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Outlander PHEV Kapitätsverlust Erfahrung?
Hallo allerseits.
Ich fahre seit 2006 eine Prius 2, der langsam abtreten muss und dementsprechend suche ich nach einem neuen Auto. Nun habe ich die Chance einen unfallfreien in vollen Ausstattung, 4WD, Leder, Schiebedach, AHK mit ca. 40 000 km, BJ 11/2018 für ca. 21000 zu kaufen. Das Auto macht einen guten Eindruck, jedoch habe ich Bedenken bezüglich der Plugin-Batterie. Wie lange hält diese und wieviel kostet so eine Batterie, wenn sie ersetzt oder repariert werden müsste. Ich habe nämlich keine Lust nach einer Weile nochmal 5000 Euro zu investieren.
Gibt zurzeit eine Möglichkeit, so einen Akku günstig zu reparieren oder die Zellen zu erneuern?
Wie schnell geht die Kapizitat des Akkus runter.
Wie ist eurer Erfahrung?
Ich lasse eventuell eine Kapazitätsmessung vom. Händler machen, was wäre für das Alter und die km die ideale Kapazität.
Wie ist eigentlich die Qualität des Autos. Muss man mit Problemem rechnen. Leider bin ich vom meinem Prius verwöhnt, da bekannterweise diese wenige Probleme machen.
Danke im Voraus.
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14 Antworten
nach 6 Jahren: DAB Radio defekt, Wärmepumpe defekt, beides innerhalb der Garantie. Sonst keine Probleme. Akku ungefähr gleich seit 5 Jahren.
Wie stellt man fest, dass die Wärmepumpe defekt ist?
Spricht eigentlich nicht fürs Auto, wenn innerhalb von ersten 5 Jahren das Radio und die WP kaputt geht oder?
Das scheint mir etwas teuer. Ich habe meinen 2019er vor zwei Jahren für ungefähr das gleiche Geld verkauft. War allerdings nur ein Intro Edition mit bisschen mehr km.
Mir kommen die Preise für den Outlander aber allgemein als viel zu hoch vor. Die Basis oder Spirit gab's lange für 29.990 EUR neu, bis vor 2 oder 3 Jahren noch. Jetzt kostet der aktuelle 49.990 EUR. Wer kauft denn das?
Für 21.000 EUR bekommt man doch was besseres, als einen 7 Jahre alten Outlander, oder nicht? Ist es wenigstens schon der 2.4 l?
Bei mir war die Degradation noch überschaubar. Hatte auch zum Schluss noch oft über 50 km Reichweite auf der Anzeige.
Außer einer leeren 12 Volt Batterie hatte ich keine nennenswerten Probleme.
Gruß Jürgen
Ja, es sind 2,4L. Nun gut, es ist ja auch alles teurer geworden. Das ist wahrscheinlich der Inflation geschuldet. Aus welchem Grund hast du ihn verkauft? Gab es einen triftigen Grund? Welcher Wagen in der Größe für den Preis bekommt denn? Ich habe alternativ nach einen Toyota RAV4 geschaut. 66000km - 22000€,
BJ 12/17 oder einen Tucson, genau das Gleiche vom Preis. Du siehst, die Preise sind überall gleich.
Was ich suche, ist ein Wagen mit ca. 550 bis 600l Ladevolumen und einer Anhängerlast von mindestens 750kg, ungebremst.
ist das Auto checkheftgepflegt? Wenn ja, sollte bei jeder Inspektion auch die Qualität der Akkus geprüft worden sein. Ansonsten auf jeden Fall eine Prüfung machen lassen, am Besten von Mitsubishi.
Warum willst du einen Plug-In mit so einem Alter kaufen. Es gibt doch auch aus dieser Zeit Outlander ohne Plug-In....
Hast du eine Solar-Anlage?
Ich habe einen Eclipse und das lohnt sich dann zusammen mit unserer Solar-Anlage....
Unser Outlander mit Plus-Ausstattung und zusätzlichem FA-Paket (Fahrassistent) wurde neu Mitte 2019 gekauft und hat bislang noch nie Ärger gemacht. Weder Radio noch Wärmepumpe fielen aus. Der Wagen ging pünktlich jährlich zur Inspektion inklusive Fahr-Akku-Check. Immer war der Check im Rahmen der Spezifikation. Unser Outlander hat jetzt 80.000 km runter.
Laut deiner Ausführung sollte der von dir favorisierte die TOP-Ausstattung haben. Der Preis wäre angemessen, ist aber auch kein Schnäppchenpreis. Falls du den Outlander an einer Wallbox laden möchtest, oder öffentlichen AC-Ladesäule, brauchst du einen Adapter von Typ2 auf Typ1. Der Outlander hat CHAdeMO (DC) und Typ1 (AC) Anschluss. Standard bei AC ist jetzt Typ2.
Einen Outlander - Basis würde ich aufgrund der nackten Ausstattung nicht empfehlen.
Die 5-Jahres-Garantie ist bei dem 2018er natürlich schon abgelaufen.
In den Versicherungs-Typklassen ist der Outlander PHEV ab 2018 mit 2,4l Benzinmotor relativ teuer.
Haftpflicht = 21
Teilkasko = 29
Vollkasko = 27
Zitat:
@kupplung-ole schrieb am 20. März 2025 um 11:10:07 Uhr:
ist das Auto checkheftgepflegt? Wenn ja, sollte bei jeder Inspektion auch die Qualität der Akkus geprüft worden sein. Ansonsten auf jeden Fall eine Prüfung machen lassen, am Besten von Mitsubishi.
Warum willst du einen Plug-In mit so einem Alter kaufen. Es gibt doch auch aus dieser Zeit Outlander ohne Plug-In....
Ja, ist Checkheft gepflegt. Was kostet denn so eine Prüfung? Ohne Plugin wäre doch der Verbrauch höher oder?
Zitat:
@Robmantuto schrieb am 19. März 2025 um 20:55:28 Uhr:
Wie stellt man fest, dass die Wärmepumpe defekt ist?
Spricht eigentlich nicht fürs Auto, wenn innerhalb von ersten 5 Jahren das Radio und die WP kaputt geht oder?
im winter elektrisch fahren und es heizt nicht
Zitat:
@Metallik schrieb am 20. März 2025 um 11:24:33 Uhr:
Unser Outlander mit Plus-Ausstattung und zusätzlichem FA-Paket (Fahrassistent) wurde neu Mitte 2019 gekauft und hat bislang noch nie Ärger gemacht. Weder Radio noch Wärmepumpe fielen aus. Der Wagen ging pünktlich jährlich zur Inspektion inklusive Fahr-Akku-Check. Immer war der Check im Rahmen der Spezifikation. Unser Outlander hat jetzt 80.000 km runter.
Laut deiner Ausführung sollte der von dir favorisierte die TOP-Ausstattung haben. Der Preis wäre angemessen, ist aber auch kein Schnäppchenpreis. Falls du den Outlander an einer Wallbox laden möchtest, oder öffentlichen AC-Ladesäule, brauchst du einen Adapter von Typ2 auf Typ1. Der Outlander hat CHAdeMO (DC) und Typ1 (AC) Anschluss. Standard bei AC ist jetzt Typ2.
Einen Outlander - Basis würde ich aufgrund der nackten Ausstattung nicht empfehlen.
Die 5-Jahres-Garantie ist bei dem 2018er natürlich schon abgelaufen.
Was zaht man so für so eine Inspektion inkl. Batteriecheck? Finde es krass, dass man sie jährlich machen muss. Was ist, wenn man nur 6000km im Jahr fährt, muss man trotzdem? Ich habe auch geschaut was eine Versicherung kosten würde. 700 Euro im Jahr, wäre das Doppelte, was ich jetzt für den Prius zahle. Ist schon heftig.
Offenbar wird das ja kein Firmenwagen. Wenn also die steuerlichen Vorteile des E-Kennzeichens nicht genutzt werden können, so sollten wenigstens die technischen Vorteile möglichst gut genutzt werden, sprich möglichst viel elektrisch gefahren werden.
Hast Du die Möglichkeit, das Fahrzeug nachts anzustecken und einen günstigen Stromtarif oder PV-Anlage mit Speicher? Idealerweise auch auf Arbeit? Und ist der Weg dazwischen so zwischen 20 und 40 km? Das wäre dann schon ziemlich perfekt.
Andernfalls sollte man sich gut überlegen, ob die teure und schwere Technik sinnvoll zum Einsatz kommt.
Ich habe meinen verkauft, weil ich auf Tesla umgestiegen bin. Ich habe festgestellt, dass ich keinen Verbrenner mehr brauche. Meine Kfz-Kosten, insbesondere die Steuern, haben sich damit um 75% reduziert.
Gruß Jürgen
Eher weniger. Habe auch die Möglichkeit auf der Arbeit zu laden. Zu Hause noch nicht. Wäre aber schnell umsetzbar, eine Box hinzupflanzen. Welches Auto fährst du jetzt? Obwohl ich von Vollelektro nichts halte, zumindest zurzeit nicht.
Einen 2023er Tesla Mod. 3 Performance. Der macht Spaß zu fahren.
Zitat:
@Robmantuto
Was zaht man so für so eine Inspektion inkl. Batteriecheck? Finde es krass, dass man sie jährlich machen muss. Was ist, wenn man nur 6000km im Jahr fährt, muss man trotzdem? Ich habe auch geschaut was eine Versicherung kosten würde. 700 Euro im Jahr, wäre das Doppelte, was ich jetzt für den Prius zahle. Ist schon heftig.
Knapp 600,00 € für die kleine Inspektion. Der Batterie-Check ist inkl. Der Wagen muss dann 24 Stunden in der Werkstatt bleiben. Morgens abgeben, abends abholen ist leider nicht möglich. Die Inspektion ist allerdings immer bei Mitsubishi AIDA in Berlin gemacht worden. Für die ersten drei Wartungen habe ich nichts bezahlt. Ich hatte schon mal bei ATU nachgefragt. Die werben ja mit 339,99 € auf ihrer Homepage für eine Inspektion. Die haben aber hier in Norddeutschland dankend abgelehnt, als sie hörten, dass es ein PHEV ist.

Obwohl sie vor einem Jahr BEVs der Marke Airways verkauft haben. Da erwartet man doch, dass mindestens ein ATU-Mitarbeiter sich an die orangen Kabel rantraut. Ich war also gezwungen zur nicht ganz billigen Mitsubishi-Werkstatt zu fahren und dort die kleine Wartung machen zu lassen. Ansonsten: Jährliche Wartung oder 20.000 Kilometer - je nachdem was zuerst eintritt. Aber man muss je keine Inspektion machen lassen, wenn einem die Garantie schnuppe ist. Bei deinem 2018er ist die 5-Jahresgarantie seit 2023 vorbei. Und die Fahrakku-Garantie läuft 2026 aus. Wir haben uns vorvoriges Jahr im ABO einen Hyundai Ioniq5 AWD für 9 Monate gegönnt und seit einem Jahr einen Smart #1 Premium. Die BEVs passen besser zu uns. Weshalb wir auch überlegen, unseren Outlander zu verkaufen und einen 2. BEV zu kaufen. Da wir aber noch nie großen Ärger hatten, fällt die Trennung schwer. Selten ein sooo zuverlässiges Auto gehabt, auch wenn die Unterhaltskosten strong sind. Die 48,- € Kfz-Steuer jährlich, zieht die Wurst auch nicht vom Teller.
