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Frage Zu Winterreifen Zu Dot 2100
hallo.möchte mit jetzt winterreifen kaufen.leider bekomme ich keine antwort vom verkäufer.die Herstelldatum laut DOT: 2100.weiss einer wie alt die c.a sind?mfg sascha
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15 Antworten
21 Woche 2000
Zitat:
Original geschrieben von Doms golf
21 Woche 2000
richtig.
aber sind nicht mehr so doll empfehlenswert. max noch ein bis höchstens zwei winter wenn du nicht so viel fährst.
Und damit Du, wenn Du in 5 Monaten gebrauchte SR kaufst, nicht wieder fragen musst, hier die Erklärung der Bedeutung der Ziffern..
Zitat:
Original geschrieben von Doms golf
21 Woche 2000
Richtig.
Lass die Finger davon. Die sind viel zu alt.
ok weil er möchte nur 20 euro haben mit stahlfelgen.hätte die nur im diesen jahr gefahren.mfg sascha
nimm sie für den preis. da kannste nix falsch machen mit. das mit den 6 jahren ist wildmacherei. schau dir die reifen an, on das gummi porös aussieht und fertig.
übrigens ne andere lüge der reifenhersteller ist, dass winterreifen ab 7°C mehr Grip haben als Sommerreifen. Autozeitungen haben das gegenteil aufgedeckt. Vieles Wissen hat sich so in die Gehirne der Menschen eingebrannt, dass alle es als Wahr ansehen.
Zitat:
Original geschrieben von urban84
nimm sie für den preis. da kannste nix falsch machen mit.
Richtig. Allein die Felgen wären die 20 € wert.
Zitat:
das mit den 6 jahren ist wildmacherei.
Nö. Gerade WR härten aus und verlieren ihre Wirkung.
Zitat:
übrigens ne andere lüge der reifenhersteller ist, dass winterreifen ab 7°C mehr Grip haben als Sommerreifen. Autozeitungen haben das gegenteil aufgedeckt. Vieles Wissen hat sich so in die Gehirne der Menschen eingebrannt, dass alle es als Wahr ansehen.
Es war ja auch wahr. Man muß das im zeitlichen Zusammenhang sehen. Heute gibt es SR, die auch bei niedrigeren Temperaturen auf trockener Fahrbahn besser dastehen als WR. Das war aber nicht immer so. Allein die Beimischung von Silica ist noch recht jung.
Als Richtwert hat die 7° Regel immer noch ihre Berechtigung -> besser als ohne WR und/oder Schlange stehen auf'm letzten Drücker.
Richtig, man darf nur diese 7 °C-Grenze nicht zu wörtlich nehmen - auch wenn das oft speziell von Firmen, die mit Reifen ihr Geld verdienen, so suggeriert wird.
Auch bei 1 °C haften Sommerreifen i. a. auf trockener und nasser Straße besser als Winterreifen (dort machen sich die einzeln stehenden hohen und zerklüfteten Profilblöcke negativ bemerkbar) - ausser vielleicht, wenn es ein Reifen mit der Geschwindigkeitsklasse Z ist (aber wer fährt die schon?) .
Nur sollte man dann den weiteren Straßenverlauf sehr gut im Auge behalten oder einen zuverlässigen Schutzengel haben. Denn auf Brücken oder an anderen freien Stellen kann sich eben schon ab einer Temperatur von 7 °C Reif bzw. Eis bilden. Und dann ist insbesondere mit Sommerreifen "Schluss mit Lustig".
Schönen Gruß
Erst gestern kam der Test im TV. Der Sommerreifen hatte im Gegensatz zum Winterreifen einen 10% längeren Bremsweg bei ca. 6,5 Grad.
Gruß Simon
Zitat:
Original geschrieben von Simon@25YGTI
Erst gestern kam der Test im TV. Der Sommerreifen hatte im Gegensatz zum Winterreifen einen 10% längeren Bremsweg bei ca. 6,5 Grad.
Gruß Simon
Da habe ich aber schon andere Test-Ergebnisse gesehen.
Dort hat ein Sommerreifen auf trockener Fahrbahn bei 5 Grad einen kürzeren Bremsweg gehabt als ein Winterreifen.
Das mit den unter 7 Grad ist nur ein Anhaltspunkt, mehr nicht.
Habt ihr gestern Planetopia gesehen? Da haben dies getestet, meine es war bei 9 Grad, der Winterreifen bremste besser und hatte einen ca. 10% kürzeren Bremsweg als der Sommerreifen.
kann ich bestätigen war gestern dran das wr besser hälltZitat:
Original geschrieben von kamikaze schumi
Habt ihr gestern Planetopia gesehen? Da haben dies getestet, meine es war bei 9 Grad, der Winterreifen bremste besser und hatte einen ca. 10% kürzeren Bremsweg als der Sommerreifen.
EDIT: ja der gute mann hat wie soviele nen riskannten jOb
angenommen der stolper mal,wenn der so fix rennt?!?!
Das danach war viel krasser mit dem Einschätzen der Geschwindigkeit, der Typ von der Autobahnmeisterei der mal eben über drei Spuren rennt...Respekt, ich hätt Schiss
Zitat:
Original geschrieben von Simon@25YGTI
Erst gestern kam der Test im TV. Der Sommerreifen hatte im Gegensatz zum Winterreifen einen 10% längeren Bremsweg bei ca. 6,5 Grad. ...
Zitat:
Original geschrieben von kamikaze schumi
Habt ihr gestern Planetopia gesehen? Da haben dies getestet, meine es war bei 9 Grad, der Winterreifen bremste besser und hatte einen ca. 10% kürzeren Bremsweg als der Sommerreifen.
Ihr dürft nicht jeden Einzelfall als Beweis für eine allgemeine Tendenz halten. Meist testen diese "Sendungs-Formate" nur einen Wagen a mit Sommerreifen x gegen einen Wagen b mit Winterrreifen y bei einer bestimmten Temperatur. Das hat dann absolut keinen Aussagewert, ausser für diesen einen, speziellen Fall.
Hierein allgemeines Fazit, daß Auto-Bild und andere Auto-Zeitschriften so auch schon vor einem Jahr zogen (Zitat):
... Damit argumentiert der Politiker korrekt in der Sache, denn auf Schnee und Eis haben Sommerreifen wirklich nichts zu suchen, wie unsere Tests auf schneebedecktenTestpisten und zugefrorenen Seen im schwedischen Bergland eindrucksvoll belegen. Keine Traktion beim Anfahren, kaum Seitenführung in der Kurve und ein mindestens doppelt so langer Bremsweg sprechen Bände.
Allerdings: Bei nasser und trockener Fahrbahn ist der Winterreifen mit seiner weicheren Gummimischung und den unzähligen Lamellen dem Sommerpneu klar unterlegen. Weniger Seitenführung, weniger Aquaplaningreserven und ein längerer Bremsweg verschlechtern seine Leistungsbilanz auch bei niedrigen Temperaturen. Daran gibt es kein Deuteln. Auch wenn sich das Märchen von der Temperaturgrenze bei sieben Grad Celsius hartnäckig hält.
Unsere Tests zeigen auch dieses Mal eindeutig: Auf nasser Piste setzt erst der Gefrierpunkt eine physikalische Grenze, auf trockener Fahrbahn indes ist der Sommerreifen selbst einige Grade unter null noch Sieger in der Haftungsfrage. Dennoch legen wir unseren Lesern den Gebrauch von Winterreifen wärmstens ans Herz, denn wer auf Sommerreifen vom Schnee überrascht wird, hat nicht nur verwachst, sondern riskiert ein Bußgeld von 20 Euro.
Allerdings schützt auch ein Winterreifen nicht generell vor bösen Ausrutschern. Der Fall des Billigreifens Nankang SV-1 Snow Viva zeigt zwar respektable Leistungen auf Eis und Schnee, auf trockener Fahrbahn jedoch steht der Reifen aus Taiwan nach einer Vollbremsung erst drei Wagenlängen später als der Sommerreifen. Drei ganze Wagenlängen!
Noch dramatischer sind seine Ausfälle auf nasser Piste: eine Bremswegverlängerung von 16,7 Metern ist mit der Vorstellung des Verkehrsministers von einer "geeigneten Bereifung" sicher nicht in Einklang zu bringen. Übrigens kein Einzelfall unter den sogar im Fachhandel angebotenen Billigreifen. Auch die übrigen Billigheimer floppten in sicherheitsrelevanten Testdisziplinen und landeten beim Bremsen auf den hinteren Rängen. Ganz zu schweigen von den abschließenden Schnelllauftests, die weitere böse Überraschungen bereithielten.. ...
OT:
Über eine BAB sollte man nie freiwillig rennen. Man ist einfach nicht gewöhnt, in diesem Geschwindigkeitsbereich zu schätzen. In einer Sendung wurde einmal ein junges Päärchen vor die Aufgabe gestellt, bei einer dreistreifigen BAB die Lücken zu benennen, bei denen sie noch glaubten, sicher den Mittelstreifen erreichen zu können. Ergebnis: Bei jeweils mehreren Versuchen beider Probanden hätte das
in keinem Fallgeklappt!!!
Schönen Gruß