Der Airbag-Hersteller Takata hebt seine Verlustprognose wegen des Airbag-Rückrufs in den USA an. Die Japaner rechnen mit einem Minus von 175 Millionen Euro.
Tokio - Der japanische Airbag-Hersteller Takata hat wegen eines Massenrückrufs seiner Produkte in den USA seine Verlustprognose auf 25 Milliarden Yen erhöht (175 Millionen Euro). Im August hatte Takata noch mit einem Rekord-Nettoverlust von 24 Milliarden Yen für das am 31. März 2015 endende Geschäftsjahr gerechnet. |
