Modelljahr 2019: Neuer V6 im Range Rover -
Neue Assistenten und mehr Leistung
verfasst am 26.07.2018Land Rover spendiert seinem Flaggschiff Range Rover ein paar Extras. Unter anderem einen Lenkassistenten und eine leicht autonomisierte Stop-and-Go-Funktion.
Zum Modelljahr 2019 bekommt der Range Rover ein paar neue Assistenzsysteme. Etwas mehr Kraft unter der Haube gibt es auch dazu
Quelle: Land Rover
Frankfurt - Ab sofort ist der Range Rover mit neuem Basis-Diesel bestellbar, zum Preis von mindestens 103.100 Euro. Der 3,0-Liter-V6 leistet 275 PS und damit 17 PS mehr als der bisherige Einstiegsdiesel. Das übrige Motorenangebot wie etwa der 2017 eingeführte Plug-In-Hybrid wird in das neue Modelljahr übernommen. Nach Herstellerangaben verbraucht das Allrad-SUV etwa 7,6 Liter auf 100 Kilometern.
Die Briten statten ihr Flaggschiff darüber hinaus mit neuen Assistenzsystemen aus: Der adaptive Tempomat hat nun eine Stop-and-Go-Funktion, die den Abstand zum Vordermann aufrecht hält. Kommt der Verkehr zum Stillstand, fährt der Range Rover automatisch wieder an, sofern der Stopp kürzer als drei Sekunden ausfällt.
Darüber hinaus ist auch ein Lenkassistent erhältlich, der das Oberklasse-SUV bei Geschwindigkeiten bis 200 km/h in der Spur hält. Dabei orientiert sich das System an Fahrbahnmarkierungen oder, sollten die nicht vorhanden sein, bis zu einer Geschwindigkeit von 30 Kilometern pro Stunde am Fahrweg des Vorausfahrenden.
Quelle: SP-X |
MOTOR-TALK (MOTOR-TALK)
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wen wundert das?
freitags wollen alle schnell nach hause....
Und sind nach 5 Arbeitstagen auch entsprechend müde...
nicht zu vergessen die vielen pendler, die größere strecken nach hause fahren.
Ja zb ich 50 km hin + zurück das geht mir schon auf die Eier tun kann ich nichts. Da hilft nur volle Kraft Voraus.
ist aber schlecht, wenn die straßen dicht sind.
dazu kommen noch die 1000 baustellen und die trottel, die in den baustellen links fahren, ohne zu überholen!
Die Statistik an sich kann ich so nicht teilen, hier bei uns ist Sonntag der unfallträchtigste Tag! Dann sind die ganzen Rentner und Mofa Fahrer unterwegs
Deswegen bin ich sonntags meist den ganzen Tag zu Hause, was da für Pflegefälle hier unterwegs sind, ist schon nicht mehr feierlich...
Ich behaupte mal, dass das statistische Bundesamt da einen besseren Überblick hat...
die bauen keine unfälle, die verursachen sie!
schleichen mit 70 über die landstraße und unterhalten sich übers wetter.....
Interessant dazu wären mal die genauen Zahlen auf Landes- oder Kreisebene...
Naja, der Unfall steht in der Statistik, ob nun durch einen Rentner oder was auch immer verursacht, ist dabei ja Nebensache. So manchmal wäre ich froh, wenn die Leute auch 70 fahren würden... hier gibt es eine Frau, die fährt mit 30 mitten auf der Straße, wenn die dich sieht, hält sie an
hoffen wir auf einen ortfremden lkw, dann hat sich die dache erledigt....
Bei mir zuletzt Freitag abends 350km und Sonntag nachmittags dann wieder 350km.
Zeig mir mal eine Landstrasse, auf der über einen längeren Abschnitt als 2-3km schneller gefahren werden darf als 70..
Es bringt rein gar nichts, zwischenzeitlich mal Gas zu geben, entweder kommt gleich darauf ein Dorf oder wieder ne 70er Zone..
Zusammen mit überaus schmalen Überholspuren mit Breiten von max. 2 Metern (was viele Fahrer gar nicht wahrnehmen oder sich nicht bewusst sind, dass eben ihr Fahrzeug oft breiter als erlaubt und fahrbahntechnisch möglich ist) und völlig unverständlichen Aufbau von besonders vielen Baustellen gerade in der verkehrsreichen Urlaubszeit (mit besonders vielen ungeübten Fahrern), eine Katastrophe und auch von Seiten der Länder und Verantwortlichen absolut unverantwortlich.
Besonders interessant sind dann auch die Autobahnabschnitte, die monatelang eigentlich dreispurig fertig gestellt sind, aber aus unerfindlichen Gründen (steht noch nicht im Plan oder was auch immer) nur für 2 Spuren freigegeben sind.
Unerträglicher als das Verhalten mancher Fahrer - ob Sonntagsfahrer oder aber auch das andere Ende der möglichen Palette an Mitmenschen, halte ich erkennbar kopflose Planungen, die vielleicht und bestenfalls zu irgendwelchen EU-Fördertöpfen passt, nicht aber zu der nötigen Infrastruktur. Gerade bei zunehmender Überalterung der Gesellschaft und den damit verbundenen Problemen + stark nachlassender Bereitschaft ein wenig Rücksicht aufeinander zu nehmen, vermutlich ein ernstes Problem. Das Unfälle bei diesen Bedingungen zunehmen ist sicher eher kein Wunder. Mal abgesehen davon, dass nicht unerheblich viele Leute unter einem unglaublichen Druck stehen (LKW-Fahrer, Vertreter usw.).
Das die Gesellschaft immer älter wird (jeder von uns letztlich ja auch), ist klar und erwartbar - auf die unangenehmen Folgen muss man sich leider einstellen - ist einfach so.
Bessere Planungen, erwartbar bessere Straßen und vielleicht auch erhebliche Vereinfachungen* von Verkehrsregeln (*das geht - siehe England), würden sicher helfen.
Da wo z.B. missverständliche Verkehrszeichen gar nicht erst stehen oder Vorfahrtsregeln mit einfachsten Fahrbahnmarkierungen glasklar geregelt sind, würde mancher Unfall nicht passieren. Wer im Südwesten die Fahrkünste der französischen Nachbarn bestaunen darf, die weder UNSERE Kreisverkehre kapieren noch Vorfahrtsregeln - geschweige denn ein Rechts-vor-Links kennen, plus eine ganz eigene Auslegung von - "hier parke ich" - haben, weiß was ich meine. Das ist dann nicht nur ein Problem älterer Leute, die unsicher werden. Vermeiden könnte man das für beide Klientel ... und entspannter wäre es für alle.
Nun klar - gewisse Industrien verdienen dann nichts mehr oder nicht mehr so viel, aber sicherer wäre das und entspannter auch.
Beste Grüße,
Rudi
Gruß,
Rudi