- Startseite
- Forum
- Auto
- Audi
- Audi Motoren
- Injektorensitz bei V6 TDI "ausgebrannt"
Injektorensitz bei V6 TDI "ausgebrannt"
Bei meinem V6 TDI (Fahrzeug aus dem Profil, V6 3.0 TDI mit 150 kW von 2012 mit 350 tkm) hat sich dir Rücklaufleitung der Injektoren durch eine zu hohe Rücklaufmenge gelöst und das Problem besteht auch nach Tausch der Rücklaufleitung inkl. Durckhalteventil weiter, siehe auch mein Thread hier. Das wäre auch noch irgendwie lösbar.
ABER: (und da die Frage nicht Modellspezifisch sein dürfte): bei der Demontage der Injektoren ist der Werkstatt aufgefallen dass die Bohrung des Sitzes bei einem Injektor einen deutlich zu großen Durchmessen hat. Der Injektor soll auch im vorderen Bereich sichtbar "verbrannt" sein und die Kupferdrichtung ist sehr deutlich angefressen und könnte undicht gewesen sein. Das Teil um das Loch beim Nachfräsen zu verschließen würde einfach durchfallen.
Ist da noch (sinnvoll) was zu machen um das Fahrzeug mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit noch einige 10000 km weiternutzen zu können? Durch den größeren Durchmesser ist ja auch bei einer neuen Kupferdichtung die Auflagefläche kleiner. Die Dichtung und auch der Injektor (im vorderen Bereich) werden dadurch vermutlich einer größeren thermischen Belastung ausgesetzt sein. Den Zylinderkopf zu tauschen dürfte inkl. Montage unwirtschaftlich sein.
Ähnliche Themen
2 Antworten
Bestell neue Düse und such injektorenrausziehen für Hilfe.
M
Die Injektoren hat die Werkstatt ja schon ausgebaut und dass diese überarbeitet oder ausgetauscht werden müssen ist auch klar.
Die Frage war nur, ob es für den deutlich vergrößerte Injektorensitz ein Lösung gibt mit der das Fahrzeug noch ein paar 10000 km genutzt werden kann ohne dass dieser Injektor und die Dichtung nach kurzer Zeit wieder beschädigt werden.