Hat die Punktereform von 2014 nicht funktioniert? Obwohl mehr Menschen den Führerschein verlieren, sind Experten nicht überzeugt. Höhere Bußgelder sollen helfen.
Berlin - Das Ziel war klar: Die Reform der Verkehrssünderkartei sollte Deutschlands Straßen sicherer machen. Raser sollten eingebremst, Drängler gestoppt und Alkoholsünder trocken gelegt werden. Der damalige Verkehrsminister Peter Ramsauer wollte dafür sorgen, dass schneller den Führerschein verlieren kann, wer im Verkehr andere gefährdet.
Das ist gelungen. Im Jahr 2017 mussten 7.500 Autofahrer ihren Führerschein abgeben, wie die "Süddeutsche Zeitung" ("SZ") berichtet. Im Jahr 2013, vor der Reform, waren es nur 4.000. Julia Fohmann, Sprecherin des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) hält das laut der SZ jedoch nicht unbedingt für einen Fortschritt. Der Präventionsgedanke des alten Systems sei verschwunden, beim neuen System ginge es vor allem um die Bestrafung. Mehr Unfälle trotz Punktereform![]() Den Führerschein müssen Verkehrssünder jetzt bereits abgeben, wenn sie acht Punkte gesammelt haben. Vorher war der Lappen erst mit 18 Punkten weg. Im Gegenzug gibt es jetzt maximal drei Punkte pro Verstoß, vorher konnten es bis zu sieben Punkte sein. Verstöße, die vorher ein bis vier Punkte brachten, werden nun mit einem Punkt geahndet. Zu weniger Unfällen hat das offenbar nicht geführt. Zwischen 2013 und 2016 sei die Zahl der Unfälle von 2,4 Millionen auf fast 3 Millionen gestiegen. Immerhin: Die Zahl der Verkehrstoten sank von 3.339 auf 3.177, so die "SZ". Bußgeldkatalog wird überprüftDeshalb werden nun die Rufe nach höheren Bußgeldern lauter. So dringt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf schärfere Strafen für Verkehrsrowdys. Es gehe darum, Bußgelder dort anzuheben, wo es gefährlich sei, sagte GdP-Vizechef Arnold Plickert. Drängeln, zu schnelles Fahren und riskantes Überholen müssten härter bestraft werden. Außerdem müssten die Kontrollen intensiviert werden, wofür die Polizei mehr Personal brauche. ![]() Union und SPD haben in ihrem Koalitionsvertrag eine grundlegende Überprüfung des Bußgeldkatalogs vereinbart. "Das Verhältnis aus Gefahr und Bußgeldhöhe stimmt bei vielen Delikten nicht mehr", sagte SPD-Verkehrsexpertin Kirsten Lühmann der Zeitung. Der ADAC sieht das ähnlich. nach Auffassung des Automobilclubs seien etwa Bußgelder für Alkohol- oder Drogenfahrten "eher zu niedrig angesetzt". Diskutiert werden könne auch, ob Tempo-Überschreitungen an Gefahrenstellen wie Baustellen oder Schulen höher sanktioniert werden sollten als anderswo. Es kommt also einiges an Arbeit auf den neuen Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) zu. Quelle: Mit Material von dpa ***** In eigener Sache: Wir verschicken unsere besten News einmal am Tag (Montag bis Freitag) über Whatsapp und Insta. Klingt gut? Dann lies hier, wie Du Dich anmelden kannst. Es dauert nur 2 Minuten. |

Leider zu teuer,sonst hätte ich schon so ein Flitzer...
Ich hoffe keiner will mich steinigen... zwecks meiner kommenden Äußerungen.... da ich ja eigentlich
ein Fan von KTM und dem ach so seltenem X-bow bin...
Aber:
Das sieht doch nun wirklich alles andere als gut aus... oder seh ich das falsch??
Der x-Bow ist eine Fahrmaschine... sieht in der originalen Version abgefahren und extrem aus... leider fügt sich das Visier nun gar nicht chique in das Fahrzeug ein.. sondern trägt äußerst unvorteilhaft auf, sorry.
Mit der Frontscheibe wird schnell klar wo das Problem des x-bows liegt... er ist ein bisschen zu klein geraten... optisch passt er nur so lange kein 1,85m großer Fahrer platz nimmt... weil.. ist dieser eingestiegen sieht man sofort.. es sieht aus wie ein Matchboxauto... wäre das Auto größer... würde man die Scheibe niedriger machen können und das ganze hätte wieder ein Gesicht...
Ich wünsche KTM weiterhin viel Erfolg mit dem x-bow... wegen mir auch mit dem GT... wünschenswert wäre das die Firma auch weiterhin so ein Nischenprodukt anbietet wie bisher.
Leider haben die Ingenieure beim Original offensichtlich keine Windschutzscheibe eingeplant... da diese jetzt dermaßen aufgesetzt aussieht und folglich... einfach falsch wirkt.
Mein bescheidenes Fazit:
Gebrauchswert: steigt vielleicht an...
Design: schlimm bis häßlich
Kann nur zustimmen, sieht furchtbar aus. Auch das Gewicht über 800 kg ist fast schon frech, bei so scheinbar wenig Auto.
KTM sollen bei ihren moppeds bleiben, das können sie wenigstens (teilweise) sehr gut.
Aber der X-bow, wer und warum sollte man Ihn kaufen, gibt es doch in diesem Genre schon lange deutlich bessere Konkurenten von Ariel, Caterham, Donkervoort und co...
Scheissegal wie das Ding aussieht---verspricht Fahrspaß,das reicht:-)
Der X-Bow war vorher schon hässlich und jetzt übertrifft er sich selbst!

Mein Spezl und ich haben mal eine Probefahrt gemacht und waren enttäuscht von dieser weichgespülten Pseudo-Fahrmaschine.
Eine Stunde Probefahrt war vereinbart, wir waren nach 20 Minuten wieder zurück, weil uns die Zeit zu schade war.
Wir waren nämlich mit dem RCB HS 20 meines Spezls zum Probefahrttermin gekommen.
Einmal im RCB und du bist versaut!
Schickes Ding.Mehr Auto braucht kein Mensch;-)
..und neben dem RCB die Elise oder den Speedster fürn Alltag oder als Winterauto;-)
Soft Bow
...........
puh, ich muss, obwohl ich den X-Bow eigentlich wohl sehr gerne aufgrund seiner Insektenoptik leiden mag, sagen, dass der hier mal extremst scheiße aussieht
Für die Hälfte bekommt man einen Atom, der dann auch noch schneller ist.
Dumm gelaufen
Mit deutscher Zulassung un Garantie
?
Also ich steh ja überhaupt nicht auf dem KTM Carbonhaufen, aber der Ariel ist dagegen schon ein richtiges Kackfass.
N och dazu hat der Haufen aus deiner Anzeige auch noch das Warmduscherpaket mit Scheibe lol
Ach nöö (Werner)! Da fliegt mir doch das Blech weg ...