E39 m54b25 Lagerschaden
Guten Tag,
wie man dem Titel entnehmen kann bin ich im Besitz eines E39 525i (M54B25) mit Lagerschaden.
Vorab eine kurze Historie. Als ich ihn mir zugelegt hatte stand er ca. 1 Jahr bis ich 18 wurde. Wichtig zu sagen ist wohl auch, dass ich nach dem Kauf etwas Öl nachkippen musste, um über Minimum zu kommen. Dann konnte ich ca. 1500 km ohne probleme fahren. Ich habe auch regelmäßig den Ölstand kontrolliert (ca. einmal die Woche), da er immer ein wenig verloren hat.
Dann fing er an zu klackern/klopfen, wie man es auch nennen mag. Habe ihn dann so zeitnah aufgehört zu bewegen wie es ging (ca 100 km bis ich Zuhause war).
Jetzt die Frage: Lag es an mir oder ist ein Vorbesitzer Schuld?
Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass der Vorbesitzer dauerhaft unter Minimum gefahren ist. Er hat laut Scheckheft auch alle 10.000km den Ölwechsel in einer Werkstatt machen lassen und hat sich auch für Autos interessiert.
Habe mich dann jedenfalls etwas eingelesen und bin auf den Lagerschaden gekommen. Habe dann auch mal das Ölfiltergehäuse geöffnet und natürlich die charakteristischen Metallspähne entdeckt.
Habe dann Rat bei zwei verschiedenen Werkstätten gesucht. Beide Mechaniker meinten der Motor sei hin, da man die Metallspähne nicht mehr aus dem System bringt und dann immer wieder Folgeschäden kommen.
Soweit so gut.
Jetzt natürlich die Frage wie es weiter geht.
Mein Plan wäre jetzt den Motor selbst auszubauen und einen 3 Liter Motor (M54B30) einzubauen.
Habe mich die letzten Wochen informiert auf was man achten sollte, allerdings möchte ich mir vorher natürlich so viel Input und Meinungen wie möglich einholen, sodass dann später alles glatt läuft.
Lange Rede kurzer Sinn: Auf was muss ich vorallem achten. Vorallem auch was TÜV und Eintragung angeht. Und natürlich auch beim Umbau.
Ich freue mich auf konstruktive Meinungen und den Input.
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20 Antworten
Hallo,
schau mal hier!
Ist schon etwas mehr als Motor raus und wieder rein. Ob das die 41 PS wert ist ... ? Ich würde an deiner Stelle nach einem instandgesetzten M54B25 suchen und den 1:1 wechseln. Wenn du mehr Power brauchst, kauf dir irgendwann ein anderes Auto.
Gruß Steffen
PS.: Hast du Schraubererfahrungen?
Zitat:
@steffenxx schrieb am 24. März 2025 um 17:50:51 Uhr:
Hallo,
schau mal hier!
Ist schon etwas mehr als Motor raus und wieder rein. Ob das die 41 PS wert ist ... ? Ich würde an deiner Stelle nach einem instandgesetzten M54B25 suchen und den 1:1 wechseln. Wenn du mehr Power brauchst, kauf dir irgendwann ein anderes Auto.
Gruß Steffen
PS.: Hast du Schraubererfahrungen?
Naja, mir ist klar dass es nicht so einfach ist. Der Plan war eigentlich später einen 530i oder einen mit V8 zu kaufen. Nach dem Lagerschaden möchte ich ihn eigentlich nicht verkaufen, da mir das zu unwirtschaftlich ist. Wenn ich den Motor wechsle und die Kiste noch lange fahre ist es mir das Wert. Und wenn ich schon den Motor rausreiße, warum nicht gleich den 3 Liter rein? Ist nach meiner Recherche, wenn man die Eintragung und TÜV außen vor lässt, auch gar nicht viel aufwändiger. DME, EWS und LMM, eventuell sind Stecker des Kabelbaums anders, je nach Baujahr. Alles andere ist ja im Normalfall beim Spendermotor dabei. Abgasanlage ist meines Wissens nach gleich.
Natürlich gerne Berichtigen und Ergänzen!
Schraubererfahrung habe ich aus dem Landtechnikbereich (laufende Ausbildung und eigener Hof) und durch meine Freundesgruppe, in der die meisten Schrauber sind.
MfG
Es handelt sich übrigens um eine 525i Limo aus 2003
Ich kann die zum Motortausch nicht allzuviel sagen, außer dass der 530er schon von den Anbauaggregaten teilweise anders ist. Kann sein, dass der eine größere Lichtmaschine hat. Was er aber in jedem Fall hat ist eine andere Ansaugung. Das sieht man schon, dass diese größer ist, der LMM auch. Aber das hast du ja schon erwähnt. Ob sich das lohnt kann ich dir nicht sagen, aber ich wäre skeptisch.
In erster Linie hängt es vom sonstigen Zustand ab. Ist der Wagen rostfrei? Hat er genau die Farbe und Ausstattung die du willst? Ist der Wagen 1. Hand, wie viele KM hat er runter usw.
Zum Thema schuld, kann man sicher nichts sagen. Was aber sein kann, ist dass die Lagerschalen durch die Standzeit schaden genommen haben.
Zum einen wenn das Öl alt oder feuchtigkeitsbelastet ist, kann sich Kondenswasser im Motorinneren bilden. Das kann zu Korrosion an den Lagerschalen und Lagerzapfen führen.
Aber auch wenn Nach längerer Standzeit das Öl von den Lagerstellen komplett zurück in die Ölwanne gelaufen ist. Die Lagerschalen selbst sind auf einen intakten Schmierfilm angewiesen. Ohne diesen kann es bei der ersten Bewegung (z.B. Drehen an der Kurbelwelle oder Anlassen) zu Trockenreibung kommen. Besonders wenn es dann, was die M54 gern haben im Ölfiltergehäuse das Rückschlagventil auch defekt ist und deshalb lange kein Öldruck aufgebaut wird.
Das kann der Grund sein. Aber generell sind die M54 ja auch Ölfresser und es kann natürlich sein, dass deshalb der Motor mal mit zu wenig Öl betrieben wurde.
Zitat:
@Binderg schrieb am 24. März 2025 um 20:27:42 Uhr:
Ich kann die zum Motortausch nicht allzuviel sagen, außer dass der 530er schon von den Anbauaggregaten teilweise anders ist. Kann sein, dass der eine größere Lichtmaschine hat. Was er aber in jedem Fall hat ist eine andere Ansaugung. Das sieht man schon, dass diese größer ist, der LMM auch. Aber das hast du ja schon erwähnt. Ob sich das lohnt kann ich dir nicht sagen, aber ich wäre skeptisch.
In erster Linie hängt es vom sonstigen Zustand ab. Ist der Wagen rostfrei? Hat er genau die Farbe und Ausstattung die du willst? Ist der Wagen 1. Hand, wie viele KM hat er runter usw.
Zum Thema schuld, kann man sicher nichts sagen. Was aber sein kann, ist dass die Lagerschalen durch die Standzeit schaden genommen haben.
Zum einen wenn das Öl alt oder feuchtigkeitsbelastet ist, kann sich Kondenswasser im Motorinneren bilden. Das kann zu Korrosion an den Lagerschalen und Lagerzapfen führen.
Aber auch wenn Nach längerer Standzeit das Öl von den Lagerstellen komplett zurück in die Ölwanne gelaufen ist. Die Lagerschalen selbst sind auf einen intakten Schmierfilm angewiesen. Ohne diesen kann es bei der ersten Bewegung (z.B. Drehen an der Kurbelwelle oder Anlassen) zu Trockenreibung kommen. Besonders wenn es dann, was die M54 gern haben im Ölfiltergehäuse das Rückschlagventil auch defekt ist und deshalb lange kein Öldruck aufgebaut wird.
Das kann der Grund sein. Aber generell sind die M54 ja auch Ölfresser und es kann natürlich sein, dass deshalb der Motor mal mit zu wenig Öl betrieben wurde.
Also die Anbauaggregate bis auf die Ansaugung sind meines Wissens nach gleich.
Und ja der Wagen ist rostfrei und hat genau die Ausstattung die ich möchte, bis aufs Schiebedach, aber das ist mir nicht so wichtig.
Ca. 240.000 km gelaufen.
Deine Vermutung mit der Standzeit klingt sinnvoll, aber es gibt ja auch Scheunenfunde o.Ä. die sehr viel länger als 1 Jahr stehen und trotzdem laufen.
Aber naja, ist ja jetzt sowieso nicht mehr zu ändern. Hatte nur interessehalber gefragt.
Hallo,
der 530i hat größere Bremsen und ein anderes Differential.
Gruß Steffen
Übersetzungen beim E39:
520i: 3,64
523i/525i: 3,15
528i: 3,97
530i: 4,44
535i: 4,44
540i: 3,45
520d: 2,65
525d/td/tds: 2,64
530d: 2,35
M5: 3,15
Ich hab meinen 520i vor 8 Jahren auf 530i umgebaut und wenn du es anständig machen willst, brauchst du den kompletten Ansaugtrakt (Luftfilterkasten, LMM, Ansaugschläuche, Drosselklappe und Ansaugbrücke). Das ist beim 3 Liter alles eine Nummer größer. Außerdem hat der 3 Liter ein ZF Schaltgetriebe, die kleineren Sechszylinder haben alle ein GETRAG Getriebe. Bremsanlage muss vorn von 296mm auf 324mm umgebaut werden und du brauchst die große Kardanwelle, das passende Differential (2,93er) und die dicken Antriebswellen. Ich hab das 3,23er Differential vom 523iA Touring verbaut, weil das etwas kürzer ist und er dadurch unten raus besser geht, aber oben raus dreht er dadurch halt höher und die der 250 km/h Begrenzer wird erst kurz vorm roten Drehzahlbereich erreicht. Fahre aber selten Vmax, deswegen war mir wichtiger dass er unten raus ein bisschen lebhafter ist. Abschließend brauchst du jemanden, der dir das Kennfeld auf dem Motorsteuergerät umschreibt, dann funktionieren EWS und Schlüssel ganz normal weiter und die Kilometerstände bleiben, wie sie sind.
Was du bei so einem Umbau nicht unterschätzen darfst, sind die ganzen Anbauteile und Kleinteile (Motorlager, Getriebelager, Hardyscheibe, Kupplung, Kurbelgehäuseentlüftung, Dichtungen usw.) wo du dir dann sagst "jetzt komm ich einmal dran, das mach ich gleich mal neu". Da sind ratzfatz 1000€ zusammen. Sinnvollerweise solltest du beim neuen Motor vor dem Einbau direkt die Pleuellagerschalen wechseln und auch die VANOS und die Einspritzventile überholen.
Zitat:
@steffenxx schrieb am 24. März 2025 um 21:22:54 Uhr:
Hallo,
der 530i hat größere Bremsen und ein anderes Differential.
Gruß Steffen
Übersetzungen beim E39:
520i: 3,64
523i/525i: 3,15
528i: 3,97
530i: 4,44
535i: 4,44
540i: 3,45
520d: 2,65
525d/td/tds: 2,64
530d: 2,35
M5: 3,15
Der 528i und der 530i sowie der 535i haben 2,93
Der 540i 2,81.
Automatik kann 0,10-0,15 abweichen.
Hatte selbst mal die 3,64 im 528i gefahren, Elastizität ohne Ende, bei 215km/h war dann Ende wegen Drehzahlbegrenzer.
Zitat:
@Repsol-Bird schrieb am 24. März 2025 um 21:58:12 Uhr:
Ich hab meinen 520i vor 8 Jahren auf 530i umgebaut und wenn du es anständig machen willst, brauchst du den kompletten Ansaugtrakt (Luftfilterkasten, LMM, Ansaugschläuche, Drosselklappe und Ansaugbrücke). Das ist beim 3 Liter alles eine Nummer größer. Außerdem hat der 3 Liter ein ZF Schaltgetriebe, die kleineren Sechszylinder haben alle ein GETRAG Getriebe. Bremsanlage muss vorn von 296mm auf 324mm umgebaut werden und du brauchst die große Kardanwelle, das passende Differential (2,93er) und die dicken Antriebswellen. Ich hab das 3,23er Differential vom 523iA Touring verbaut, weil das etwas kürzer ist und er dadurch unten raus besser geht, aber oben raus dreht er dadurch halt höher und die der 250 km/h Begrenzer wird erst kurz vorm roten Drehzahlbereich erreicht. Fahre aber selten Vmax, deswegen war mir wichtiger dass er unten raus ein bisschen lebhafter ist. Abschließend brauchst du jemanden, der dir das Kennfeld auf dem Motorsteuergerät umschreibt, dann funktionieren EWS und Schlüssel ganz normal weiter und die Kilometerstände bleiben, wie sie sind.
Was du bei so einem Umbau nicht unterschätzen darfst, sind die ganzen Anbauteile und Kleinteile (Motorlager, Getriebelager, Hardyscheibe, Kupplung, Kurbelgehäuseentlüftung, Dichtungen usw.) wo du dir dann sagst "jetzt komm ich einmal dran, das mach ich gleich mal neu". Da sind ratzfatz 1000€ zusammen. Sinnvollerweise solltest du beim neuen Motor vor dem Einbau direkt die Pleuellagerschalen wechseln und auch die VANOS und die Einspritzventile überholen.
Danke für den Input erstmal.
Also das mit dem Getriebe, Kardanwelle und der Bremsanlage höre ich zum ersten mal. Das Getriebe zu tauschen wäre dann doch ein sehr großer Aufwand.
Mit dem Ansaugtrakt und Anbauteilen hatte ich gerechnet.
Was würde alles beim m54b28 anfallen?
Wobei sich hier der Aufwand mit TÜV/Eintragen vermutlich nicht lohnen würde, wäre aber trotzdem interessant zu wissen.
Ich bin leider echt in einer Zwickmühle...
Es stecken ca. 10000 im Auto.
Beim Verkauf bekomm ich halt wahrscheinlich nicht mal die Hälfte, oder wie würdet ihr das einschätzen?
Wenn ich den Motor tausche, muss ich ihn auch fast behalten, wäre sonst genau so ein finanzielles Grab.
Auf Dauer hätte ich aber schon gerne was mit mehr Leistung.
Gerne auch hierzu Meinungen/Räte/Vorschlage.
Hallo,
genau so ist es. Aber warum stecken da 10´ Euro drin? Dafür bekommt man ja einen 1. Hand E39 top gepflegt und mit unter 100´km und muß nix dran machen.
Ich denke Du hast die Kiste schon mit Motorschaden gekauft. 1 Jahr Standzeit ist lächerlich, das macht gar nix aus. Hab schon einen E21 geholt der 8 Jahre stand, hat dem nix geschadet. Und alte Traktoren-Scheunenfunde stehen noch viel länger und laufen trotzdem.
Hab letztes Jahr einen M20-Block aus meiner Garage zum entsorgen raus geholt, der stand 29 Jahre unkonserviert drin. Kein Rost an der Kurbelwelle, alle Lagerschalen top. Einzig die Kolbenringe haben Standspuren in den Zylindern hinterlassen.
Hab früher auch mal einen E21 318 mit Motorschaden auf 320/6 umgebaut. Musste man auch in etwa so viel ändern wie Repsol beschreibt. Wenn man die Teile dafür zusammen suchen muß braucht das seine Zeit. Ich hatte das Spenderfahrzeug geschenkt bekommen, nur deshalb habe ich es gemacht.
Späne alleine im Filter sagen auch wenig aus. Hatte ich am E21 auch mal, der klopfte aber auch richtig, Lagerschaden. Also Ölwanne ab und geschaut. War 1 Pleuellagerpaar das zerbröselt war. In den Keller gegangen und ein anderes Paar von einem geschlachteten Motor geholt, eingebaut und gut.
Ich würde Dir raten erst mal die Ölwanne abzunehmen und eine Diagnose zu stellen. Mit Glück wird kann das auch ein billige Reparatur werden wie bei mir. Gut, kannst auch alle Pleuellager tauschen, dann bist Du auf der sicheren Seite. Aber zuerst würde ich noch einen neuen Ölfilter einbauen, laufen lassen, und dann nochmal schauen ob wieder Späne drin sind. Späne im Motoröl müssten eigentlich jetzt auch sichtbar sein, also vorher Ölwechsell. Da reicht ein billiges Öl für den Test.
Kannst auch den Öldruck noch vorher messen. Ist er warm grenzwertig, also knapp über 0,5 bar, hat es mehrere Lagerschalen erwischt.
Tschüß,
Bernd
Zitat:
@e39_525.530 schrieb am 24. März 2025 um 22:42:45 Uhr:
Danke für den Input erstmal.
Also das mit dem Getriebe, Kardanwelle und der Bremsanlage höre ich zum ersten mal. Das Getriebe zu tauschen wäre dann doch ein sehr großer Aufwand.
Mit dem Ansaugtrakt und Anbauteilen hatte ich gerechnet.
Was würde alles beim m54b28 anfallen?
Wobei sich hier der Aufwand mit TÜV/Eintragen vermutlich nicht lohnen würde, wäre aber trotzdem interessant zu wissen.
Ist aber so. Der Antriebsstrang ist beim 3 Liter größer und ab 3 Liter ist die große Bremsanlage verbaut. Der 530i hat sogar ab Werk einen Endtopf mit Klappensteuerung verbaut. In der Hinsicht ist er wirklich schon ein bisschen anders, als die kleineren 6 Zylinder.
Glaub mir, wenn der Motor einmal draußen ist, ist der Getriebetausch dein kleinstes Problem.

Wenn der Schlossträger und die Front weg ist, kannst du den Motor aber eh mit angebauten Getriebe rausziehen und auch so wieder einbauen.
M54B28 gibt's nicht. Der 528i hat entweder einen M52 oder M52TU, die haben noch mechanische Drosselklappen wo per Seilzug Gas gegeben wird, das ist bei deinem E39 alles nicht vorhanden, weil der M54 eine elektronisch gesteuerte Drosselklappe hat. Außerdem sind die Motorkabelbäume und die Steuergerätesoftware da unterschiedlich.
Eintragen solltest du den Spaß immer, deswegen sollte das Fahrzeug auch komplett umgebaut werden, also inklusive Antriebsstrang, Ansaugtrakt und Bremsanlage, denn wenn das Auto danach technisch einem 530i ab Werk entspricht, ist die Eintragung kein Problem. Trägst du es nicht ein und will dir jemand eins auswischen, der davon weiß (ja, solche Leute gibt es), dann wird dir das Auto stillgelegt und du hast zudem Anzeigen wegen Vereicherungsbetrug und Steuerhinterziehung am Hals, weil du für einen 525i Versicherung und Steuern zahlst, der aber technisch eigentlich ein 530i ist.
Hallo,
ich glaube mal gelesen zu haben, dass sich die Schadstoffklasse nicht verschlechtern darf. 2003er E39 könnte Euro4 haben, ältere nur Euro3.
Gruß Steffen
Das ist tatsächlich so. Verschlechtern geht nicht aber wenn du verbessert bleibt die alte Einstufung.