Wer nimmt einen zehn Jahre alten Toyota mit abartiger Laufleistung? Toyota. Victor Sheppards Tundra ist so haltbar, dass die Japaner selbst nachsehen, um zu verstehen.
Baton Rouge/Louisiana/USA – „Ich denke, wenn man einen Toyota am Straßenrand sieht, dann steckt vielleicht eine Gaunerei dahinter. Die gehen eben einfach nicht oft kaputt“, sagt Victor Sheppard aus Houma im US-Bundesstaat Louisiana. Der Mann hat Vertrauen in seine Automarke. Und er hat einen guten Grund dafür. Nein, eine Million gute Gründe.
![]() 117 Servicetermine mit einem AutoWas Toyota mit dem Laufleistungswunder will, geben die Japaner offen zu: Der Pick-up aus dem Modelljahr 2007 wird komplett zerlegt, um herauszufinden, wie er die enorme Laufleistung so gut bewältigen konnte. Denn Sheppards Exemplar ist nicht nur extrem weit gefahren, sondern sieht auch noch verdammt fit aus. „Außer ein paar kleinen Dellen ist er fast wie neu. Selbst die Sitze sehen noch so aus wie beim Kauf“, sagt Sheppard. Tatsächlich stecken im Truck noch der originale Motor und das erste Getriebe. Auch der Lack ist noch original und erstaunlich gut erhalten. Während 117 Servicebesuchen bei seinem Stammhändler wurden regelmäßig Zahnriemen und Flüssigkeiten wie das Öl gewechselt. ![]() Einer der ersten Texas-TundraJeder Hersteller baut mal einen Kilometer-Millionär, kann man sagen. Der Sheppard-Tundra hat allerdings zumindest für Toyota eine besondere Komponente. Bei ihm handelt es sich um einen der ersten, die im damals neuen Werk in San Antonio (Texas) gebaut wurden – da hätte man vielleicht eher einen Montagstundra erwartet. Victor Sheppard tat das nicht. Wie gesagt, sein Vertrauen in seine Automarke ist groß. Und das wird es dank seines neuen 2016er Tundra wohl auch bleiben. Es ist übrigens – was für ein Zufall – sein insgesamt sechzehnter Tundra. In einer früheren Fassung des Artikels war von einem 4,0-Liter-V6 die Rede. Dies war offenbar falsch. Der fragliche Pick-up verfügt über einen V8-Motor. |

Ich stell mir das gerade als Assistenzsystem vor. Der Besitzer (Fahrer ist er ja nicht mehr) nimmt auf dem Soziussitz platz. Ist das so gemeint?
Nettes Konzept aber da fehlt noch einiges bis Motobot Führerscheinneulinge schlägt, von Rossi mal ganz zu schweigen.
Da fragt man sich, warum Testfahrten z.B. für Reifen wie dem Verzögerungstest etc. noch mit menschlichen Fahrern gemacht werden. Das könnte Motobot auf jeden Fall besser und genauer.
Für Valentino zu schlagen fehlt noch ein ganz klein bisschen
Können sich Testfahrer in Zukunft warm anziehen. ..
Der wird eines Tages bestimmt Weltmeister
.
Diese Herausforderung klingt ein bisschen wie bei Schachcomputern, nur, dass hier noch viel Mechanik im Spiel ist.
j.
Das ist natürlich auch viel Show.
Als ob man heute einen fußschaltenden und handkuppelnden Roboter brauchen würde (siehe DCT von Honda) oder eine mechanische Klaue, die den Bremshebel betätigt. Das kann man alles einfacher von Baugruppen erledigen lassen.
Aber sieht natürlich nicht so spektakulär aus.
Vielleicht lässt sich der bot so bei mehreren Fahrzeugen verwenden. Wobei es angeblich eh um das Programm dahinter geht und weniger um den mechanischen Aspekt.
Ich find das hat sogar noch etwas mehr Charme, sofern die verwendete R1 bis auf die angeschraubten Stützräder im Originalzustand ist.
Mal sehn, wie lange es noch bis dahin dauert:
http://www.scifiscoop.com/.../
PS: Man könnte auch meinen, ein Ironman-Suit wäre hier am heizen
Solange da noch Stützräder montiert werden müssen, ist "Motobot" nicht einmal ein Fahrschüler.
Jetzt schon davon zu sprechen, den Dottore zu schlagen, ist wohl etwas zu selbstbewusst.
Immerhin übt Rossi schon mal mit dem ausstellen des Fußes für die Positionskämpfe. Ob das auch schon in der Softwarespezifikation des Motobots enthalten ist?
Jedoch gebe ich zu bedenken, dass es bei Testfahrten nicht nur um Kontinuität und Computerpräzision geht, sondern viel wichtiger - das Gefühl des Fahrers. Testfahrer mit entsprechendem technischen Sachverstand und einer gewissen Erfahrung, können den Ingenieuren wichtige Hinweise liefern.
Walter Röhrl hat mal gesagt, dass man im wesentlichen nur noch die Feinabstimmung bei den Fahrzeugen durchführt. Alles Weitere kann man schon bei der Entwicklung am Computer berechnen (Fahrzeugverhalten unter Berücksichtigung der Fahrwerkwerte, der Ausmaße und des Gewichts des Fahrzeugs, etc.).
Das wird man nicht ersetzen können, vor allem nicht beim Motorrad oder beim Sportwagen. Denn wenn ich mich irgendwo hinlassen fahren möchte, dann sicher nicht auf so einem Bock, sondern in einer autonomen Dose (PKW).
Motorräder baut man wegen des Spaßfaktors. Es muss also vor allem das "Gefühl" beim Fahrer stimmen, sonst macht es keinen Spaß.
Bei einem autonomen PKW macht so eine ausgedehnte automatisierte Erprobungsfahrt vielleicht sogar noch sinn um Fehler auszuschließen. Viele heutige (Alltags-)PKW merzen ja jetzt schon die Fehler des Fahrers durch diverse Assistenzsysteme aus (ABS, ESP, Automatikgetriebe mit Zwischengasfunktion, intelligente elektronische Differenzialsperren, Erkennung eines Fahrzeugs im Toten Winkel, Spurhalteassistent, Verkehrszeichenerkennung, etc.).
Alles in allem eine schöne Marketing-Aktion von Yamaha, und ein Fortschritt bei der Robotik.
Ja, Anfangs macht man sich Lustig über so etwas.
Ich Dachte auch zuerst:
Wer sowas macht der hat zuviel Geld und dem ist Langweilig.
"Luxusprobleme" halt ....
Aber dann dachte ich an Terminator, als die Maschine draufgekommen ist das der Mensch
der größte Unfriedenstifter und Unsicherheitsfaktor auf Erden ist .....
Bis dahin bin ich zwar auf dem Biologischen Weg verstorben, aber meine Nachfolger....
Gleichermaßen faszinierend und beängstigend.