bluemotion, ein tolles Auto, die Probefahrt hat richtig Spaß gemacht - aber leider ist der Aufpreis so hoch dass ich ihn mir nicht schön rechnen konnte. Da es auch kein Xenon für den Bluemotion zu ordern gab bin ich dann irgendwann auf den 90PS TDI umgeschwenkt, ist nun trotz Mehrausstattung immer noch billiger gewesen als der Bluemotion - schade eigentlich, hatte mich schon auf einen Bluemotion gefreut.....
Die gute Nachricht ist dass wenn Du <18tkm/Jahr fährst dass es fast egal ist welchen Kleinwagen Du nimmst
Der Up kommt erst mit Benzinmotoren raus, die Diesel sollen angeblich erst viel später folgen und wenn man das Marketingzeugs so liest scheint es als reines Stadtauto ausgelegt worden zu sein, d.h. wahrscheinlich so schlechter Autobahn-Geräuschkomfort wie der Fox Da ist der Polo schon spitze, bei 140km/h auf der Autobahn ist der TDI momentan (noch) so richtig angenehm, da kenne ich viel teurere Autos die da bereits heftig dröhnen....
Zitat:
Original von mkfsns
Der Up kommt erst mit Benzinmotoren raus, die Diesel sollen angeblich erst viel später folgen und wenn man das Marketingzeugs so liest scheint es als reines Stadtauto ausgelegt worden zu sein, d.h. wahrscheinlich so schlechter Autobahn-Geräuschkomfort wie der Fox
Da ist der Polo schon spitze, bei 140km/h auf der Autobahn ist der TDI momentan (noch) so richtig angenehm, da kenne ich viel teurere Autos die da bereits heftig dröhnen....
Also wenn ich die Verbrauchswerte von kombiniert 4,5 L/100 km bzw. 4,7 L/100 km sehe finde ich schon okay und Vmax von 160 km/h bis derzeit 171 km/h sprechen ja nicht unbedingt für ´nen Stadtwagen. Ausserdem 13,2 Sek, bzw. 14,4 Sek von 0 - 100 km/h geht doch. Außerorts Verbrauch 3,9 L und innerorts 5,6 L.
Fast 400 kg Zuladung und auf weniger aussenraum fast die gleichen Platzverhältnisse wie der Polo ist doch ein Wort.
Und ab 9.850 € als Basis oder mit Schwerbehi-Rabatt nur 8.372,50 € sind schon eine Überlegung wert, aber wie überall locken die Extras!
Zitat:
Original geschrieben von ESLIH
Zitat:
Original von mkfsns
Der Up kommt erst mit Benzinmotoren raus, die Diesel sollen angeblich erst viel später folgen und wenn man das Marketingzeugs so liest scheint es als reines Stadtauto ausgelegt worden zu sein, d.h. wahrscheinlich so schlechter Autobahn-Geräuschkomfort wie der Fox
Da ist der Polo schon spitze, bei 140km/h auf der Autobahn ist der TDI momentan (noch) so richtig angenehm, da kenne ich viel teurere Autos die da bereits heftig dröhnen....
Also wenn ich die Verbrauchswerte von kombiniert 4,5 L/100 km bzw. 4,7 L/100 km sehe finde ich schon okay und Vmax von 160 km/h bis derzeit 171 km/h sprechen ja nicht unbedingt für ´nen Stadtwagen. Ausserdem 13,2 Sek, bzw. 14,4 Sek von 0 - 100 km/h geht doch. Außerorts Verbrauch 3,9 L und innerorts 5,6 L.
Fast 400 kg Zuladung und auf weniger aussenraum fast die gleichen Platzverhältnisse wie der Polo ist doch ein Wort.
Und ab 9.850 € als Basis oder mit Schwerbehi-Rabatt nur 8.372,50 € sind schon eine Überlegung wert, aber wie überall locken die Extras!
Wer mit so einem Hubraumzwergmotor länger schneller auf der Autobahn fahren will, tut sich sicherlich keinen gefallen mit dem UP, der Motor wird ganz gut saufen dabei.
Zitat:
Original geschrieben von Diabolomk
Zitat:
Wer mit so einem Hubraumzwergmotor länger schneller auf der Autobahn fahren will, tut sich sicherlich keinen gefallen mit dem UP, der Motor wird ganz gut saufen dabei.
Okay, könnte sein, muss nicht, siehe unser Polo, bei GRA 130 km/h, die meine Frau immer gefahren ist (Stadt 10 %, Landstr. 20 %, BAB restl. 70 % mit 3 - 4 Pers. besetzt)
im Ø mit den 60 PS ---> 6,18 L/100 km www.spritmonitor.de/de/detailansicht/461771.html
Hi!
Also der Up könnte grundsätzlich auch eine Alternative sein. Dazu muss er aber als Jahreswagen verfügbar sein, damit ich die hohen Wertverluste der ersten Tage umgehe. Viel wichtiger aber ist, wie er sich so in Tests und ersten Erfahrungsberichten schlägt und - natürlich auch nicht ganz unwichtig - wie er in natura ausschaut.
Grundsätzlich hadere ich aktuell mit der Frage, ob ein Diesel bei meinem Fahrprofil sinnvoll sein kann. Ich fahre täglich jeweils 20 Kilometer zur Arbeit bzw. wieder zurück und komme insgesamt im Jahr auf gut 15 bis 17 TKM. Da stellt sich mir die Frage, wie effizient ein Diesel auf 20 Kilometer arbeiten kann, zumal er ja länger braucht um warm zu werden als ein Benziner? Die zweite Frage drückt sich mir angesichts des nahenden Winters auf. Immer mal wieder ist mein Auto so vereist, dass ich darauf warten muss, dass ein wenig Grundwärme aus der Lüftung steigt um gegen die Vereisung anzukommen. Der 9N3 BlueMotion soll da eine Tiefkühltruhe sein, die nur langsam warm wird. Ist das bei anderen Diesel-Varianten auch so oder helfen bspw. elektrische Lüfter, etc. den Wagen schnell warm zu bekommen.
Zitat:
Original geschrieben von Fux777
..... Dazu muss er aber als Jahreswagen verfügbar sein, damit ich die hohen Wertverluste der ersten Tage umgehe.
...
Die Jahresangebote die ich bisher bei Kleinwagen so gesehen hab waren immer total uninteressant,
gegenüber einem Vermittler waren die nicht viel günstiger und wenn ich dann noch die 1 Jahre zusätzliche
Garantie rechne und dass ich dann ein neues Auto hab, dann ist ein Jahreswagen nicht wirklich interessant.
Bei großen Autos, wie 5er BMW, sieht das meiner Meinung nach dann ganz anders aus, dort würd ich auch
zum Jahreswagen greifen.
Servus!
Wenn Du wirklich günstig unterwegs sein willst kann ich Dir den Fiat Panda mit Erdgas empfehlen. Ist momentan sehr günstig zu haben weil im Herbst bzw. Frühjahr 2012 der neue kommt.
Musst halt mal schauen ob bei Dir Tankstellen in der Nähe sind:
http://www.gibgas.de/.../Umkreissuche%20-%20Routenplaner?...
Ich fahre mit meinem CNG-Panda seit drei Jahren und über 50.000 km eine Strecke von 100km mit unter 4 Euro Treibstoffkosten, Steuer und Versicherung sind auch günstig.
TÜV nach den ersten drei Jahren ohne Mängel bestanden, die Fiat-Qualität passt wieder!
Ersatzteile, sofern man mal welche brauchen sollte, kosten auch nicht die Welt.
Den Erdgasantrieb gibt es auch im Grande Punto Evo.
Einen Diesel würde ich mir nicht holen, zuviel Probleme mit Partikelfiltern und Injektoren plus schlechte Heizleistung im Winter [es sei denn er hat ´nen Zuheizer].
Wenn Du Fragen hast einfach melden.
Greetz
Der Gaswart
Zitat:
Original geschrieben von Fux777
Hi Leute,
nachdem ich nun viele Jahre einen 6N (1,4 L, Benzin, 60 PS) fahre und bald die 200 TKM-Grenze erreiche, wird bald ein Neuer notwendig. Da mir ein geringer Spritverbrauch sehr wichtig ist, bin ich auf den neuen Polo 6R, Blue Motion (1,2 L, Diesel, 75 PS) gestoßen. ...
Griaß Di Fux777,
Kilometer im Jahr, Fahrcharakter, Anhängerbetrieb, usw....spielen sicher eine Rolle für eine hilfreichere Antwort. Bitte dazu noch angeben.
Schinh Griaß
MNK
Zitat:
Original geschrieben von mkfsns
Zitat:
Original geschrieben von Fux777
..... Dazu muss er aber als Jahreswagen verfügbar sein, damit ich die hohen Wertverluste der ersten Tage umgehe.
...
Die Jahresangebote die ich bisher bei Kleinwagen so gesehen hab waren immer total uninteressant,
gegenüber einem Vermittler waren die nicht viel günstiger und wenn ich dann noch die 1 Jahre zusätzliche
Garantie rechne und dass ich dann ein neues Auto hab, dann ist ein Jahreswagen nicht wirklich interessant.
Bei großen Autos, wie 5er BMW, sieht das meiner Meinung nach dann ganz anders aus, dort würd ich auch
zum Jahreswagen greifen.
Yepp und auch mit dem 5er hast du recht, ich finde den als Touring so super-superschön!
Zitat:
Original geschrieben von Fux777
...
Grundsätzlich hadere ich aktuell mit der Frage, ob ein Diesel bei meinem Fahrprofil sinnvoll sein kann. Ich fahre täglich jeweils 20 Kilometer zur Arbeit bzw. wieder zurück und komme insgesamt im Jahr auf gut 15 bis 17 TKM. Da stellt sich mir die Frage, wie effizient ein Diesel auf 20 Kilometer arbeiten kann, zumal er ja länger braucht um warm zu werden als ein Benziner?
...
Mein vielleicht hilfreiches Beispiel:
Habe auch täglich je 2 x 20 km zur und von der Arbeit zu fahren. Meine in der Verbrauchsanzeige (MFA) abgelesenen Werte :
- 2000er Golf IV Variant TDI (Leergewicht 1.406 kg) mit 85-kW-PD-TDI: 5,0 - 5,3 l / 100 km
- 2008er Suzuki SX4 (Leergewicht 1.045 kg) mit 68-kW-Benzinmotor (1,3 l Hubraum): 5,9 l / 100 km
- 1993er Vento (Leergewicht 1.105 kg) mit 55-kW-Benzinmotor (1,8 l Hubraum): ca. 6,5 l / 100 km (mehrfach errechnet aus Auftankmengen nach etlichen Tagen ausschließlichen Pendelverkehrs)
Dabei ist zu beachten, dass der Vento nur einen uralten, auf Normalbenzin ausgelegten Motor mit Zentraleinspitzung (also nur ein besserer Vergaser) hat, der Suzuki aber einen modernen, deutlich effizienteren Downsize-Superbenzin-Motor.
Schönen Gruß
Zitat:
Original geschrieben von MingNuiarKarrh
Kilometer im Jahr, Fahrcharakter, Anhängerbetrieb, usw....spielen sicher eine Rolle für eine hilfreichere Antwort. Bitte dazu noch angeben.
Im Jahr komme ich auf ca. 15 bis 17 TKM. Dabei fahre ich täglich 20 km zur Arbeit und danach 20 km wieder zurück. Private Strecken sind meistens länger als 20 km, ich fahre also selten mal eben ein paar Kilometer zum Bäcker oder Supermarkt. Das verbinde ich eher mit dem normalen Arbeitsweg. Grundsätzlich fahre ich vorausschauend und defensiv, eben so, dass ich meinen alten 6N mit durchschnittlich 5,9 L Super/ 100 km fahren kann. Autobahn ist hin und wieder im Jahr dabei. Dort gebe ich dann gerne auch mal Gas und fahre schätzungsweise eine Distanz von ca. 500 km mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 140 km/h. Der Wagen trägt dabei so gut wie nie Lasten, einen Anhänger habe ich nicht. Meistens fahre ich alleine, seltener zu zweit. Habe ich noch was Wichtiges vergessen?
Ein schönes Wochenende!