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Welchen Stromtarif wählen? Lohnt sich ein weiterer Stromzähler nur für den AutoAkku?

VW Golf 7 e (AU/5G)
Themenstarteram 5. März 2025 um 8:51

Hallo miteinander.
Ich möchte mir einen e-Golf kaufen. Da mein Stromvertrag demnächst ausläuft und ich noch keine PV Anlage habe, frage ich, ob sich ein spezieller Stromtarif für mich lohnen könnte.
Ich plane, meinen Golf in der Garage aufzuladen. Eine rote Steckdose mit 16A ist bereits vorhanden.
Ich habe gelesen, dass man bei einem weiteren Stromzähler für die Ladung über Nacht im Monat ca. 10 Euro Gebühren extra bezahlen muss. EON hingegen bietet einem sogar einen Bonus an.
Ich fahre am Werktag ca. 50 km mit dem Auto.
Jahreslaufleistung ca. 15.000km zu erwarten.
Zitat EON Werbung: "Mit unseren E.ON ÖkoStrom Home & Drive Tarifen erhalten E-Autofahrer bis zu 240 €1 Nachtladebonus pro Jahr (bis 31.12.2027 gewährt) zzgl. zum Neukundenbonus.
Und so einfach funktioniert's:
Sie laden Ihr E-Auto an 6 Tagen im Monat zuhause zwischen 00:00 und 06:00 Uhr ganz bequem nach Ihren Wünschen über die E.ON Home App und sammeln hierfür monatlich 20 € Bonus. Die Bonuszahlung in Höhe von 240 €1 (12 Monate x 20 €) erfolgt mit der Jahresendabrechnung. "
Ich hoffe, dies hier zu posten verstößt nicht gegen Regeln, sonst bitte einen Hinweis an mich oder löschen.
Meine Frage nun nach Euren Entscheidungen und Argumenten.
Vielen Dank und viele Grüße.
Sven

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4 Antworten

Moin Sven, ohne jetzt genau nachforscht zu haben, könntest du mit einem dynamischen Stromtarif besser fahren. EON ist nicht gerade für Schnäppchenpreise bekannt, tu verschenken haben die sicher nichts.
Roter Stecker ist schon mal gut, evtl würde dir ein Go-e Charger weiterhelfen, damit kann man die Ladung recht gut Steuern.
Da hast du mal ein paar Ansätze zum recherchieren.

Ich bin auch gerade am überlegen ob ein dynamischer Stromtarif für mich nicht die bessere Wahl ist, weil ich sehr flexibel bin in der Wahl meiner Ladezeiträume. Dafür ist allerdings ein iMSys vulgo Smartmeter erforderlich. Welche Zusatzkosten dafür allerdings anfallen ist nach der unklaren Gesetzeslage, die von den Grundversorgern (GV) eiskalt ausgenutzt wird um überhöhte Preise zu verlangen, mehr als unklar. Dazu kommen die technischen Voraussetzungen vor Ort wie LTE-Empfang (im Keller problematisch) und evtl. ein Zähler-/Sicherungskasten der aktuellen Normen entspricht (Anfrage an GV raus aber der hat schon seit über einem Monat nicht geantwortet). Wenn eine komplett neue Zählerkasteninstallation fällig ist können mehrere Tausend-Euro Kosten anfallen, die das Ganze bis auf weiteres unwirtschaftlich machen und man besser dann vom Bestandsschutz profitiert. Zusätzliche Zähler für andere Stromtarifmodelle würde ich mir in dem Sinn auch gut überlegen ob sich das rechnet. Alternativ wäre ein insgesamt günstigerer Stromtarif auch denkbar.
P.S. Ich hab mal ausgerechnet, dass pro Ladung nur eine maximale Ersparnis (Börsenstrompreis von 0€/MWh) von ca. 3€ drin ist, weil ja die Netzentgelte und sonstigen Abgaben immer anfallen, die grob 2/3 des Strompreises ausmachen. Da muss eine Oma lange für stricken bis eventuelle Investititionskosten wieder drin sind bzw. der ganze Aufwand (incl. Ärger mit GV und Handwerkern) es wirklich wert ist.

Themenstarteram 5. März 2025 um 14:37

Ein Kollege gab mir eben den Tipp, dass Hausstromkunden von Maingau Energie, die auch eine Stromladekarte haben, den Maingau Strom an den Ladesäulen nochmal 10% günstiger bekommen.

Schau dir mal Octopus Energy an.
Kann ich bis jetzt nur empfehlen.

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