Ein kleines Update für die Kompakten: Analog zum 2er überarbeitet BMW den 1er. Von außen sieht man das nicht, aber der Innenraum wird Moderner.
München - Parallel zu den Facelifts von 2er Coupé und Cabriolet hat BMW den Technikbruder 1er in Details überarbeitet. Die Änderungen der Außenoptik sind marginal, im Innenraum hat sich hingegen einiges getan. Auf den Markt kommt der aufgefrischte 1er im Juli. Neu sind die Ausstattungsversionen „Edition Sport Line Shadow“, „Edition M Sport Shadow“ sowie der M140i als „Edition Shadow“. Sie bekommen eine Kühlergrilleinrahmung in Schwarz, getönte Rücklichter und schwarz konturierte LED-Scheinwerfer. Für die gesamte Baureihe stehen künftig zudem zwei neue Lacke und fünf Felgendesigns in 17 oder 18 Zoll Durchmesser zur Wahl. BMW 1er Facelift: Außen passiert wenig, innen etwas mehrQuelle: BMW Deutlich mehr hat sich im Innenraum getan. Wie im 2er gibt es neue Zierelemente und eine überarbeitete Handschuhfachabdeckung. Für die Getränkehalter gibt es künftig eine Schiebeabdeckung, die Fensterheberschalter bekommen Chromschmuck. Ein USB-Anschluss ist ab Juli immer serienmäßig dabei. Darüber hinaus sind neue Dekorleisten und eine neue Lederausstattung bestellbar. Das Infotainmentsystem Professional lässt sich zusätzlich zum iDrive-Controller künftig außerdem per Touchscreen-Funktion über den 8,8-Zoll-Bildschirm steuern. Wie beim 2er bleibt auch beim 1er das Motorenangebot unverändert. Weiterhin stehen also Benziner und Diesel mit drei, vier oder sechs Zylindern zur Wahl, die ein Leistungsspektrum von 109 bis 340 PS bieten. Vermutlich werden zum Juli die Preise leicht steigen. Derzeit kostet die dreitürige Basisversion 116i 23.550 Euro. Das überarbeitete Modell ist der letzte 1er mit Hinterradantrieb: Bald folgt die Baureihe "F40" mit Quermotoren und Frontantrieb.
Quelle: SP-X |