Tesla trägt keine Schuld am Tod des US-Amerikaners, der im Mai 2016 bei einem Unfall mit aktiviertem "Autopilot" starb. Die US-Verkehrsaufsicht beendet ihre Untersuchung.
Washington - Der "Autopilot" war nicht schuld am Tod eines US-amerikanischen Tesla-Fahrers. Die US-Verkehrsaufsicht hat ihre Untersuchung des Unfalls vom 7. Mai 2016 eingestellt. Es seien keine Hinweise auf sicherheitsrelevante Defekte gefunden worden, sodass weitere Ermittlungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht nötig seien, sagte ein Sprecher der National Highway Traffic Safety Administration am Donnerstag. Bei Teslas Fahrassistenz-Software handele es sich um ein Programm, dass die volle Aufmerksamkeit des Fahrers erfordere. Damit bleibt dem Unternehmen ein befürchteter Rückruf erspart. |
