Kaum zwei Monate ist es her, dass Mini das Coupé vorgestellt hat. Trotzdem steht das nächste Modell bereits in den Startlöchern. Der Mini Roadster soll Singles begeistern. Zwei Sitze für ein Halleluja Wie alle seine Geschwister besticht der Mini Roadster durch das klassische Gesicht mit den großen Kulleraugen. Im Gegensatz zum herkömmlichen Cabrio wirkt der Roadster aber recht sportlich: Flache A-Säulen und eine stetig steigende Seitenlinie verschaffen ihm den typischen Roadster-Look. Im Inneren ist lediglich Platz für Fahrer und Beifahrer – eine Rückbank gibt es nicht. Das Äußere kommt sportlich daher. Mit 3,73 ist der Roadster deutlich länger als der Mini One, außerdem ist er auch rund 10 cm flacher. Designelemente in Kontrastfarbe stechen ins Auge, auf Wunsch gibt es auch die von der Dodge Viper bekannten „Sport Stripes“, die sich längs über die ganze Karosserie ziehen. Wird die Top-Motorisierung gewählt, ist außerdem der „John Cooper Works“ Karosseriekit verbaut. Insgesamt stehen vier Motorisierungen zur Auswahl – drei Benziner und ein Diesel. Ein 1,6 Liter Vierzylinder mit 122 PS stellt die Einstiegsmotorisierung dar, gefolgt von zwei Turbomotoren mit 184 und 211 PS. Der Selbstzünder bietet 143 PS bei 4,5 Litern Verbrauch im Drittelmix. Dem Vernehmen nach starten die Preise für den Mini Roadster bei 22.600 Euro. Los geht es Ende Februar 2012 - rechtzeitig vor der neuen Cabriosaison. (cb)
Quelle: MOTOR-TALK |
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