Ganz oben thront ein Ford, ganz unten auch: Die Top 50 der meistverkauften Autos der Welt führen viele gute Bekannte an. Und einige Modelle, die in Europa niemand fährt.
Platz 1: Ford F-Serie
Quelle: Ford
Schwalbach – Kein Smart, Seat, Fiat, Opel, Peugeot, Mitsubishi. Das ist keine Annonce für einen Ford, Toyota oder VW – aber es ist eine zutreffende Beschreibung für die 50 weltweit erfolgreichsten Automodelle im ersten Halbjahr 2018. Und die wird, wie stets in den letzten Jahren, angeführt von einem Ami. Fords Pick-up-Baureihe „F-Series“ steht unangefochten auf Rang 1. Erhoben hat die Daten der Analysedienstleister Jato Dynamics.
Hinter dem Ford folgen, mit jeweils gebührendem Abstand, die Kompaktwagen Toyota Corolla und VW Golf. Mit dem Passat schafft es ein weiteres deutsches Modell in die Top Ten, die ansonsten weitgehend den Japanern gehört: Dreimal Honda, ein weiterer Toyota sowie ein Nissan stehen für den globalen Erfolg der japanischen Hersteller.
Platz 20: Mercedes C-Klasse
Quelle: Daimler
General Motors beschließt mit einem weiteren Pick-up den Kreis der 10 erfolgreichsten Autos der Welt. Dem könnte statt des Chevrolet Silverado der VW Tiguan angehören – allerdings erfassen die Analysten Tiguan und Tiguan Allspace separat.
Weiter bemerkenswert: Mit dem Renault Clio schafft es nur ein einziges französisches Modell in die Top 50 – mit dem Dacia Sandero aber immerhin ein weiteres Renault-Konzernmodell. Und: Obwohl China heute der weltweit größte Automarkt ist, finden sich nur drei Modelle chinesischer Hersteller in die Top 50, zwei SUV und ein Van (Wuling Hongguang).
Das weltweit erfolgreichste SUV ist, trotz bevorstehendem Modellwechsel, der Toyota Rav4. Der Japaner zog im zweiten Quartal 2018 knapp am Nissan X-Trail vorbei, der in den USA als Nissan Rogue erfolgreich ist.
Ranking: Die meistverkauften Autos, 1. Halbjahr 2018
Ford F-Serie: 534.827 Einheiten
Toyota Corolla/Auris: 476.122 Einheiten
Volkswagen Golf: 431.836 Einheiten
Honda Civic: 412.664 Einheiten
Toyota Rav4: 395.816 Einheiten
Nissan X-Trail/Rogue: 392.489 Einheiten
Volkswagen Passat: 356.566 Einheiten
Honda CR-V: 339.081 Einheiten
Honda HR-V: 334.917 Einheiten
Chevrolet Silverado: 326.427 Einheiten
Toyota Camry: 313.394 Einheiten
Nissan Qashqai: 313.149 Einheiten
Volkswagen Polo: 312.677 Einheiten
Ford Kuga: 299.410 Einheiten
Ram 1500: 290.125 Einheiten
Hyundai Elantra: 287.492 Einheiten
Ford Focus: 270.183 Einheiten
Hyundai Tucson: 260.601 Einheiten
Wuling Hongguang: 245.137 Einheiten
Mercedes-Benz C-Klasse: 244.377 Einheiten
Mazda CX-5: 239.450 Einheiten
Volkswagen Jetta/Sagitar: 227.516 Einheiten
Honda Accord: 224.121 Einheiten
Kia Sportage: 222.108 Einheiten
Volkswagen Lavida: 221.248 Einheiten
Haval H6: 220.653 Einheiten
Subaru Impreza/XV: 217.467 Einheiten
Nissan Sylphy: 217.259 Einheiten
Baojun 510: 216.742 Einheiten
Ford Fiesta: 215.157 Einheiten
Chevrolet Equinox: 215.030 Einheiten
Renault Clio: 214.675 Einheiten
Jeep Compass: 213.543 Einheiten
Honda Jazz: 212.195 Einheiten
Volkswagen Tiguan: 208.813 Einheiten
Mercedes-Benz E-Klasse: 208.797 Einheiten
Skoda Octavia: 202.559 Einheiten
Mazda 3: 202.424 Einheiten
Toyota Hilux: 202.132 Einheiten
Dacia Sandero: 201.558 Einheiten
Volkswagen Tiguan Allspace: 201.437 Einheiten
Mercedes-Benz GLC: 199.937 Einheiten
Suzuki Swift: 190.213 Einheiten
Audi A4: 189.684 Einheiten
BMW 3er: 188.634 Einheiten
BMW 5er: 186.298 Einheiten
Toyota Highlander: 180.687 Einheiten
Toyota Yaris: 176.177 Einheiten
Kia Cerato: 172.830 Einheiten
Ford Ecosport: 166.164 Einheiten
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Platz 2: Toyota Auris/Corolla (Foto zeigt Folgemodell)
Quelle: Toyota
Platz 3: VW Golf
Quelle: Fabian Hoberg
Platz 4: Honda Civic
Quelle: Honda
Platz 5: Toyota Rav4
Quelle: Toyota
Platz 6: Nissan X-Trail/Rogue
Quelle: Fabian Hoberg
Platz 7: VW Passat
Quelle: Volkswagen
Platz 8: Honda CR-V
Quelle: Honda
Platz 9: Honda HR-V
Quelle: Honda
Platz 10: Chevrolet Silverado
Quelle: Chevrolet
Platz 11: Toyota Camry
Quelle: Toyota
Platz 12: Nissan Qashqai
Platz 13: VW Polo
Quelle: Volkswagen
Platz 14: Ford Kuga
Quelle: Haiko Prengel für mobile.de
Platz 15: RAM 1500
Quelle: Picture-Alliance
Platz 16: Hyundai Elantra
Platz 17: Ford Focus (Bild zeigt neues Modell)
Quelle: Ford
Platz 18: Hyundai Tucson
Quelle: Hyundai
Platz 19: Wuling Hongguang
Quelle: Saic
Platz 20: Mercedes C-Klasse
Quelle: Daimler
Platz 21: Mazda CX-5
Quelle: Marlene Gawrisch für mobile.de
Platz 22: VW Jetta
Quelle: Volkswagen
Platz 23: Honda Accord
Quelle: Honda
Platz 24: Kia Sportage
Quelle: Ralf Hinze für mobile.de
Platz 25: VW Lavida
Quelle: Volkswagen
Platz 26: Haval H6
Quelle: Haval
Platz 27: Subaru Impreza
Quelle: Subaru
Platz 28: Nissan Sylphy
Quelle: Nissan
Platz 29: Baojun 510
Quelle: Baojun
Platz 30: Ford Fiesta
Quelle: Ford
Platz 31: Chevrolet Equinox
Quelle: Chevrolet
Platz 32: Renault Clio
Quelle: Picture-Alliance
Platz 33: Jeep Compass
Quelle: jeep
Platz 34: Honda Jazz/Fit
Quelle: Honda
Platz 35: VW Tiguan
Quelle: Volkswagen
Platz 36: Mercedes E-Klasse
Quelle: Daimler
Platz 37: Skoda Octavia
Quelle: Marlene Gawrisch für mobile.de
Platz 38: Mazda3
Quelle: Picture-Alliance
Platz 39: Toyota Hilux
Quelle: Toyota
Platz 40: Dacia Sandero
Quelle: Dacia
Platz 41: VW Tiguan Allspace
Quelle: Volkswagen
Platz 42: Mercedes GLC
Quelle: Daimler
Platz 43: Suzuki Swift
Quelle: Suzuki
Platz 44: Audi A4
Quelle: Picture-Alliance
Platz 45: BMW 3er
Quelle: Marlene Gawrisch
Platz 46: BMW 5er
Quelle: BMW
Platz 47: Toyota Highlander
Quelle: Toyota
Platz 48: Toyota Yaris
Quelle: Toyota
Platz 49: Kia Cerato
Quelle: Kia
Platz 50: Ford Ecosport
Quelle: Ford
Hyundai Elantra auf Platz 16 !! Aber in Deutschland nicht erhältlich. Schande über Hyundai Deutschland.
Es ändert ja dein Gemecker nichts, dass man in Deutschland keine kompakten Stufenhecklimousinen verkaufen kann.
Duftbaumdeuter51807
Der Ford F-150 als Bestseller (inkl. F-250, F-350 usw., aber den Löwenanteil hat der F-150) in den USA ... Kein Wunder, denn ein Blick auf die Website von Ford USA zeigt auch gleich den offiziellen Verkaufspreis: Ab 27.705 US-Dollar für das Basismodell mit V6, bei dem auch schon Amerika-typisch eine reichhaltige Ausstattung angesagt ist, ohne dass man einen Cent extra zahlen müsste. Und dann werden auf der gleichen Seite gleich noch zwei Rabatte angepriesen, mit denen das Ding dann nur noch 24.905 USD kostet!
Das sind beim aktuellen Wechselkurs 21.999 Euro für den F-150 mit V6-Motor!
Was bekommt man dafür in Deutschland? Einen Golf mit dem kleinsten Motörchen und den zwei, drei nötigsten Extras ...
Turboschlumpf51970
Die Ami-Preise sind allerdings immer ohne Steuer. Zudem ist der XL ein klassischer Worktruck, da ist nichts mit umfIch bin gerade auf der Suche nach einem F150 hier in D, allerdings nicht mit so einem Schubkarrenmotor. Da bist dann eher bei 50-60K.
Der Ford F-150 als Bestseller (inkl. F-250, F-350 usw., aber den Löwenanteil hat der F-150) in den USA ... Kein Wunder, denn ein Blick auf die Website von Ford USA zeigt auch gleich den offiziellen Verkaufspreis: Ab 27.705 US-Dollar für das Basismodell mit V6, bei dem auch schon Amerika-typisch eine reichhaltige Ausstattung angesagt ist, ohne dass man einen Cent extra zahlen müsste. Und dann werden auf der gleichen Seite gleich noch zwei Rabatte angepriesen, mit denen das Ding dann nur noch 24.905 USD kostet!
Das sind beim aktuellen Wechselkurs 21.999 Euro für den F-150 mit V6-Motor!
Was bekommt man dafür in Deutschland? Einen Golf mit dem kleinsten Motörchen und den zwei, drei nötigsten Extras ...
Abgesehen davon, dass da keine MwSt. enthalten ist:
Ich würde einen Golf nach Rabatten für das gleiche Geld (150Ps Diesel, Businesskram) dem Ford vorziehen.
Nichtmal am Land in Deutschland hat man einen Vorteil mit nem schweren klobigen Schrank, auch wenn V6 und massig Platz.
Trotzdem sehe ich das Argument, dass man für das gleiche Geld mehr Auto bekommt in den Staaten - zumindest als Privatkäufer.
Der Ford F-150 als Bestseller (inkl. F-250, F-350 usw., aber den Löwenanteil hat der F-150) in den USA ... Kein Wunder, denn ein Blick auf die Website von Ford USA zeigt auch gleich den offiziellen Verkaufspreis: Ab 27.705 US-Dollar für das Basismodell mit V6, bei dem auch schon Amerika-typisch eine reichhaltige Ausstattung angesagt ist, ohne dass man einen Cent extra zahlen müsste. Und dann werden auf der gleichen Seite gleich noch zwei Rabatte angepriesen, mit denen das Ding dann nur noch 24.905 USD kostet!
Das sind beim aktuellen Wechselkurs 21.999 Euro für den F-150 mit V6-Motor!
Was bekommt man dafür in Deutschland? Einen Golf mit dem kleinsten Motörchen und den zwei, drei nötigsten Extras ...
Gut ausgestattete Pick-Up Trucks kosten in den USA leicht 70-80k.
Am besten einen F-350 als Mega Raptor Umbau mit den dezenten 46" Reifen....
Ich hatte Mal ganz lange nach einem F-150 geguckt, meine Frau wäre sofort dafür allerdings bei dem Verbrauch bei meinen Strecken lieber nicht....
Abgesehen davon, dass da keine MwSt. enthalten ist:
Ich würde einen Golf nach Rabatten für das gleiche Geld (150Ps Diesel, Businesskram) dem Ford vorziehen.
Nichtmal am Land in Deutschland hat man einen Vorteil mit nem schweren klobigen Schrank, auch wenn V6 und massig Platz.
Trotzdem sehe ich das Argument, dass man für das gleiche Geld mehr Auto bekommt in den Staaten - zumindest als Privatkäufer.
Mit dem F-150 kann man viel mehr transportieren und ziehen als mit jedem Golf.
Und die MwSt ist in den USA lächerlich ... je nach Staat kommen da nochmal zwischen 0% (z.B. in Oregon, New Hampshire, Montana oder Delaware) und max. 10% auf den Preis drauf (Louisiana) Die meisten anderen Staaten liegen zwischen 6 und 9% (d.h. Bundes- und Staatensteueranteil kombiniert!). Mit dem dortigen MwSt-Äquivalent (sales tax" kostet der F-150 dann also je nach Staat zwischen 24.905 und 27.395 Euro, neu von Ford, voll versteuert und mit den Rabatten, die einem auch ganz ohne Nachfrage derzeit nachgeworfen werden.
Gut ausgestattete Pick-Up Trucks kosten in den USA leicht 70-80k.
Soviel Geld gibt dort niemand aus für einen Pickup. Die Basis hat bereits einen Motor, der über mehr als genug Power verfügt, besonders in Anbetracht der Tempolimits in den USA, und an Ausstattung ist selbst im Basismodell alles drin, was man so braucht (und in DE gerne extra kostet).
Edith sagt: Natürlich kann man noch jede Menge Extras ordern, hab ich gerade gesehen, das ist bei Pickups wohl anders als bei "normalen" US-Cars.
Fensterheber53
Die Liste ist aber nichtssagend. Während bei Ford die komplette F-Serie zusammen gezählt wird, werden die Tiguans getrennt gezählt. Während Auris und Corolla zusammen gezählt werden, werden Golf und Jetta getrennt gezählt. Während bei E-Klasse Coupe, Cabrio gezählt werden, werden vergleichbare 6er BMW nicht zum 5er gezählt. Eine richtige Vergleichbarkeit ist aber bei der Modellvielfalt heute eigentlich gar nicht möglich.
Das der Camry nicht Top10 ist überrascht mich echt ein wenig. In den USA sieht man, zusammen mit dem Hyundai Gegenstück, quasi keine anderen Fahrzeuge bei den Vermietern.
Ansonsten freuts mich für Subaru und Suzuki 😆
Soviel Geld gibt dort niemand aus für einen Pickup. Die Basis hat bereits einen Motor, der über mehr als genug Power verfügt, besonders in Anbetracht der Tempolimits in den USA, und an Ausstattung ist selbst im Basismodell alles drin, was man so braucht (und in DE gerne extra kostet).
Was fehlt dem Basismodell denn konkret, deiner Meinung nach?
Frage an die Redaktion:
Bei "Ford F-Serie: 534.827 Einheiten" wurden wohl alle Varianten (Einzelkabine/Crew Cab/usw.) zusammengezählt?
Warum werden dann nicht auch 'normaler' "Volkswagen Golf: 431.836 Einheiten" und die Stufenheck-Variante "Volkswagen Jetta/Sagitar: 227.516 Einheiten" ebenfalls zusammen gezählt???
--> ist mit 659.352 Stück die klare Nummer 1
Turboschlumpf51970
Beim Golf werden 2 und Viertürer gezählt, beim F genauso
Der Jetta ist doch ein ganz anderes Auto, sonst könnte man ja gleich auch noch Beetle, Octavia, A3, Leon, .... dazuzählen.
Hyundai Elantra auf Platz 16 !! Aber in Deutschland nicht erhältlich. Schande über Hyundai Deutschland.
Der Ford F-150 als Bestseller (inkl. F-250, F-350 usw., aber den Löwenanteil hat der F-150) in den USA ... Kein Wunder, denn ein Blick auf die Website von Ford USA zeigt auch gleich den offiziellen Verkaufspreis: Ab 27.705 US-Dollar für das Basismodell mit V6, bei dem auch schon Amerika-typisch eine reichhaltige Ausstattung angesagt ist, ohne dass man einen Cent extra zahlen müsste. Und dann werden auf der gleichen Seite gleich noch zwei Rabatte angepriesen, mit denen das Ding dann nur noch 24.905 USD kostet!
Das sind beim aktuellen Wechselkurs 21.999 Euro für den F-150 mit V6-Motor!
Was bekommt man dafür in Deutschland? Einen Golf mit dem kleinsten Motörchen und den zwei, drei nötigsten Extras ...
Die Ami-Preise sind allerdings immer ohne Steuer. Zudem ist der XL ein klassischer Worktruck, da ist nichts mit umfIch bin gerade auf der Suche nach einem F150 hier in D, allerdings nicht mit so einem Schubkarrenmotor. Da bist dann eher bei 50-60K.
Ich würde einen Golf nach Rabatten für das gleiche Geld (150Ps Diesel, Businesskram) dem Ford vorziehen.
Nichtmal am Land in Deutschland hat man einen Vorteil mit nem schweren klobigen Schrank, auch wenn V6 und massig Platz.
Trotzdem sehe ich das Argument, dass man für das gleiche Geld mehr Auto bekommt in den Staaten - zumindest als Privatkäufer.
Am besten einen F-350 als Mega Raptor Umbau mit den dezenten 46" Reifen....
Ich hatte Mal ganz lange nach einem F-150 geguckt, meine Frau wäre sofort dafür allerdings bei dem Verbrauch bei meinen Strecken lieber nicht....
Die Liste ist aber nichtssagend. Während bei Ford die komplette F-Serie zusammen gezählt wird, werden die Tiguans getrennt gezählt. Während Auris und Corolla zusammen gezählt werden, werden Golf und Jetta getrennt gezählt. Während bei E-Klasse Coupe, Cabrio gezählt werden, werden vergleichbare 6er BMW nicht zum 5er gezählt. Eine richtige Vergleichbarkeit ist aber bei der Modellvielfalt heute eigentlich gar nicht möglich.
Das der Camry nicht Top10 ist überrascht mich echt ein wenig. In den USA sieht man, zusammen mit dem Hyundai Gegenstück, quasi keine anderen Fahrzeuge bei den Vermietern.
Ansonsten freuts mich für Subaru und Suzuki 😆
Frage an die Redaktion:
Bei "Ford F-Serie: 534.827 Einheiten" wurden wohl alle Varianten (Einzelkabine/Crew Cab/usw.) zusammengezählt?
Warum werden dann nicht auch 'normaler' "Volkswagen Golf: 431.836 Einheiten" und die Stufenheck-Variante "Volkswagen Jetta/Sagitar: 227.516 Einheiten" ebenfalls zusammen gezählt???
--> ist mit 659.352 Stück die klare Nummer 1
Beim Golf werden 2 und Viertürer gezählt, beim F genauso
Der Jetta ist doch ein ganz anderes Auto, sonst könnte man ja gleich auch noch Beetle, Octavia, A3, Leon, .... dazuzählen.